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	<title>ZigBee Archive - Merci Magazine</title>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten?  Teil 3</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/smart-home-worauf-muss-ich-achten-teil-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 3 Safe House durch Smarte Hometechnologie Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 3</strong></p>
<p><strong>Safe House durch Smarte Hometechnologie</strong></p>
<p>Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere Bandbreite wie etwa die Vermeidung von Überschwemmungen durch Wasserschäden oder die Gefahr von Gasaustritten.</p>
<p>Mithilfe von autonomen und originellen Frühwarnsystemen, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen und sein Heim mit einem kompletten Servicepaket aufrüsten. Eine Variante für solch eine zuverlässige Smarthome Überwachung bietet das Starter Set <a href="https://www.homematic-ip.com/produkte.html">Homematic IP.</a> Es beinhaltet verschiedene Funktionen und enthält bereits die Zentrale des Herstellers.</p>
<p>Ein vollautomatisiertes Heim ist also schon lange keine Utopie mehr, sondern längst Wirklichkeit und definitiv noch erweiterbar bzw. ausbaufähig.</p>
<p>Anhand von verschiedenen Sensoren, kann man nun auf die unterschiedlichen Szenarien reagieren und eventuelle Gefahren mithilfe von Smart-Technologie beheben. Durch innovative Verfahren wie computergesteuerte Bewegungs- und Rauchmelder, sowie hochsensiblen Wassersensoren, kann das Smart Home auf Notfälle effizienter als herkömmliche Verfahren reagieren und den Hausbesitzer mithilfe von vernetzten Alarmsystemen auf seinem Smartphone warnen und zum Handeln bewegen.</p>
<p>Selbstdenkende und autonome Sicherheitssysteme bieten also einen leichteren Schutz bzw. räumen mehr Möglichkeiten zum Handeln ein. Im Falle eines Brandes bei Abwesenheit, kann bspw. ein automatisiertes Heim viel mehr, als nur die Sirenen oder den Wasserlöscher auslösen. Es ist in der Lage konkrete und schrittweise Schutzmaßnahmen einzuleiten, in dem es eine digitale Kettenreaktion auslöst. Sobald die Brandmelder Rauch vernehmen, wird bspw. der Fluchtweg durch eine Flurbeleuchtung angezeigt, die Alarmanlage im Freien aktiviert, um die Nachbarn zu warnen und der Besitzer mit einer SMS auf sein Smartphone von der Situation benachrichtigt.</p>
<p>Beim Einbruchschutz kommen ähnliche Mechanismen zum Einsatz wie bei den restlichen Smart Geräten auch, wie z.B. das Einschalten der Beleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern oder dem Einsatz von Sensoren mit Öffnungsidentifikation für Türen und Fenster, sowie vollständig automatisierte Alarmanlagen. Das Ganze kann man ganz bequem mit dem Smartphone steuern und per Live Video Schaltung sogar mitverfolgen. So hat man stets die Kontrolle über sein Haus und kann beruhigt schlafen oder in den Urlaub fahren, ohne eine böse Überraschung zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Energieverbrauch senken: Starter Kit von tado</strong></p>
<p>Mittlerweile kann man den Energieverbrauch in einem Haushalt genauso mithilfe von Smart Geräten regulieren wie den Rest des Haushalts. Hierbei kommen unterschiedliche Tools zur Anwendung wie z.B. der Gebrauch von WLAN-Thermostaten beim Heizen, welche sich problemlos per App oder Sprachsteuerung steuern lassen. Dabei bringt man die Thermostate ganz einfach an einzelne Heizkörper an oder montiert sie an die Wand.</p>
<p>Man kann die Heizung aber auch per Sprachassistenten effizient steuern, wie z.B. mit Alexa, Google Assistant oder Siri. Das Starter Kit von <a href="https://amzn.to/2WPvGwR">tado</a> ist besonders beliebt, da es über eine <a href="https://de.ryte.com/wiki/Geofencing">Geofencing</a> Funktion verfügt. Geofencing bezeichnet eine Technologie, die GPS Koordinaten benutzt, um eine virtuelle Grenze im Raum zu schaffen, um Personen oder Objekte zu orten. Es ermöglicht also die Fähigkeit festzustellen, ob im Haus Menschen sind oder nicht und passt die Temperatur dementsprechend an. Sie sind aber auch in der Lage zu erkennen, wann die Hausbewohner zurückkehren und heizen die ausgewählten Räume zeitig auf. Außerdem kann man Fenster –und Türsensoren mit den Thermostaten koppeln, sodass diese beim Lüften aufhören zu wärmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erste Schritte zum Smart Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 1 Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder. In Zeiten von Corona und Selbstisolation können Smart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong></p>
<p>Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder.</p>
<p>In Zeiten von Corona und Selbstisolation können <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Home</a> Geräte nicht nur Abwechslung in den schnöden Alltagsbrei zaubern, sondern auch praktische und intelligente Lösungen anbieten. Die Industrie hält dabei eine Vielzahl von Kauf-Optionen bereit. Da kann die Entscheidung schon mal schwer fallen und zu unnötigen Käufen verleiten. Vor allem Einsteiger haben die Qual der Wahl.</p>
<p>Doch was sind die Basics? Was ist ratsam und worauf sollten Einsteiger lieber verzichten? Wir helfen bei der Auswahl und verraten euch wichtige Tipps bei der Erstanschaffung von Smart Home Geräten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smart New Home</strong></p>
<p>Smart Home oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Living</a> gehört zu den neuartigen Wortkonstellationen unserer Zeit. Es klingt zunächst wie die Personifikation eines Bauwerks, wobei der Gedanke gar nicht mal so abwegig ist. Die Begrifflichkeit ist jedoch einer Kreation zu verdanken, welche ein ganz bestimmtes Verfahren innerhalb eines Wohnraums beschreibt. Sinn und Zweck ist die Aufwertung von Wohn- und Lebensqualität durch Vernetzungstechnologien. Andererseits soll aber auch eine effizientere Energienutzung ermöglicht werden. Daneben ist ein weiteres wichtiges Ziel von Smart Produkten etwa, die Sicherheit bzw. Überwachung im und am Haus. Somit ergeben sich drei Hauptaspekte:</p>
<ol>
<li>Wohnqualität</li>
<li>Energienutzen</li>
<li>Sicherheit</li>
</ol>
<p>Im Folgenden zeigen wir euch wie diese Maßnahmen konkret aussehen könnten und welche Produkte benötigt werden bzw. kompatibel sind, um die nötigen Standards zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor dem Kauf smarter Produkte</strong></p>
<p>Bevor man nun blindlings den Verlockungen der Online-Händler oder Discounter huldigt und dem blanken Konsumrausch folgt, sollte erst einmal Klarheit über die persönlichen Bedürfnisse herrschen. Vor dem Kauf sollten daher folgende Punkte geklärt werden:</p>
<ol>
<li><strong>Objekttyp und Bauvoraussetzungen</strong>: Altbau (Denkmalschutzauflagen) und Neubau (Bauvorschriften) haben unterschiedliche Voraussetzungen, erfordern deshalb andere Vorgehensweisen</li>
<li><strong>Umfang und Ausgaben</strong>: Reichen einzelne Maßnahmen wie etwa die Fernbedienung einzelner Geräte oder sollen alle Elektrogeräte per Sprachsteuerung gelenkt werden?</li>
<li><strong>Funkstandard</strong>: Smart Home Systeme arbeiten leichter mit speziellen Funkstandards wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ZigBee">ZigBee</a> statt mit WLAN-Geräten, da sie die größere Anzahl der Geräte leichter bewältigen können</li>
<li><strong>Steuerungsart</strong>: Apps zur Fernbedienung sind zwar praktisch, noch einfacher geht es aber mit Geräten die per Sprachsteuerung arbeiten</li>
<li><strong>Kompatibilität</strong>: Damit alles einwandfrei klappt, müssen die Smart Home Geräte und Komponenten miteinander vernetzt sein und im besten Falle miteinander kommunizieren. Am einfachsten ist es, wenn man zuerst eine zentrale Komponente (z.B. <a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-ein-gateway-a-581268/">Gateway</a>) erwirbt und diese später mit passenden Geräten ergänzt</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Smart Home im reality check</strong></p>
<p>Man kann sich intelligentes Wohnen in der Realität etwa so vorstellen: der Haushalt und andere Annehmlichkeiten werden von einem digitalen Angestellten per App oder Fernsteuerung übernommen. Dieser Angestellte ist ausschließlich für das Wohlbefinden des Hauseigentümers zuständig und hilft in vielen Haushaltssituationen aus, wie etwa beim Wäsche waschen, Rasen mähen oder beim Boden wischen.</p>
<p>Selbst einfache, alltägliche Dinge lassen sich per Fernsteuerung regeln, wie etwa die Heizung einschalten, das Licht oder den Fernseher bedienen. So ist es aber auch möglich bei Abwesenheit oder Urlaub den äußeren Eindruck der Anwesenheit zu simulieren, indem man Licht und Fernseher so steuert, dass es durch ein- und ausschalten von außen sicht- und hörbar wird.</p>
<p><strong>Lichtsteuerung durch Sprachsoftware</strong></p>
<p>Was für manche vielleicht den Eindruck von unnötiger Spielerei macht, hat in Wahrheit mehr als den Anschein des Spielerischen. Es kann einen Abend auf der Couch versüßen, ohne großartige Anstrengungen zu unternehmen. So kann man per Sprachbefehl einfach eine einzelne Lampe an- oder ausschalten mithilfe von verschiedenen Hersteller-Apps oder dem Sprachassistenten. Das bequeme Beisammensitzen wird dann nicht durch den Gang durch das Zimmer gestört, nur um den Lichtschalter zu betätigen. Im vernetzten Smart Home ist das und vieles mehr möglich. Man braucht lediglich die passenden Tools.</p>
<p><a href="https://amzn.to/3dZOwqL">Amazons Alexa</a> ist einer dieser Tools und bietet mehr als zehn verschiedene <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=14100226031">Amazon Echo</a> Lautsprecher und Displays zur Auswahl an auf den die Sprachsoftware bereits installiert ist. Ein guter Einsteiger-Tipp ist z.B. das <a href="https://amzn.to/3bQvlOu">Echo Show 8</a> Display.</p>
<p>Der Echo Show 8 eignet sich auch daher so gut als Einstiegsmodell, da er sich problemlos mit anderen Komponenten koppeln lässt. Einer dieser smarten Komponenten sind die Glühbirnen von der Firma Philips, die im Jahr 2012 ausdrücklich die Produktreihe <a href="https://amzn.to/2LIlZdh">Philips Hue</a> eingeführt haben, um Ihre Bestände zu erweitern. Das Programm umfasst mittlerweile zahlreiche Lampen, Leuchtstreifen, Gartenlampen, Strahler, mobile Stimmungslampen und Deckenspots. Außerdem hat Philips die Produktlinie <a href="https://www.signify.com/de-de">Signify</a> eingeführt, mit denen man herkömmliche Lampen mit smarten Glühbirnen aufrüsten kann.</p>
<p>Eine Alternative zu Amazons Sprachsteuerung sind <a href="https://store.google.com/at/product/google_home">Google Home</a> Lautsprecher, die man per Homekit oder einfach über die Hersteller-App steuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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