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		<title>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert Lernen löst bei Kindern nur selten echte Freude und Begeisterung aus. Vielmehr sehen Kinder die Lernerei als eine elterliche oder schulische Pflicht an, die es zu erfüllen gilt und die ihnen in frühesten Jahren auferlegt worden ist. Der Grund darin liegt in den Erwartungshaltungen und dem Irrtum, dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert</strong></p>
<p>Lernen löst bei Kindern nur selten echte Freude und Begeisterung aus. Vielmehr sehen Kinder die Lernerei als eine elterliche oder schulische Pflicht an, die es zu erfüllen gilt und die ihnen in frühesten Jahren auferlegt worden ist. Der Grund darin liegt in den Erwartungshaltungen und dem Irrtum, dem „ambitionierte“ Eltern auferlegt sind, Kinder besser auf die (Berufs-) Welt vorzubereiten, so Gerald Hüther, ein bekannter, deutscher Neurobiologe und Experte in der Lernforschung.</p>
<p>Die Erwartungen der Eltern sind meist hoch. Kinder fügen sich zuerst widerwillig, ab einem gewissen Alter dann mit Freude dieser Haltung. Darin aber liegt das Problem, so Hirnforscher Gerald Hüther. Indem sich die Kinder den Zwängen, Wünschen und Erwartungen der Eltern unterordnen, vergessen sie irgendwann ihre eigenen Bedürfnisse zu stillen.</p>
<p>Die permanente Diktierung und das bewusste Vorsetzen elterlicher Interessen, hätte jedoch nur das Ziel, die eigenen Bedürfnisse zu stillen und im engeren Sinne, den Fortbestand des Haushalts zu festigen. Dabei sollte die Wissensaneignung durch eigenes Wollen entdeckt und nicht durch das Wollen anderer Menschen bestimmt werden, die im Glauben sind, dass einzig Wahre und Richtige zu kennen oder zu tun.</p>
<p>Was die Eltern als eine sorgvolle und emotionale Verbundenheit zu ihrem Kind beschreiben, sei in Wirklichkeit eine Abhängigkeit und Bevormundung derselben. Laut Hüther würde dem Kind auf lange Sicht, die Spontaneität, Lebensfreude und Sinnlichkeit geraubt, welche jedoch unerlässlich seien bei der Freude am Lernen. Dieser Mangel würde sich später auch im Erwachsenenalter bemerkbar machen und die Kinder für den Rest ihres Lebens prägen, sowohl im Privaten als auch im Beruflichen. So sei ein dauerhaftes Versagen vorprogrammiert, da man sich vom Lernen drücken würde. Das könnte wiederum den Wissensumfang der betroffenen Personen und ihre Chancen einschränken. Das Lernen wäre dann bloß eine Notwendigkeit, eine unbeliebte Angelegenheit ohne Freude an der Sache oder den Drang nach mehr.</p>
<p>Um diese Entwicklung oder diesen Zustand der Genügsamkeit zu verhindern und ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen, müsse der elterliche Rat nur als untergeordneter Beistand und lose Ergänzung dienen, keinesfalls aber als feste Vorgabe oder Statut, die das Kind beeinflusst oder einschränkt in seinen Entscheidungen, seinem Handeln oder seinem Denken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spielerisch lernen und auf Entdeckungsreise gehen</strong></p>
<p>Das Glück liegt also in der Kunst der Wissensaneignung, die freiwillig und spielerisch erfolgt. Wichtig sei, dass das Kind selber auf Entdeckungsreise geht und seinen eigenen Interessen folgt. Jede neue Erkenntnis und jede neue Fähigkeit weckt seine Aufmerksamkeit und beflügelt seine Sinne. Dieser spezielle Moment löst dabei einen Sturm der Begeisterung aus und führt dazu, dass sich Kinder Dinge besser einprägen oder abspeichern können. Dieses besondere Ereignis oder die Begeisterungsfähigkeit für eine Sache, ist jedoch entscheidend, da sie hauptsächlich für die Weiterentwicklung des Gehirns verantwortlich ist. Somit ist sie eine elementare Voraussetzung für die Entfaltung persönlicher und individueller Stärken.</p>
<p>Wenn man dem Kind diese Entdeckerfreude nimmt, indem man ihm Dinge verbietet, führt das im Gehirn zu Hemmungen eben dieser Bereiche, die verantwortlich für Entdeckerfreude und Begeisterung sind. So ähnlich funktioniert das mit den Bedürfnissen, wie etwa mit dem Bedürfnis des Kindes vom Tisch aufzustehen, weil es nicht ruhig auf seinem Stuhl sitzen kann. Sobald das Kind aber gezwungen wird sitzen zu bleiben, unterdrückt es dieses Bedürfnis und wird in seiner Entfaltung gebremst. Wenn man dieses Bedürfnis immer wieder unterdrückt und dieser Vorgang sich ständig wiederholt, setzt im Gehirn ein unbewusster Prozess ein. Der Energieverbrauch im Gehirn des Kindes steigt dadurch, die Nervenzellen beginnen, so Hüther weiter, unkoordiniert zu feuern. Irgendwann ist das Kind dann so weit konditioniert, seine Bedürfnisse abzustellen, so etwa auch die Lernfreude.</p>
<p>Dabei betont Hüther, dass es gar nicht mal um den Wahrheitswert einer Sache geht, sondern lediglich um Prozesse und Automatismen im Gehirn, die bei bestimmten Handlungen einsetzen oder entstehen. Hüther nennt diesen Konflikt der im Hirn entsteht eine Inkohärenz. Das Ziel sei aber das Gegenteil, nämlich einen kohärenten Zustand zu erreichen, weil der Energieverbrauch dann am niedrigsten ist. Je flacher der Energieverbrauch, umso mehr ist man im Einklang mit seinen eigenen Bedürfnissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schulsystem in der Krise </strong></p>
<p>Die Ursache oder der eigentliche Ursprung dieser Verfehlungen liege jedoch nicht nur an dem übertriebenen Ehrgeiz der Eltern, denn schließlich haben sie dieselbe Erziehung genossen und können nur eigene Erfahrungen vermitteln. Vielmehr verortet Hüther diesen Missstand im deutschen Bildungssystem.</p>
<p>Die Strukturen der heutigen Lehrstätten rührten aus einer Zeit her, die mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Realität nichts zu tun haben. Die Grundidee des heutigen Bildungssystems hatte einen nationalpolitischen Charakter und stammt aus dem 19. Jahrhundert mit dem alleinigen Zweck das erworbene Wissen in den Dienst des Staates zu stellen, indem ein einheitliches und lineares Wissen vermittelt worden ist, das kaum Spielraum für persönliche Entfaltung und eigenen Interessen bot. In einer Zeit, wo in Europa Kriege herrschten und der Nachwuchs mit militärischem Drill geformt wurde, um sie zu Einzelkämpfern zu erziehen.</p>
<p>Sowohl das Abitur als Voraussetzung für ein Studium als auch die allgemeine Schulpflicht stammen aus dieser Zeit, beruhen also nicht auf Freiwilligkeit oder dem freien Willen selbst zu entscheiden, sondern sind nach Hüther mit Zwängen auferlegt. Die Maxime, so Hüther weiter, sei Wissen mit dem Streben nach Macht. Und diese Vorstellung existiere immer noch in Bildungseinrichtungen und habe sich kaum geändert. Da die Gesellschaft auf Wettbewerb ausgelegt sei benötige sie auch wettbewerbsfähige Kinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus der Sicht der Lernforschung geht aber hervor, so Hüther, dass man niemanden dazu bringen kann, vorselektierten Lernstoff sich dauerhaft anzueignen, wenn man keine Begeisterung und Freude an der Sache aufbringen kann. Daher plädiert er für eine grundlegende Bildungsreform, gleichzeitig appelliert er an Erziehungsberechtigte sich mehr auf die Bedürfnisse, Begabungen und Talente ihrer Sprösslinge Rücksicht zu nehmen und ihrem Willen frei zu entscheiden</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 14:01:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda </strong></p>
<p>Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime und Viren übertragen. Aus diesem Grund sind aktuell kontaktlose Wasserhähne, vollautomatisierte Türen und Lichtschalter, total im Trend.</p>
<p>Um das Risiko einer denkbaren Infektion in den Sanitärräumen so gering wie möglich zu halten, ist daher ein kontaktloser Wasserhahn zu empfehlen. Es schützt nicht nur den Verbraucher vor möglichen Ansteckungsherden, sondern spart darüber hinaus auch kostbares Wasser, dank einer automatischen Wasserstopp-Infrarot-Sensortechnologie, wie man es teilweise aus öffentlichen Sanitäranlagen kennt. Damit man nicht gleich den manuellen Wasserhahn gegen eine sehr teuere, automatisierte Variante eintauscht, bietet sich ein aufschraubbarer Adapter als günstige und kurzfristige Alternative an.</p>
<p>Wir haben für euch ein Produkt getestet, das diese Anforderungen nicht nur verspricht, sondern im vollen Umfang auch zur Gänze erfüllt.</p>
<p><strong>Das Xiaoda IPX6 im Test</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/ZAJIA-IPX6-Infrarot-Induktions-Wassersparger%C3%A4t-Wasserdichter-Wasser%C3%BCberlaufschutz/dp/B07NYCY1QL">Xiaoda IPX6</a> ist eine Art Adapter und ist mit einem zweifachen Bewegungssensor ausgestattet, dass man mit wenigen Handgriffen an den Auslauf des Wasserhahns montiert. Sobald man die Hände unter oder neben dem Sensor positioniert, fließt automatisch das Wasser. Der Zusatz IPX6 ist die IP-Klasse bzw. Zertifizierung und bedeutet in dem Zusammenhang immer den Dichtungsgrad des Geräts. In dem Fall heißt das konkret, dass das Gerät Schutz bietet vor dem Eindringen von Wasser bei kurzzeitiger Überflutung.</p>
<p>In der Praxis funktioniert die automatisierte Handwäsche einwandfrei und konnte außerdem durch einen sehr günstigen Preis und eine einfache Installation und Handhabung überzeugen.</p>
<p>Im Lieferumfang befinden sich neben dem eigentlichen Gerät auch die obligatorische Bedienungsanleitung, die allerdings nur auf Englisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie weitere Utensilien, wie etwa ein Schlüssel zum Befestigen des Aufsatzes und drei Dichtungsringe in verschiedenen Größen, passend zu den sechs mitgelieferten Aufsätzen.</p>
<p>Die Montage der Aufsätze ist relativ einfach. Man schraubt zuerst einmal den Perlator, d.h. das Auslaufende am Wasserhahn ab und nimmt einen passenden Aufsatz. Dann setzt man die Dichtung ein und schraubt es wieder an das Auslaufende, bevor man dann den kompletten Adapter ansteckt.</p>
<p>Das Gerät selbst wird über einen USB-Anschluss geladen. Bei einem einmaligen Aufladen soll der Akku, laut Hersteller, für ca. sechs Monate reichen. Eine kleine, blaue LED-Anzeige an der Seite, zeigt den Auflade-Status. Der <a href="https://amzn.to/3cPBI61">Xiaoda IPX6</a> hat insgesamt zwei Infrarot-Sensorflächen: einmal unterhalb direkt am Wasserauslauf und zum anderen seitlich.</p>
<p>Der Sinn dahinter liegt in der jeweiligen Nutzungsdauer. Der untere Sensor funktioniert also nur wenn man die Hände runter hält. Sobald der Infrarotsensor keine Bewegung bzw. kein Objekt wahrnimmt, stoppt das Wasser automatisch. Der seitliche Sensor hingegen sorgt dafür, dass beim Aktivieren -also beim Wahrnehmen einer Bewegung, der Wasserstrahl für eine bestimmte Zeit, nämlich drei Minuten fließt, bevor es dann automatisch stoppt. Zum vorzeitigen Deaktivieren reicht hingegen ein kurzer seitlicher Wink. Die Temperatur und der Wasserdruck muss manuell eingestellt werden, d.h. es ist nicht über das Gerät steuerbar.</p>
<p>Es funktioniert also komplett kontaktlos und sorgt wie versprochen für zusätzliche Hygiene im Badezimmer. Gleichzeitig verschwendet man kein unnötiges Wasser und schont die Umwelt.</p>
<p>Bei der Anschaffung sollte man allerdings darauf achten, dass man einen Wasserhahn bzw. Perlator besitzt, der mit dem Aufsatz kompatibel ist, da man das Gerät an runde Armaturen nicht anschließen kann. Außerdem lässt sich der Xiaoda leider nicht per App oder Sprache steuern, was allerdings seine Funktionalität nicht reduziert. Optisch betrachtet wirkt der Aufsatz aufgrund des eingebauten Akkus und der Sensoren zwar etwas klobig, aber innerhalb des Machbaren noch recht passabel, da es nun einmal eine Aufsteckvariante ist. Die Qualität und das Material kann man insgesamt als solide bezeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Technische Details</strong></p>
<ul>
<li>Größe: 60 x 34 x 49mm</li>
<li>Gewicht: 105g</li>
<li>Standby Energieverbrauch: ≤ 0,2 mW</li>
<li>Arbeitswasserdruck: 0,05-0,08 MPa</li>
<li>Erfassungsbereich: Seitensensor 0-5cm / Bodensensor 0-10cm</li>
<li>Schutzgrad: IPX6</li>
<li>Lademethode: USB</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/garten-gestalten-smarte-ideen-und-tipps-rund-um-die-gruenanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:43:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Smart]]></category>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</strong></p>
<p>Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten Eindruck des modellhaften widerspiegeln, da sie einfach ihrer Natur folgen.</p>
<p>Der heimeigene Garten hingegen braucht eine besondere Pflege und erfordert viel Aufmerksamkeit und persönlichen Einsatz. Doch Gartenarbeit kann auch für gewöhnlich sehr anstrengend sein und kostet darüber hinaus viel Motivation und Zeit. Um die Arbeitszeit beim Gestalten des Gartens zu verkürzen und den Körpereinsatz auf ein Minimum zu reduzieren, bieten smarte Produkte verschiedene, auf die Bedürfnisse abgestimmte, vollautomatisierte Geräte an. Mithilfe von smarten Ideen und intelligenten Gadgets, kann man tatsächlich seinen eigenen, ganz persönlichen irdischen Paradiesgarten nach seinen eigenen Vorstellungen schaffen. Wir zeigen euch, welche Geräte dafür nötig sind, um einen idyllischen Garten zu zaubern. Egal ob Gießen, Mähen oder Schneiden, diese Geräte braucht jeder in seinem Garten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rasenmähen mithilfe von smarten Mährobotern</strong></p>
<p>Das klassische, aber unabdingbare Rasenmähen und das Rattern der ohrenbetäubenden Motoren gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Gartenbeschäftigungen, die sich ein Gärtner ausmalen kann. <em>Der Rasen mäht sich nicht von selbst</em>, ist längst überholt, denn der Rasen mäht sich zumindest, ohne menschliches Zutun, von selbst. Es gibt mittlerweile im Rasenmähersektor etliche Modelle, die völlig autark und leise arbeiten. Ein smarter Roboter erledigt diese lästige Gartenarbeit und spart darüber hinaus auch viel Nerven, Kraft und Zeit.</p>
<p>Die Auswahl des Gerätes sollte dennoch gut überlegt sein und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Zwar gibt es in der Grundfunktionalität der Geräte wenige Unterschiede, in der Qualität der Geräte und den Kategorien hingegen, gibt es diese Abweichungen schon. Die Liste der smarten Rasenmäher ist dementsprechend auch sehr lang und mitunter fällt es dem einen oder anderen sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Damit wir das Ganze nicht unnötig überspannen, haben wir für euch einen Rasenmäher ermittelt, der diese Ansprüche gänzlich erfüllt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-175 alignright" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Einsteigermodell empfehlen wir daher den <a href="https://amzn.to/3cOPOVk">GARDENA Mähroboter R70Li</a>, der in der Handhabung und Bedienung sehr einfach ist, was aber keinesfalls seine Leistung schmälert, sondern lediglich den technischen Fortschritt widerspiegelt. Die Zeiten von komplizierten und umständlichen Bedienungsanleitungen gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-176 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dennoch ist er in der Lage, die höchsten Ansprüche zu erfüllen. Er arbeitet sehr leise und lässt sich, wie bereits angedeutet, sehr einfach programmieren.</p>
<p>Lediglich die Ladestation hat ein kleines Manko: sie ist anfällig gegenüber Feuchtigkeit und sollte besser im Trockenen aufbewahrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Roboter für die Dachrinne </strong></p>
<p>Die Dachrinnen zu säubern ist nicht nur eine unabdingbare und unangenehme Aufgabe, um Wasserschäden, Verstopfungen oder das Überquellen bei starkem Regen zu verhindern, sondern auch eine schwierige und mitunter lebensbedrohliche Angelegenheit. Die Reinigung der Rohre erfordert nämlich eine Leiter und man kann durch das ständige vorrücken oder vorlehnen, leicht den Halt verlieren und hinabstürzen.</p>
<p>Aus diesem Grund und noch vielen anderen praktischen Gründen, haben findige Hersteller der Firma <a href="https://www.irobot.at/">iRobot</a> einen Dachrinnen-Roboter entwickelt, der diese weitere, unangenehme Gartenarbeit für den Menschen übernimmt. Der smarte iRobot Looj 330 ist ausgestattet mit zwei Propellern, welche die Rinne von Laub und Schmutz befreit, indem es regelrecht alles weg- bzw. rausfegt, was im Weg steht. Die Bedienung ist dabei ganz einfach: man positioniert den Looj in der Rinne und schon rollt er los mit seiner Raupenkette, ähnlich wie ein Raupenschlepper in Miniaturgröße, bekannt aus der Landwirtschaft oder ein Schaufelradbagger, wie man es aus dem Braunkohletagebau kennt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-172 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-150x150.jpeg 150w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot.jpeg 612w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einer Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute, löst er in vier Phasen selbständig und zuverlässig jede Rinne von aufgestautem Dreck, indem er sie mit dem Propeller aufwirbelt und vom Dach wirft. Eine Kehrbürste und ein Schaber kümmern sich um den Rest und machen die Feinarbeit, damit der Roboter weiterfahren kann. Ein langlebiger Lithiumakku sorgt für die nötige Power und Schubkraft. Der Looj 330 kann sowohl automatisch als auch im manuellen Modus arbeiten. Mit der clean Taste legt der Roboter automatisch los und säubert mithilfe von Sensoren die Dachrinne. Im manuellen Modus kann man die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung per Handbedienung steuern. Durch seine Größe, passt er nahezu in jede Rinne und schafft in 5 Minuten etwa 9 Meter Dachrinne zu säubern. Die UVP für den Looj 330 liegt bei 279,00 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der smarte Swimmingpoolroboter reinigt und sorgt für klares Wasser</strong></p>
<p>Damit der heimeigene Swimmingpool weiterhin für die nötige Abkühlung sorgt und lange nach Betriebnahme, eine feuchtfröhliche Freude bereitet, sollte man regelmäßig den Pool warten und säubern. Die Reinigung eines Swimmingpools kann aber sehr aufwendig und zeitintensiv sein. Man kann sich auch hier bedenkenlos smarte Hilfe holen, da es kaum einen Bereich gibt, der nicht von Smart Geräten abgedeckt ist.</p>
<p>Niemand findet Gefallen an einem verseuchten Pool. Der Gedanke versehentlich dieses Wasser zu schlucken, treibt einem die Magengrube in den Hals. Denn diese Gefahr droht, wenn der Pool nicht von Blättern, Insekten und Algen gereinigt wird. Ein persönlicher Poolbutler erledigt diese Aufgabe im Alleingang und sorgt für kristallklares Wasser und polierte Flächen.</p>
<p>Der bezeichnende Name <a href="https://amzn.to/2WJZD1c">Dolphin E20</a> ist ein automatisierter Swimmingpoolroboter mit mannigfaltigen Fähigkeiten. Er reinigt mithilfe eines aktiven Bürstensystems mühelos den Poolboden und die Wände von Becken, mit einer Gesamtlänge von bis zu 10 Metern. Die Technologie dahinter nennt sich CleverClean und arbeitet mithilfe eines Scanners, der die Flächen systematisch abtastet. Er ist für jede Beckenform geeignet und besitzt einen Netzauffangbehälter für grobe Gegenstände. Mit einer gesamten Kabellänge von 15 Metern hat er genügend Auslaufmöglichkeit, sodass er bequem zum Einsatz kommt. Die Bedienung und Handhabung des Gerätes ist sehr einfach, das Filtersystem leicht auszutauschen mit einem effizienten, schmutzfreien Wasserrücklauf. Ein weiterer Vorteil ist der unkomplizierte Kundendienst, welcher ebenfalls nicht selbstverständlich ist und eine weitere Sicherheit bietet.</p>
<p><strong>Blumen und Pflanzen bewässern mithilfe von Sensortechnologie</strong></p>
<p>Die Bewässerung der Blumen und Pflanzen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in der Gartenpflege. Dabei geht es nicht nur um die automatische Begießung der Grünanlage, sondern auch das richtige Maß. Bei einer Über- bzw. Unterwässerung kann es nämlich leicht dazu kommen, dass Blüten und Gräser aussterben. Außerdem kann ein kontrolliertes, vollautomatisiertes Bewässerungssystem dabei helfen, Wasser und somit auch Kosten zu sparen. Da nicht jeder das geschulte Auge oder die Fachkompetenz eines ausgebildeten Gärtners oder Floristen besitzt, ist hier dringend Hilfe aus der Welt der smarten Technologie angeraten.</p>
<p>Die Smart-Technologie bietet dabei verschiedene Gadgets und Tools an, die mithilfe von Sensoren den optimalen Bewässerungsbedarf berechnen, indem sie bspw. die Bodenfeuchtigkeit, Lichtstärke und Außentemperatur messen. Diese intelligenten Wassermanagementsysteme, können darüber hinaus auch die gesamte Sprinkleranlage steuern.</p>
<p>Der Gartengerätehersteller<a href="https://www.gardena.com/at/produkte/bewasserung/automatische-bew%C3%A4sserung/"> Gardena</a> hat solch eine Produktreihe entwickelt und bietet dabei unterschiedliche Optionen und Lösungen an. Die Produktpalette reicht von einfachen Tools wie dem Gardena smart Sensor bis hin zu einem umfangreichen Bewässerungssystem, das jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt. Je nach Bedürfnis und Gartengröße, kann man sich mit den nötigen Garten-Equipments eindecken. Ein Bewässerungssystem ist sicherlich nicht die preiswerteste Variante. Um nicht unnötig Geld für ein komplettes Bewässerungssystem auszugeben, kann man sich die Gardena Geräte auch einzeln kaufen, da sie untereinander kompatibel sind. Man kann sie dann über eine Android oder iOS-App steuern.</p>
<p>Bei soviel Cleverness steht einem entspannten Sommer im heimeigenen Garten nichts mehr im Weg. Mit diesen Tipps seid ihr perfekt für den Sommer aufgestellt. Ein minimaler Aufwand bewirkt hier nämlich große Erleichterung für den Gärtner. Wir wünschen euch viel Freude bei der erleichterten Gartenarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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