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	<title>Urlaub Archive - Merci Magazine</title>
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		<title>Kroatien: Urlaub an der Adria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kroatien: Urlaub an der Adria Kroatien ist schon längst kein Geheim-Tipp mehr. Das mitteleuropäische Land an der Adria, mit seinem mediterranen Klima und seiner einzigartigen Landschaft, ist berühmt für seine pittoresken, verschlafenen Ortschaften und langen Küstenstreifen. Die Vielfalt des Landes und ein facettenreiches Angebot an Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse, wie Natur-, Kultur- oder Entspannungsurlaub, ziehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kroatien: Urlaub an der Adria </strong></p>
<p>Kroatien ist schon längst kein Geheim-Tipp mehr. Das mitteleuropäische Land an der Adria, mit seinem mediterranen Klima und seiner einzigartigen Landschaft, ist berühmt für seine pittoresken, verschlafenen Ortschaften und langen Küstenstreifen. Die Vielfalt des Landes und ein facettenreiches Angebot an Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse, wie Natur-, Kultur- oder Entspannungsurlaub, ziehen viele Urlauber aus der ganzen Welt an.</p>
<p>Der Tourismus in Kroatien hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und befindet sich in einem steten Wachstum. Das beweisen vor allem Zahlen, wonach das kleine Land an der Adria, im Ranking der beliebtesten Reiseländer am Mittelmeer einen der oberen Plätze belegt. Kroatien hat sich als echte Alternative zu Urlaubsländern wie Griechenland oder Italien heraus kristallisiert.</p>
<p>Die kroatische Zentrale für Tourismus prognostiziert für die nächsten Jahre eine Wachstumsrate von erstaunlichen 5%. Somit gehört Kroatien weltweit zu den Reiseländern mit dem am schnellsten wachsenden Tourismus. Diesen Vorsprung wollen sich die Kroaten natürlich nicht nehmen lassen und investieren derzeit stark in die heimische Infrastruktur, um ihre Kontingente zu erweitern und noch bessere Bedingungen für Urlauber zu schaffen. So ist die An- bzw. Einreise aus europäischen Ländern viel einfacher geworden, da das Verkehrsnetz und die Verkehrsverbindungen es durch die Erweiterungen mittlerweile zulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UNESCO-Weltkulturerbe</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche kulturelle Denkmäler in Kroatien, wobei sogar zehn an der Zahl zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Darunter befinden sich sowohl bedeutende historische Bauwerke wie die Kathedrale von St. Jakov in Sibenik als auch einzigartige Landschaften wie etwa der Nationalpark Plitvicer Seen – berühmt geworden als Schauplatz der Winnetou-Filme.</p>
<p>Der Nationalpark Plitvicer Seen verdankt seine Aufnahme auf die UNESCO-Liste seiner einzigartigen, seltenen Seelandschaft, die geprägt ist, von außergewöhnlichen Naturereignissen, wie etwa den Travertin-Barrieren, die durch ein Zusammenspiel von verschiedenen vegetativen Einflüssen entstehen. Durch die klimatischen Verhältnisse bedingt, hat sich im Nationalpark eine bemerkenswerte Flora und Fauna gebildet. Obwohl der Eintritt zu diesem Naturwunderreservat etwas überteuert scheint, lohnt sich jeder einzelne Cent.</p>
<p>Die Altstadt von Dubrovnik, die auch als „Perle der Adria“ bezeichnet wird, schafft es ebenfalls auf diese ehrenwerte Liste und hat zusätzliche Popularität gewonnen als Drehort für die HBO-Serie „<em>Game of Thrones</em>“. Diese spätmittelalterliche Stadt liegt am südlichsten Ende der kroatischen Küste und beeindruckt mit seiner historischen Stadtmauer, seinen Palästen, Klöstern und Brunnen, die nahezu perfekt erhalten sind. Man fühlt sich zurückversetzt in eine andere Zeit und genießt flanierend den architektonischen Anblick und den Charme der engen Gassen. Dieser atemberaubende Ort ist definitiv einen Besuch Wert und sollte zum Pflichtprogramm jedes Kroatienurlaubers gehören.</p>
<p>Ein weiteres Juwel auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste, befindet sich in Split. Der Diokletianpalast stammt aus der Zeit der Römer und ist das am besten erhaltene Denkmal spätantiker Architektur. Der Kaiserpalast ist angelehnt an die römische Villen-und Palastarchitektur mit militärischen und sakralen Bauelementen. In dem viereckigen Baukomplex gibt es Unmengen an Sehenswürdigkeiten, darunter die älteste Kathedrale der katholischen Kirche, direkt am Peristylplatz, dem zentralen Platz des Palastes. Die Kathedrale des Heiligen Domnius wurde ursprünglich als Mausoleum für den Kaiser Diokletian erbaut, jedoch später in eine christliche Kirche umgewandelt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind etwa der Jupiter-Tempel, das goldene Tor und die Kellerräume des Palastes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Badespass und Strände</strong></p>
<p>Die charakteristischen, türkisen Strandbilder Kroatiens kennen viele aus der Werbung oder aus sozialen Netzwerken. Für Badefreunde warten insgesamt stolze 1778 Kilometer Strand, mit Inseln sogar unglaubliche 6176, von denen 47 dauerhaft bewohnt sind. Somit bietet Kroatien die besten Bedingungen für einen erholsamen Badespass und bestes Strandfeeling.</p>
<p>Dabei zählen einige dieser Strände zu den schönsten der Welt, wie etwa der hufeisenförmige Strand Zlatni Rat auf der Insel Brac mit seinen weißen Kieselsteinen oder etwa der Sandstrand Sakarun am Dugi Otok, welcher mit seinen Sandbuchten und seinem türkisfarbenen Wasser vielmehr an ferne, exotische Länder erinnert. Ebenso die Strände von der Insel Rab mit seinem berühmten „Paradiesstrand“ (Rajska Plaza) und seinen malerischen Buchten. Trotz dieser Vorzüge sind die meisten Strände, zum Glück der Urlauber, nicht maßlos überlaufen. Es lässt sich also stressfrei und wunderbar urlauben.</p>
<p>Die Qualität des Wassers zählt ebenfalls zu den besten der Welt. Die Quote liegt bei 97,96% bei 884 inspizierten Stränden und spricht für einen exzellenten und nachhaltigen Umgang mit der Natur und seinen Ressourcen. Für jeden Geschmack findet sich der passende Strand: ob Familien, Sportler oder Nudisten, hier kommt garantiert jeder auf seine Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kulinarische Genüsse </strong></p>
<p>Die kroatische Küche besitzt eine große Vielfalt an heimischen Speisen und Getränken. Neben traditionellen Gerichten wie Fleisch- und Fischspezialitäten bietet die kroatische bzw. dalmatinische Küche auch Speisen im gehobenen Bereich an. Im Michelin Guide Croatia 2020 gibt es insgesamt sieben Restaurants, die mit einem Stern ausgezeichnet wurden. Gourmets kommen also definitiv auf ihre Kosten, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Die landestypische und günstigere Alternative dazu, sind die sogenannten „Konoba“, die gleichwohl den Vergleich mit den Sterne-Lokalen nicht scheuen müssen. Denn hier ist der wahre Ursprung dalmatinischer Kochkünste, bevor sie verfeinert, Eingang in die Spitzengastronomie erlangte. „Konoba“ sind kleine Restaurants, die man hauptsächlich an der Adriaküste, vor allem in Dalmatien findet und bedeutet übersetzt „Keller“. Es ist nur von der Größe her, mit einem Keller vergleichbar, ansonsten hat es mit einem Keller kaum was gemein. Das Publikum besteht vorwiegend aus Einheimischen, obwohl immer mehr Touristen diese Lokale frequentieren. Das liegt am einfachen, aber authentischen Speisenangebot, die mit frischen, regionalen Zutaten vorbereitet werden. Des Weiteren werden landestypische Spirituosen wie etwa der Maraschino Likör aus der Region Dalmatien angeboten.</p>
<p>Die kroatische Küche ist aufgrund seiner historischen Vergangenheit von verschiedenen Küchen beeinflusst, so gibt es österreichisch-ungarische Einflüsse im Norden und Nordwesten, sowie türkische und griechische im Osten, sowie illyrische und römische Einflüsse im Landesinneren.</p>
<p>Das Nationalgericht in Kroatien sind Cevapcici, daneben gibt es landestypische Gerichte wie Raznjici, Pljeskavica oder Tafelspitz. Sie bieten außerdem unterschiedliche Fleisch- und Fischgerichte, Eintöpfe, Suppen, Speck, Käsesorten und Schinken. Istrien ist bspw. bekannt für seine Trüffelspezialitäten und für seine verschiedenen Kräuter. Kroatien hat außerdem ausgezeichnete Spirituosen und Weine in hoher Qualität anzubieten.</p>
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		<title>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check Reisen soll ab dem 15. Juni wieder möglich sein. Nachdem die meisten Länder ihre Einreisebeschränkungen gelockert haben, überlegt auch Deutschland eine teilweise Aufhebung der Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen. Das auswärtige Amt prüft derzeit ein Ende der Reisewarnung für bestimmte Länder und Regionen in Europa, zur großen Freude von Urlaubern und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check</strong></p>
<p>Reisen soll ab dem 15. Juni wieder möglich sein. Nachdem die meisten Länder ihre Einreisebeschränkungen gelockert haben, überlegt auch Deutschland eine teilweise Aufhebung der Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen. Das <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/">auswärtige Amt</a> prüft derzeit ein Ende der Reisewarnung für bestimmte Länder und Regionen in Europa, zur großen Freude von Urlaubern und Reisenden.</p>
<p>Viele Menschen haben nämlich um ihren Sommerurlaub gebangt, da Urlaubsländer wie Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland &#8211; vormals schwer von der Coronakrise getroffen &#8211; die Ein- und Ausreise gestoppt hatten. Jede Hoffnung auf Besserung wurde durch stetig steigende Infektionszahlen und Hiobsbotschaften zerstört, sodass am Ende eine große Verunsicherung und Ungewissheit über den Ausgang der Corona-Pandemie herrschte. Doch die rigorosen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben Wirkung gezeigt, denn aktuell flaut die Kurve der Corona-Fallzahlen in Europa immer stärker ab.</p>
<p>Der Optimismus ist zurückgekehrt und dieser ist notwendig im Kampf gegen die Pandemie. Einige Länder konnten die Ausbreitung der Krankheit eindämmen und waren in der Lage ihre Infektionszahlen signifikant zu senken. Das signalisierte den Behörden wiederum eine allmähliche Normalisierung der Situation und erleichterte die Entscheidung der Staaten, ihren Bürgern weitere Freiheiten zu gewähren.</p>
<p>Nachdem auch die Lockerungsmaßnahmen im Alltag und das schrittweise herauf fahren der Wirtschaft zu keiner erheblichen Verschlechterung geführt haben, bemühen sich die Regierungen nun, um eine Wiederaufnahme der Reisebeziehungen. Die beidseitige Aufhebung der Reisebeschränkungen zwischen bestimmten Ländern, soll die Wiedereinreise und -ausreise von Personen erlauben.</p>
<p>Viele Länder bereiten sich daher auf Touristenströme aus dem Ausland vor. Die Hotellerie und Gastronomie haben bereits Pläne vorgelegt und erste Corona-Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Gäste sicher zu empfangen und keiner größeren Gefahr auszusetzen. Dabei gibt es im Umgang mit den ausländischen Gästen teilweise unterschiedliche Auflagen und Regelungen.</p>
<p><strong>Der große Corona Länder-Check</strong></p>
<p>Damit der Urlaub während der Coronakrise gelingt und worauf ihr im Besonderen achten müsst, fassen wir die wichtigsten Veränderungen im großen Corona Länder-Check zusammen. Im Fokus stehen einige der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen darunter Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Schweiz.</p>
<p><strong>Spanien </strong></p>
<p>Spanien gehört mit den USA, Großbritannien, Italien und Frankreich zu den Ländern mit den meisten Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und hatte sogar auf die Einwohner gerechnet, die höchste Infektionsrate weltweit. Doch das Land hat mittlerweile einen starken Rückgang zu verzeichnen und meldet derzeit große Erfolge im Kampf gegen Corona. Es gibt immer weniger Infizierte und die Zahl der Genesenen steigt kontinuierlich. Aufgrund dieser positiven Entwicklung hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez angekündigt, am 1. Juli die Grenzen für ausländische Touristen wieder zu eröffnen.</p>
<p>Nach neuesten Berichten soll es aber eine Sonderregelung für deutsche, skandinavische und französische Touristen geben. Ein Pilotprojekt soll es Touristen aus diesen Ländern ermöglichen bereits früher, am 22. Juni einzureisen. Diese gelten allerdings nur für die Inselgruppen der Balearen und Kanaren. Eine Erweiterung auf die Regionen wie Andalusien oder Katalonien, soll ebenfalls in das Projekt aufgenommen werden. Britische Staatsbürger, die traditionell die größte Gruppe unter den Spanien-Touristen bilden, sind von dieser frühzeitigen Lockerungsmaßnahme aufgrund der prekären Corona-Lage in Großbritannien erst einmal ausgeschlossen.</p>
<p>Die vormals zweiwöchige Zwangsquarantäne für Einreisende wird zum 1. Juli bzw. für die privilegierte Gruppe am 22. Juni aufgehoben. Des Weiteren plant die spanische Regierung sogenannte Sicherheitskorridore zu errichten, um seine Gäste und die Bevölkerung vor Risiken zu schützen.</p>
<p>Spaniens Strände haben nach einer zweimonatigen Zwangssperre auch wieder aufgesperrt. Die Öffnungen galten erst einmal nur für die regionalen Bewohner jener Regionen, welche die Auflagen der Regierung erfüllten. Spaniens Regierung hatte einen 2-Phasen Plan aufgestellt: in der „Phase 1“ waren lediglich Spaziergänge oder Sportaktivitäten erlaubt. Um in den Genuss von „Phase 2“ zu gelangen musste man also zuerst die Erlaubnis zur „Phase 1“ einholen.</p>
<p>Ab dem 22. Juni bzw. 1. Juni sollen die Strände auch für Urlauber geöffnet werden. Beim Sonnenbaden soll ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern zwischen Handtüchern/ Sonnenliegen und Sonnenschirmen eingehalten werden. Außerdem dürfen Gruppen aus maximal 15 Personen bestehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-214 size-large" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1024x683.jpg" alt="" width="696" height="464" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1024x683.jpg 1024w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-300x200.jpg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-768x512.jpg 768w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1536x1024.jpg 1536w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-2048x1366.jpg 2048w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-696x464.jpg 696w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1068x712.jpg 1068w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></p>
<p><strong>Italien</strong></p>
<p>Auch Italien gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Die italienische Regierung hatte bereits angekündigt ihre Grenzen für ausländische und im Besonderen für deutsche Touristen wieder zu öffnen. Das ehemals schwer gebeutelte Land hat glücklicherweise große Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu verzeichnen. Die Infektionszahlen sind auch hier rückgängig.</p>
<p>Aufgrund der Besserung haben die italienischen Behörden beschlossen am 3. Juni ihre Einreisebeschränkungen für EU-Bürger zu lockern. Ab diesem Zeitpunkt entfällt auch die zweiwöchige Zwangsquarantäne für ausländische Gäste. Die Verkehrsministerin Paola De Micheli kündigte außerdem an, die Transportbeschränkungen zu lockern und den Zug- und Bahnverkehr zu erhöhen.</p>
<p>Verschiedene Regionen werben bereits massiv um Urlauber, darunter Südtirol, Venetien oder aber auch Sardinien. Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher will sogar Gratis-Corona-Tests für Touristen anbieten. Venetien hingegen wirbt mit dem Slogan „Covid-free“ und Sardinien will einen Gesundheitspass einführen. Es gibt also noch etwas Klärungsbedarf bezüglich der Regelungen in diesen Regionen. Bei größeren Unklarheiten kann man sich auch auf der regionalen Tourismuswebsite informieren, wie z.B. der IDM Südtirol (<a href="https://www.suedtirol.info/de">suedtirol.info</a>).</p>
<p>Der Einzelhandel in Italien hat bereits seit dem 18. Mai geöffnet. Cafés, Bars, Restaurants sowie Boutiquen oder Museen sind also offen. Es gelten weiterhin Abstandsregeln, sowie eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.</p>
<p>Der Strandbesuch ist ebenfalls wieder möglich, allerdings haben die Behörden strenge Vorgaben beim Sonnenbaden. So soll jeder Sonnenschirm zum nächsten Kontakt einen Radius von 10qm aufweisen. Ohne Sonnenschirm ist die Abstandsregelung 1,5 Meter zum nächsten Kontakt. Des Weiteren müssen die Liegen nach jedem Besitzerwechsel desinfiziert werden. Außerdem ist der Zugang zu den Stränden nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Das soll ein unkontrolliertes Aneinanderliegen verhindern.</p>
<p><strong>Griechenland</strong></p>
<p>In Griechenland sehen die Zeitpläne für die Lockerungsmaßnahmen ähnlich aus wie in Spanien oder Italien. Ab dem 15. Juni dürfen Urlauber aus 29 EU-Ländern, ohne zweiwöchige Quarantänepflicht, wieder einreisen, darunter Deutschland. Großbritannien hingegen steht erst einmal nicht auf der Liste der ersten Staaten ohne Quarantänepflicht. Allerdings wird die Liste laut dem griechischen Ministerium zum 1. Juli um weitere Länder erweitert.</p>
<p>Die archäologischen Stätten haben nach zweimonatiger Pause wieder geöffnet, darunter 200 Freiluft-Sehenswürdigkeiten. Die Museen sollen am 15. Juni geöffnet werden. Für Besucher gelte ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern. Die Reiseführer und Guides sind dazu verpflichtet Mundschutzmasken und Plastikschilder zu tragen, den Gäste hingegen werde nur empfohlen eine Maske zu tragen.</p>
<p>Die Badestrände sind mittlerweile ebenfalls geöffnet und Reisen innerhalb des Landes sowie zur Insel Kreta sind auch wieder erlaubt. Der Binnenverkehr hat wieder seinen regulären Betrieb aufgenommen, sei allerdings auf eine bestimmte Passagierzahl begrenzt, um Vorschriften zum Sicherheitsabstand einzuhalten. Restaurants und Cafes haben auch schon wieder geöffnet, müssen sich aber an bestimmte Vorgaben wie Mindestabstände halten.</p>
<p>Griechenland hat im Vergleich zu anderen Ländern eine der niedrigsten Corona-Infektionszahlen in Europa mit knapp 2900 Infektionen laut der Johns-Hopkins Universität. Während auf den Inseln kein einziger Fall zu verzeichnen war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz öffnet voraussichtlich am 15. Juni. ebenfalls die Grenzen. Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern haben die Schweizer weitgehend Bewegungsfreiheit und wenige behördliche Einschränkungen erleben müssen.</p>
<p>Die Hotellerie hatte beispielsweise nur bedingt zugesperrt. Viele Geschäfte, Märkte oder Museen haben bereits wieder geöffnet, darunter das Museé de l´Elyseé in Lausanne, das Kunstmuseum Basel, das Kunsthaus Zürich und das Zentrum Paul Klee in Bern.</p>
<p>Die Restaurants und Cafés haben ebenfalls den Betrieb wieder aufgenommen. Dabei dürfen an einem Tisch maximal 4 Personen oder Menschen aus demselben Familienhaushalt, Platz nehmen. Dabei müssen alle Gäste sitzen und zwischen den Gästegruppen ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden.</p>
<p>Die öffentlichen Verkehrsmittel wurden seit dem 11. Mai wieder punktuell hochgefahren und fahren wieder in kürzeren Abständen. Das Tragen von Mundschutzmasken ist freiwillig und wird nur dann empfohlen, insofern der Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann.</p>
<p>Des Weiteren werden Kunden gebeten Tickets für Eintritte online zu kaufen, um dichtes Schlange stehen an den Schaltern zu verhindern.</p>
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		<title>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona Ein erholsamer Urlaub muss nicht immer in weiter Ferne liegen. Zur Abwechslung reicht auch ein kurzer Blick über den Tellerrand weg in die Nachbarländer. So viele Optionen gibt es ehedem nicht aufgrund der Corona-Pandemie, da es noch zu viele Unruheherde und Reisebeschränkungen auf der Welt gibt. Genau genommen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona</strong></p>
<p>Ein erholsamer Urlaub muss nicht immer in weiter Ferne liegen. Zur Abwechslung reicht auch ein kurzer Blick über den Tellerrand weg in die Nachbarländer. So viele Optionen gibt es ehedem nicht aufgrund der Corona-Pandemie, da es noch zu viele Unruheherde und Reisebeschränkungen auf der Welt gibt. Genau genommen liegt die Entscheidung über die Auswahl des Urlaubsortes (noch) nicht bei dem Einzelnen. Aus diesem Grund stellt sich eine ernsthafte Wahl also gar nicht erst.</p>
<p>Selbst jetzt warnt die Bundesregierung nämlich vor nicht notwendigen, touristischen Reisen -auch innerhalb Deutschlands. Dabei gehen die Einschränkungen nicht nur allein von der deutschen Bundesregierung aus. Vielmehr hängen sie auch von aktuellen Verläufen und Entwicklungen in den einzelnen Ländern ab: wie etwa der Höhe der Infektionsraten oder welche konkreten Einreisebeschränkungen und Auflagen dort vorherrschen.</p>
<p>Doch nun gibt es wieder Licht am langen Ende des Tunnels. Nach dem historischen Lockdown können die Menschen wieder ein wenig mehr Hoffnung schöpfen. Zumindest haben wir wieder eine Möglichkeit, selbst wenn diese Auswahl nur auf eine bestimmte Anzahl von Ländern beschränkt ist. Denn Deutschland und einige Nachbarländer, wie etwa die Alpenrepublik Österreich und die Schweiz, haben bereits angekündigt den gegenseitigen Tourismus wieder aufzunehmen. Beide Länder sind nämlich recht erfolgreich im Kampf gegen die Corona-Pandemie und konnten ihre Infektionszahlen zuletzt drastisch senken.</p>
<p>Eine probeweise und sukzessive Lockerung wurde daher bereits am 16. Mai mit der teilweisen Öffnung der Grenzen gewagt. Nach dem es kaum zu relevanten Ansteckungen kam und die Lockerungsmaßnahmen auch sonst keine Auswirkungen auf die Reiseländer hatten, entschlossen sich die Regierungen auf eine weitere Öffnung der Grenzen zu sicheren Ländern, wie Österreich und der Schweiz. Am 16. Juni soll der Transitverkehr zwischen diesen Ländern also wieder komplett aufgenommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Österreich Urlaub in Zeiten von „Post-Corona“</strong></p>
<p>Bei unserem südlichen Nachbarn in Österreich herrschen mittlerweile wieder fast normale Verhältnisse und reger Optimismus. Die Wirtschaft wurde schrittweise rauf gefahren und das Leben wieder aufgenommen, wenn auch mit einigen Einschränkungen.</p>
<p>Nachdem kleinere Betriebe und Lokale wieder aufsperren durften, ist auch der Rest diesem Beispiel gefolgt. Der Handel, verschiedene Dienstleistungsunternehmen und Gastronomiebetriebe sind seit dem 15. Mai wieder geöffnet, die Hotellerie und Freizeiteinrichtungen sollen ab dem 29. Mai folgen.</p>
<p>Österreich bewältigt seine Aufgaben in Zeiten von „Post-Corona“ sehr souverän und macht den Deutschen zudem die Hoffnung als Urlaubsdestination. Doch wie ist der Tourismus in Österreich aufgestellt? Laut der offiziellen <a href="https://www.wien.info/de">Tourismus-Website</a> hat die Alpenrepublik die Sperrzeit genutzt und ein umfangreiches Sicherheitskonzept für seine Gäste aufgestellt. Man sei sehr gut vorbereitet auf Touristenströme und in der Lage, Kapazitäten voll auszunutzen, so die zuständigen Behörden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hotelregeln in Österreich</strong></p>
<p>Zum Schutz der Hotelgäste wurden verschiedene Sicherheitsvorkehrungen bzw. Einschränkungen getroffen, die aber keinesfalls die Reiselust oder das Urlaubsfeeling beeinträchtigen.</p>
<p>Im Eingangsbereich und an der Rezeption von Hotels bzw. Beherbergungsbetrieben gelten Mundschutzpflicht. Des Weiteren sollen Gästegruppen genau wie Menschen aus einem gemeinsamen Haushalt behandelt werden, womit auch gleichzeitig das Problem des Sicherheitsabstands gelöst wäre. Die Buffets unterliegen ebenfalls einer besonderen Hygieneregelung, sind also in der Regel erlaubt, genau wie andere Bereiche wie z.B. die hotelinternen Wellness-Einrichtungen.</p>
<p>Als weitere Sicherheitsmaßnahme hat die österreichische Regierung einen Corona-Test-Marathon angekündigt. So sollen etwa 65.000 Tests pro Woche für die Hotel-Mitarbeiter zur Verfügung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wien bleibt eine Attraktion</strong></p>
<p>Die Hauptstadt Österreichs trotzt Corona, indem sie mit ihrer Einzigartigkeit, ihrer Schönheit und ihrem unvergleichlichen Charme besticht. Wien ist aus seinem Dornröschen-Schlaf zu neuem Leben erwacht und präsentiert sich zu dieser Jahreszeit in anmutiger Pracht und Blüte. Die Stadt an der Donau vereint Gegensätze wie keine andere Stadt der Welt und beschert dem Besucher unvergessliche, einmalige Momente. Denn Wien glänzt mit seiner kulturellen Vielfalt, mit seinen Sehenswürdigkeiten und seiner Geschichte. Ob mit dem Fiaker oder den Wiener Öffis, wie das öffentliche Verkehrsnetz liebevoll von den Wienern tituliert wird- eine spannende Stadtrundfahrt ist definitiv garantiert.</p>
<p>Das Stadtbild von Wien wird von wunderschönen, prachtvollen historischen Bauten und grünen Farbflächen dominiert, wie etwa dem Stadtpark mit der goldenen Straußstatue als meistfotografierte Sehenswürdigkeit Wiens, oder dem Volksgarten direkt am berühmten Ring, mit seinen Rosensträuchern und dem Theseustempel gegenüber dem Parlament. Man ist praktisch „um<em>Ring</em>t“ von Geschichte und kolossalen Bauwerken wie dem Wiener Rathaus oder der <a href="https://www.wiener-staatsoper.at/">Staatsoper</a>und alten ehrwürdigen Häusern wie das <a href="https://www.burgtheater.at/liebes-publikum">Burgtheater</a> und der ehemaligen Kaiserresidenz in der <a href="applewebdata://D2DA890A-FAF3-46AA-AA8C-AAC8144359ED#https://www.hofburg-wien.at/">Hofburg</a> mit seinen Kaiserappartements, seiner Silberkammer oder dem <a href="https://www.hofburg-wien.at/ueber-den-standort/sisi-museum/">Sisi Museum</a>.</p>
<p>Erst kürzlich wurde Wien zum wiederholten Mal eine große Ehre zuteil und zur <a href="https://www.austria.info/de/service-und-fakten/nachhaltigkeit-im-urlaub/wien-die-gruenste-stadt-der-welt">grünsten Stadt der Welt</a> ernannt. Daneben ist und wird sie seit Jahren (zehn Mal!) zur <a href="https://www.austria.info/de/reiseziele/staedte/wien">lebenswertesten Stadt der Welt</a> gekürt. Diese zweifache Krönung bezeugt einerseits die Dynamik und den Wachstum der Stadt, andererseits spiegelt sie die Nachhaltigkeit wider, mit der die Stadt seine Bewohner und Gäste beglückt.</p>
<p>Trotz der Absage vieler Veranstaltungen und Festspiele bleibt Wien eine Attraktion. Ihre Anziehungskraft liegt nämlich in der bezaubernden Architektur und den unzähligen Sehenswürdigkeiten, welche über die ganze Stadt verteilt liegen. Außerdem sind viele wichtige Tourismusattraktionen für die Besucher wieder zugänglich, wie etwa der Kronprinzen- und Orangeriegarten im Schlosspark von <a href="https://www.schoenbrunn.at/">Schönbrunn</a> oder die  Gartenanlagen und das Museum im Schloß <a href="https://www.belvedere.at/">Belvedere</a>mit prominenten Werken wie „Der Kuss“ von <a href="https://www.belvedere.at/gustav-klimt-und-wien-um-1900">Gustav Klimt</a>. Wenn man eine Auszeit braucht, bieten sich unzählige Wiener Kaffeehäuser an. Bei einer Tasse Wiener Melange und einem Stück Sachertorte mit Schlagobers, genießt man die legere Atmosphäre und beobachtet nebenbei die adrette Gesellschaft.</p>
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<p>Liebhaber von klassischer Musik kommen in Wien ebenfalls auf ihre Kosten. Große Meister wie Ludwig van Beethoven haben nicht nur ihre Spuren in Wien hinterlassen, sondern die Stadt und Kultur als Musikhauptstadt der Welt geprägt. Vom Musikverein bis hin zum Wiener Konzerthaus bietet sich eine rege musikalische Vielfalt für den Besucher an.</p>
<p>Wien hat viele Sehenswürdigkeiten, wie wir nun erfahren haben, doch für viele Wiener ist der Steffl, wie der <a href="http://www.stephansdom.at/">Stephansdom</a> in Wien genannt wird, das einzig wahre Wahrzeichen Wiens. Wenn man sich das gotische Bauwerk anschaut, muss man diese Auffassung anerkennen. Es ist in der Tat ein eindrucksvoller und imposanter Anblick und dieses Titels sicherlich würdig.</p>
<p>Wien ist nicht nur eine Reise wert, sondern eine absolute Pflicht für jeden Urlauber, der einen entspannten Trip in nächster Nähe zu Deutschland sucht. Solange die Grenzen bedingt offen sind, sollte man die Angebote und Gelegenheit nutzen, die sich bieten, bevor der wahre Touristenstrom einsetzt.</p>
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