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	<title>Streaming-Dienst Archive - Merci Magazine</title>
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		<title>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 09:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</strong></p>
<p>Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu Netflix und Co. ein weiterer großer Player und sorgt für viel Aufregung in der Streaming-Welt. Die Rede ist von Disney+.</p>
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<p>Der Medienkonzern hat im November 2019 seine Online-Videothek für Abonnenten geöffnet und bietet seit kurzem auch seine Dienste in Deutschland an. In Anbetracht der gewonnen Abonnenten-Zahlen, ist dieser Rummel durchaus nachvollziehbar, denn Disney ließ verkünden, dass sie schon im April, weltweit 50 Millionen Abonnenten verzeichnen konnten. Dafür brauchte der Konzern gerade einmal fünf Monate. Genau dieser Erfolg lässt die Konkurrenz, allen voran, den Streaming-Giganten und aktuellen Marktführer, Netflix gehörig aufhorchen. Momentan führt Netflix den Markt mit 167 Millionen bezahlten Mitgliedschaften in über 190 Ländern an, doch Disney hat zur Jagd geblasen.</p>
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<p>Mit Disney+ erhebt sich tatsächlich eine neue Ordnung und eine ernstzunehmende Konkurrenz für Netflix. Das mag viele Gründe haben, ein entscheidender Vorteil den Disney+ jedoch gegenüber den anderen Anbietern voraus hat, sind seine reich bestückten Filmarchive. Darauf beruht Disneys eigentliche Macht. Dazu kommen starke Marken wie Marvel, Star Wars, National Geographics oder Pixar mit einer breiten Fanbase. Die Marvel-Filme gehören zu den erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte direkt gefolgt von Star Wars. Somit verfügt Disney+ alleine mit diesem Aufgebot über ein erfolgversprechendes Modell mit viel Potential und ebenso einer Menge an potentiellen Konsumenten. Mit der neuen Konkurrenz steigt gleichzeitig der Druck auf die restlichen Anbieter, ein offener und direkter Kampf um Abonnenten wird die natürliche Folge sein.</p>
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<p>Mit seinem Eintritt und Vordrängen in den Streaming-Bereich versucht Disney+ nun, den Kampf um die Massen auf ein neues Level zu pushen, indem es Netflix frontal angreift. Mit Aussicht auf Erfolg. Denn Disney investiert bereits fleißig in neue Produktionen und Serien, wie „The Mandalorian“ aus der erfolgreichen Star Wars Welt und lässt sich die Produktion insgesamt 100 Millionen Dollar kosten. Die Eigenproduktion von Filmen und Serien ist eigentlich ein Markenzeichen von Netflix, doch Disney folgt diesem Erfolgsmodell auch aus eigener Erfahrung. Die Strategie von Disney ist klar, sie wollen um jeden Preis die Marktführung übernehmen. Damit die Strategie aber wirklich gelingt, ist es auch notwendig Erfolgsformate zu kopieren. Das Prinzip Eigenproduktion ist das Zukunftsmodell und wird auch über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden.</p>
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<p><strong>Netflix und Disney+ im Vergleich</strong></p>
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<p>Betrachten wir das Angebot und die einzelnen Leistungen der beiden Streaming-Dienste etwas detaillierter. Disney+ verfügt über eine Mediathek von rund 1000 Filmen und einer überschaubaren Anzahl an Serien, wobei die Filmauswahl noch die Mehrzahl der Angebote ausmacht. Netflix hingegen bietet knapp 2400 Filme und stolze 1300 Serien an. Die Zahl der Netflix-Serien ist beachtlich, aber auch Teil der Firmenstrategie, Konsumenten längerfristig an das Unternehmen zu binden. In den letzten Jahren ist ein regelrechter Serien-Hype ausgebrochen. Man kann behaupten, dass Netflix einen wichtigen Anteil an diesem Hype besitzt. Viele Netflix-Serien wurden mit renommierten Preisen u.a. mit Primetime Emmys und Golden Globe Awards, regelrecht überschüttet. Daran erkennt man zum einen das hohe Niveau auf dem sich Netflix-Produktionen bewegen und zum anderen, den aktuellen Zeitgeist der vorherrscht und den lange unterschätzten Stellenwert von Serien, außerhalb konventioneller Filmdrehs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Netflix beherrscht die Kunst anspruchsvolle Inhalte und unkonventionelle Themen, massentauglich zu gestalten. Dieser Umstand macht ihn so attraktiv für ein breites Publikum und verschafft ihm eine weltweite Anhängerschaft. Serien sind nicht nur ein wichtiger wirtschaftlicher Zweig innerhalb des Streaming-Systems, sie spielen auch eine große Rolle bei der Auswahl des Streaming-Dienst-Anbieters. Disney+ sollte also seine Eigenproduktionen signifikant steigern, wenn es sich gegen Netflix behaupten bzw. überholen will, um den Streaming-Thron zu besteigen.</p>
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<p>Bei der Bildqualität gibt es große Unterschiede. Es gibt Filme in HD, 4K, HDR oder Dolby Vision-Qualität. Um bei Netflix in den Genuss von 4K zu kommen, braucht man ein Premium-Abonnement und einen Fernseher, der Ultra-HD unterstützt. Sobald man diese zwei Voraussetzungen erfüllt, kann man bei Netflix auf eine Palette von ca. 200 Filmen und Serien in 4K-Qualität zugreifen. Über die Suchfunktion lassen sich schnell die passenden 4K Filme/Serien finden bzw. zeigt ein Logo an, ob der Film/Serie in 4K verfügbar ist. Außerdem ist HDR bei gegenwärtigen und zukünftigen Eigenproduktionen bereits Standard, allerdings wiederum nur im Premium-Abo.</p>
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<p>Bei Disney+ sieht es ähnlich aus, vor allem die Originals sind in 4K und Dolby Vision verfügbar, während ältere Zeichentrick-Klassiker, verständlicherweise, dieses Gütezeichen, nicht vorweisen können. Die komplette Star Wars-Reihe hingegen ist, zur großen Freude der Fans, in 4K verfügbar.</p>
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<p>Der monatliche Basis Preis bei Netflix beläuft sich auf 7,99 Euro. Der Preis beinhaltet keine Extras wie HD oder Ultra-HD. Wer mehr haben will, muss mehr bezahlen. Im Standard-Paket für 11.99 Euro ist zumindest HD verfügbar, im Premium-Abo für monatlich 15,99 Euro hingegen, sind alle Dienste wie z.B. UHD-Streaming sowie Dolby-Atmos Sound inkludiert, sowie die Möglichkeit parallel auf vier Geräten zu schauen.</p>
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<p>Disney+ verlangt nicht nur einen günstigeren Monatsbeitrag als Netflix für 6,99 Euro, sondern bietet zu dem Preis auch gleich alle Features an, wie UHD-Streaming mit HDR-Unterstützung und zeitgleiches Schauen auf vier Geräten. Im Jahresabo ist der Dienst für unschlagbare 69 Euro erhältlich, ausgerechnet auf vier Familienmitglieder ergibt das einen Preis von 1,72 Euro im Monat oder 17,25 Euro im Jahr. Beim Preis schlägt Disney+ ganz klar Netflix.</p>
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<p>In Sachen Bedienung und Benutzeroberfläche hat sich Disney+ stark an Netflix orientiert. Die Benutzeroberfläche von Netflix hat eine Kachelstruktur und ist sehr übersichtlich nach Genres, Kategorien oder Empfehlungen sortiert. Ein Algorithmus erleichtert dabei die Suche. Filme sind in deutscher Sprache und in Originalsprache verfügbar. Disney+ folgt bzw. ähnelt diesem Prinzip in allen Punkten.</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2 Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 2</strong></p>
<p><strong>Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung</strong></p>
<p>In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät kann dank eingebauter Navigation und Selbstaufladung selbst bei Abwesenheit des Hausbesitzers den Haushalt eigenständig in Laune halten. Diese ulkigen Roboter, wie z.B. der <a href="https://de.roborock.com/pages/roborock-s6">Roborock S6</a> von <a href="https://www.mi.com/global">Xiaomi</a> sind nicht nur in der Lage zu saugen, sondern mittlerweile auch mit einem Wischmodus ausgestattet. Der Roborock S6 kann selbstverständlich auch mit Alexa und <a href="https://assistant.google.com/">Google Assistant</a> Sprachbefehle ausführen und ist unser nächster heißer Tipp für euch.</p>
<p>Nun besteht der Hausputz nicht nur darin den Boden zu reinigen. Daneben gibt es einen weiteren, ungemütlichen Bereich, der den Putzgeistern immer wieder viel Kraft abnötigt: das Fensterputzen. Aber selbst hier wurde durch smarte Robotertechnik wie z.B. dem Fensterputzroboter von <a href="http://www.sichler-haushaltsgeraete.com/Fensterputzroboter-NC-5649-919.shtml">Sichler</a> Abhilfe geschafft. Falls man diese Vorzüge fortsetzen will, kann man das genauso auf das Wäsche waschen erweitern. Auch hier gibt es mit Smart Technik ausgestattete WLAN-Waschmaschinen die über Alexa per Sprachsteuerung bedienbar sind.</p>
<p>Selbst der Garten ist vernetzt und kann sich über intelligente Smart Geräte freuen. Hier kommen Mäh- bzw. Rasenroboter zum Einsatz und stutzen den Rasen akkurat nach, so dass ein ebenflächiger Rasenteppich entsteht.</p>
<p>Wer einen Pool besitzt, kann sich ebenfalls aus dem breiten Fundus der Smart Technologie bedienen. Das mühsame händische Reinigen erübrigt sich, so dass man die Zeit anderweitig nutzen kann, wie etwa ein vorzeitiges Sonnenbad nehmen oder ein Cocktail schlürfen, während man dem Reinigungsprozedere lauscht. Sehr praktisch!</p>
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<p><strong>Smarte Unterhaltung zu kleinen Preisen: TV, Musik und Sound</strong></p>
<p>Die Unterhaltungsindustrie hat ebenfalls unzählige Smart Angebote im Programm. Man kann bereits ab 40 Euro <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Streaming-Box">Streaming-Sticks</a> erwerben, die das TV-Heimerlebnis auf ein ganz neues Level pushen. So ist es u.a. auch möglich den alten Fernseher kostengünstig aufzurüsten im Vergleich zur Anschaffung eines neuen TV. Man kann dann das alte Gerät mit dem Internet verbinden oder seinen PC vernetzen und alle Möglichkeiten darin nutzen, wie etwa Onlinevideotheken (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mediathek">Mediatheken</a>) wahlweise auch in HD-Qualität. Die permanente Abrufbarkeit ist überhaupt einer der wichtigsten Zusatzfunktionen des Smart-TV: per Knopfdruck kann man auf eine Unmenge von Medien zurückgreifen. Diese Multifunktionalität des Smart-TV ist seine Besonderheit, ein Allrounder mit wenig Aufwand betrieben.</p>
<p>Der <a href="https://www.amazon.de/Fire-Stick-mit-Alexa-Sprachfernbedienung-Generation/dp/B01ETRIS3K">Fire TV Stick</a> mit Alexa Sprachsteuerung ist ein sehr gutes Einsteigermodell, der alle Funktionen wie das Abrufen von Channels, Spiele, Apps und Webseiten beinhaltet.</p>
<p>Eine weitere Stick-Alternative bietet <a href="https://store.google.com/at/product/chromecast">Googles Chromecast 2</a> mit seinem sog. Streaming-Dongle an. Der Name Dongle rührt daher, da sie vom Design her Eishockeypucks ähneln und mit einem kurzen Kabel und HDMI-Anschluss versehen sind. Das Gerät lässt sich per Google-Home-App steuern und ist kompatibel mit den wichtigsten Streamingdiensten wie <a href="https://www.netflix.com/at/">Netflix</a>, <a href="https://www.amazon.de/Amazon-Video/b?ie=UTF8&amp;node=3010075031">Amazon Prime Video</a> und <a href="https://skyticket.sky.at/">Sky Ticket</a>.</p>
<p>Um das Heimkino-Erlebnis soundtechnisch zu optimieren, braucht man selbstverständlich noch die passenden Smart-Lautsprecher. Es bieten sich hier verschieden Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse an: vom günstigen Bluetooth-Lautsprecher hin zu smarten Hi-Fi Lautsprechern mit 3D-Audiosystem und Alexa Sprachsteuerung wie z.B. das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-studio-smarter-high-fidelity-lautsprecher-mit-3d-audio-und-alexa/dp/B07NQDHC7S">Echo Studio</a> oder ein intelligentes Multiroom-System.</p>
<p>Für jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis ist etwas dabei. Ab 30 Euro gibt es bereits das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-flex-smarter-plug-in-lautsprecher-mit-alexa/dp/B07PFG54H7">Echo Flex</a>. Es ist das kleinste Modell von Alexa und verfügt über einen integrierten Mini-Lautsprecher. Man steckt ihn einfach in eine Steckdose und hat dann Zugriff auf tausende Alexa Funktionen, den sog. <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=11242735031">Alexa Skills</a>. Diese Skills ähneln den Apps auf dem Smartphone und können einfach per Alexa Sprachbefehl aktiviert werden.</p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de/2020/05/18/smart-home-worauf-muss-ich-achten-teil-2/">Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de">Merci Magazine</a>.</p>
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