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	<title>Smart Living Archive - Merci Magazine</title>
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		<title>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 14:01:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda </strong></p>
<p>Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime und Viren übertragen. Aus diesem Grund sind aktuell kontaktlose Wasserhähne, vollautomatisierte Türen und Lichtschalter, total im Trend.</p>
<p>Um das Risiko einer denkbaren Infektion in den Sanitärräumen so gering wie möglich zu halten, ist daher ein kontaktloser Wasserhahn zu empfehlen. Es schützt nicht nur den Verbraucher vor möglichen Ansteckungsherden, sondern spart darüber hinaus auch kostbares Wasser, dank einer automatischen Wasserstopp-Infrarot-Sensortechnologie, wie man es teilweise aus öffentlichen Sanitäranlagen kennt. Damit man nicht gleich den manuellen Wasserhahn gegen eine sehr teuere, automatisierte Variante eintauscht, bietet sich ein aufschraubbarer Adapter als günstige und kurzfristige Alternative an.</p>
<p>Wir haben für euch ein Produkt getestet, das diese Anforderungen nicht nur verspricht, sondern im vollen Umfang auch zur Gänze erfüllt.</p>
<p><strong>Das Xiaoda IPX6 im Test</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/ZAJIA-IPX6-Infrarot-Induktions-Wassersparger%C3%A4t-Wasserdichter-Wasser%C3%BCberlaufschutz/dp/B07NYCY1QL">Xiaoda IPX6</a> ist eine Art Adapter und ist mit einem zweifachen Bewegungssensor ausgestattet, dass man mit wenigen Handgriffen an den Auslauf des Wasserhahns montiert. Sobald man die Hände unter oder neben dem Sensor positioniert, fließt automatisch das Wasser. Der Zusatz IPX6 ist die IP-Klasse bzw. Zertifizierung und bedeutet in dem Zusammenhang immer den Dichtungsgrad des Geräts. In dem Fall heißt das konkret, dass das Gerät Schutz bietet vor dem Eindringen von Wasser bei kurzzeitiger Überflutung.</p>
<p>In der Praxis funktioniert die automatisierte Handwäsche einwandfrei und konnte außerdem durch einen sehr günstigen Preis und eine einfache Installation und Handhabung überzeugen.</p>
<p>Im Lieferumfang befinden sich neben dem eigentlichen Gerät auch die obligatorische Bedienungsanleitung, die allerdings nur auf Englisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie weitere Utensilien, wie etwa ein Schlüssel zum Befestigen des Aufsatzes und drei Dichtungsringe in verschiedenen Größen, passend zu den sechs mitgelieferten Aufsätzen.</p>
<p>Die Montage der Aufsätze ist relativ einfach. Man schraubt zuerst einmal den Perlator, d.h. das Auslaufende am Wasserhahn ab und nimmt einen passenden Aufsatz. Dann setzt man die Dichtung ein und schraubt es wieder an das Auslaufende, bevor man dann den kompletten Adapter ansteckt.</p>
<p>Das Gerät selbst wird über einen USB-Anschluss geladen. Bei einem einmaligen Aufladen soll der Akku, laut Hersteller, für ca. sechs Monate reichen. Eine kleine, blaue LED-Anzeige an der Seite, zeigt den Auflade-Status. Der <a href="https://amzn.to/3cPBI61">Xiaoda IPX6</a> hat insgesamt zwei Infrarot-Sensorflächen: einmal unterhalb direkt am Wasserauslauf und zum anderen seitlich.</p>
<p>Der Sinn dahinter liegt in der jeweiligen Nutzungsdauer. Der untere Sensor funktioniert also nur wenn man die Hände runter hält. Sobald der Infrarotsensor keine Bewegung bzw. kein Objekt wahrnimmt, stoppt das Wasser automatisch. Der seitliche Sensor hingegen sorgt dafür, dass beim Aktivieren -also beim Wahrnehmen einer Bewegung, der Wasserstrahl für eine bestimmte Zeit, nämlich drei Minuten fließt, bevor es dann automatisch stoppt. Zum vorzeitigen Deaktivieren reicht hingegen ein kurzer seitlicher Wink. Die Temperatur und der Wasserdruck muss manuell eingestellt werden, d.h. es ist nicht über das Gerät steuerbar.</p>
<p>Es funktioniert also komplett kontaktlos und sorgt wie versprochen für zusätzliche Hygiene im Badezimmer. Gleichzeitig verschwendet man kein unnötiges Wasser und schont die Umwelt.</p>
<p>Bei der Anschaffung sollte man allerdings darauf achten, dass man einen Wasserhahn bzw. Perlator besitzt, der mit dem Aufsatz kompatibel ist, da man das Gerät an runde Armaturen nicht anschließen kann. Außerdem lässt sich der Xiaoda leider nicht per App oder Sprache steuern, was allerdings seine Funktionalität nicht reduziert. Optisch betrachtet wirkt der Aufsatz aufgrund des eingebauten Akkus und der Sensoren zwar etwas klobig, aber innerhalb des Machbaren noch recht passabel, da es nun einmal eine Aufsteckvariante ist. Die Qualität und das Material kann man insgesamt als solide bezeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Technische Details</strong></p>
<ul>
<li>Größe: 60 x 34 x 49mm</li>
<li>Gewicht: 105g</li>
<li>Standby Energieverbrauch: ≤ 0,2 mW</li>
<li>Arbeitswasserdruck: 0,05-0,08 MPa</li>
<li>Erfassungsbereich: Seitensensor 0-5cm / Bodensensor 0-10cm</li>
<li>Schutzgrad: IPX6</li>
<li>Lademethode: USB</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Dolphin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</strong></p>
<p>Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten Eindruck des modellhaften widerspiegeln, da sie einfach ihrer Natur folgen.</p>
<p>Der heimeigene Garten hingegen braucht eine besondere Pflege und erfordert viel Aufmerksamkeit und persönlichen Einsatz. Doch Gartenarbeit kann auch für gewöhnlich sehr anstrengend sein und kostet darüber hinaus viel Motivation und Zeit. Um die Arbeitszeit beim Gestalten des Gartens zu verkürzen und den Körpereinsatz auf ein Minimum zu reduzieren, bieten smarte Produkte verschiedene, auf die Bedürfnisse abgestimmte, vollautomatisierte Geräte an. Mithilfe von smarten Ideen und intelligenten Gadgets, kann man tatsächlich seinen eigenen, ganz persönlichen irdischen Paradiesgarten nach seinen eigenen Vorstellungen schaffen. Wir zeigen euch, welche Geräte dafür nötig sind, um einen idyllischen Garten zu zaubern. Egal ob Gießen, Mähen oder Schneiden, diese Geräte braucht jeder in seinem Garten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rasenmähen mithilfe von smarten Mährobotern</strong></p>
<p>Das klassische, aber unabdingbare Rasenmähen und das Rattern der ohrenbetäubenden Motoren gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Gartenbeschäftigungen, die sich ein Gärtner ausmalen kann. <em>Der Rasen mäht sich nicht von selbst</em>, ist längst überholt, denn der Rasen mäht sich zumindest, ohne menschliches Zutun, von selbst. Es gibt mittlerweile im Rasenmähersektor etliche Modelle, die völlig autark und leise arbeiten. Ein smarter Roboter erledigt diese lästige Gartenarbeit und spart darüber hinaus auch viel Nerven, Kraft und Zeit.</p>
<p>Die Auswahl des Gerätes sollte dennoch gut überlegt sein und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Zwar gibt es in der Grundfunktionalität der Geräte wenige Unterschiede, in der Qualität der Geräte und den Kategorien hingegen, gibt es diese Abweichungen schon. Die Liste der smarten Rasenmäher ist dementsprechend auch sehr lang und mitunter fällt es dem einen oder anderen sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Damit wir das Ganze nicht unnötig überspannen, haben wir für euch einen Rasenmäher ermittelt, der diese Ansprüche gänzlich erfüllt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-175 alignright" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Einsteigermodell empfehlen wir daher den <a href="https://amzn.to/3cOPOVk">GARDENA Mähroboter R70Li</a>, der in der Handhabung und Bedienung sehr einfach ist, was aber keinesfalls seine Leistung schmälert, sondern lediglich den technischen Fortschritt widerspiegelt. Die Zeiten von komplizierten und umständlichen Bedienungsanleitungen gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-176 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dennoch ist er in der Lage, die höchsten Ansprüche zu erfüllen. Er arbeitet sehr leise und lässt sich, wie bereits angedeutet, sehr einfach programmieren.</p>
<p>Lediglich die Ladestation hat ein kleines Manko: sie ist anfällig gegenüber Feuchtigkeit und sollte besser im Trockenen aufbewahrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Roboter für die Dachrinne </strong></p>
<p>Die Dachrinnen zu säubern ist nicht nur eine unabdingbare und unangenehme Aufgabe, um Wasserschäden, Verstopfungen oder das Überquellen bei starkem Regen zu verhindern, sondern auch eine schwierige und mitunter lebensbedrohliche Angelegenheit. Die Reinigung der Rohre erfordert nämlich eine Leiter und man kann durch das ständige vorrücken oder vorlehnen, leicht den Halt verlieren und hinabstürzen.</p>
<p>Aus diesem Grund und noch vielen anderen praktischen Gründen, haben findige Hersteller der Firma <a href="https://www.irobot.at/">iRobot</a> einen Dachrinnen-Roboter entwickelt, der diese weitere, unangenehme Gartenarbeit für den Menschen übernimmt. Der smarte iRobot Looj 330 ist ausgestattet mit zwei Propellern, welche die Rinne von Laub und Schmutz befreit, indem es regelrecht alles weg- bzw. rausfegt, was im Weg steht. Die Bedienung ist dabei ganz einfach: man positioniert den Looj in der Rinne und schon rollt er los mit seiner Raupenkette, ähnlich wie ein Raupenschlepper in Miniaturgröße, bekannt aus der Landwirtschaft oder ein Schaufelradbagger, wie man es aus dem Braunkohletagebau kennt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-172 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-150x150.jpeg 150w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot.jpeg 612w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einer Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute, löst er in vier Phasen selbständig und zuverlässig jede Rinne von aufgestautem Dreck, indem er sie mit dem Propeller aufwirbelt und vom Dach wirft. Eine Kehrbürste und ein Schaber kümmern sich um den Rest und machen die Feinarbeit, damit der Roboter weiterfahren kann. Ein langlebiger Lithiumakku sorgt für die nötige Power und Schubkraft. Der Looj 330 kann sowohl automatisch als auch im manuellen Modus arbeiten. Mit der clean Taste legt der Roboter automatisch los und säubert mithilfe von Sensoren die Dachrinne. Im manuellen Modus kann man die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung per Handbedienung steuern. Durch seine Größe, passt er nahezu in jede Rinne und schafft in 5 Minuten etwa 9 Meter Dachrinne zu säubern. Die UVP für den Looj 330 liegt bei 279,00 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der smarte Swimmingpoolroboter reinigt und sorgt für klares Wasser</strong></p>
<p>Damit der heimeigene Swimmingpool weiterhin für die nötige Abkühlung sorgt und lange nach Betriebnahme, eine feuchtfröhliche Freude bereitet, sollte man regelmäßig den Pool warten und säubern. Die Reinigung eines Swimmingpools kann aber sehr aufwendig und zeitintensiv sein. Man kann sich auch hier bedenkenlos smarte Hilfe holen, da es kaum einen Bereich gibt, der nicht von Smart Geräten abgedeckt ist.</p>
<p>Niemand findet Gefallen an einem verseuchten Pool. Der Gedanke versehentlich dieses Wasser zu schlucken, treibt einem die Magengrube in den Hals. Denn diese Gefahr droht, wenn der Pool nicht von Blättern, Insekten und Algen gereinigt wird. Ein persönlicher Poolbutler erledigt diese Aufgabe im Alleingang und sorgt für kristallklares Wasser und polierte Flächen.</p>
<p>Der bezeichnende Name <a href="https://amzn.to/2WJZD1c">Dolphin E20</a> ist ein automatisierter Swimmingpoolroboter mit mannigfaltigen Fähigkeiten. Er reinigt mithilfe eines aktiven Bürstensystems mühelos den Poolboden und die Wände von Becken, mit einer Gesamtlänge von bis zu 10 Metern. Die Technologie dahinter nennt sich CleverClean und arbeitet mithilfe eines Scanners, der die Flächen systematisch abtastet. Er ist für jede Beckenform geeignet und besitzt einen Netzauffangbehälter für grobe Gegenstände. Mit einer gesamten Kabellänge von 15 Metern hat er genügend Auslaufmöglichkeit, sodass er bequem zum Einsatz kommt. Die Bedienung und Handhabung des Gerätes ist sehr einfach, das Filtersystem leicht auszutauschen mit einem effizienten, schmutzfreien Wasserrücklauf. Ein weiterer Vorteil ist der unkomplizierte Kundendienst, welcher ebenfalls nicht selbstverständlich ist und eine weitere Sicherheit bietet.</p>
<p><strong>Blumen und Pflanzen bewässern mithilfe von Sensortechnologie</strong></p>
<p>Die Bewässerung der Blumen und Pflanzen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in der Gartenpflege. Dabei geht es nicht nur um die automatische Begießung der Grünanlage, sondern auch das richtige Maß. Bei einer Über- bzw. Unterwässerung kann es nämlich leicht dazu kommen, dass Blüten und Gräser aussterben. Außerdem kann ein kontrolliertes, vollautomatisiertes Bewässerungssystem dabei helfen, Wasser und somit auch Kosten zu sparen. Da nicht jeder das geschulte Auge oder die Fachkompetenz eines ausgebildeten Gärtners oder Floristen besitzt, ist hier dringend Hilfe aus der Welt der smarten Technologie angeraten.</p>
<p>Die Smart-Technologie bietet dabei verschiedene Gadgets und Tools an, die mithilfe von Sensoren den optimalen Bewässerungsbedarf berechnen, indem sie bspw. die Bodenfeuchtigkeit, Lichtstärke und Außentemperatur messen. Diese intelligenten Wassermanagementsysteme, können darüber hinaus auch die gesamte Sprinkleranlage steuern.</p>
<p>Der Gartengerätehersteller<a href="https://www.gardena.com/at/produkte/bewasserung/automatische-bew%C3%A4sserung/"> Gardena</a> hat solch eine Produktreihe entwickelt und bietet dabei unterschiedliche Optionen und Lösungen an. Die Produktpalette reicht von einfachen Tools wie dem Gardena smart Sensor bis hin zu einem umfangreichen Bewässerungssystem, das jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt. Je nach Bedürfnis und Gartengröße, kann man sich mit den nötigen Garten-Equipments eindecken. Ein Bewässerungssystem ist sicherlich nicht die preiswerteste Variante. Um nicht unnötig Geld für ein komplettes Bewässerungssystem auszugeben, kann man sich die Gardena Geräte auch einzeln kaufen, da sie untereinander kompatibel sind. Man kann sie dann über eine Android oder iOS-App steuern.</p>
<p>Bei soviel Cleverness steht einem entspannten Sommer im heimeigenen Garten nichts mehr im Weg. Mit diesen Tipps seid ihr perfekt für den Sommer aufgestellt. Ein minimaler Aufwand bewirkt hier nämlich große Erleichterung für den Gärtner. Wir wünschen euch viel Freude bei der erleichterten Gartenarbeit.</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten?  Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 3 Safe House durch Smarte Hometechnologie Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 3</strong></p>
<p><strong>Safe House durch Smarte Hometechnologie</strong></p>
<p>Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere Bandbreite wie etwa die Vermeidung von Überschwemmungen durch Wasserschäden oder die Gefahr von Gasaustritten.</p>
<p>Mithilfe von autonomen und originellen Frühwarnsystemen, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen und sein Heim mit einem kompletten Servicepaket aufrüsten. Eine Variante für solch eine zuverlässige Smarthome Überwachung bietet das Starter Set <a href="https://www.homematic-ip.com/produkte.html">Homematic IP.</a> Es beinhaltet verschiedene Funktionen und enthält bereits die Zentrale des Herstellers.</p>
<p>Ein vollautomatisiertes Heim ist also schon lange keine Utopie mehr, sondern längst Wirklichkeit und definitiv noch erweiterbar bzw. ausbaufähig.</p>
<p>Anhand von verschiedenen Sensoren, kann man nun auf die unterschiedlichen Szenarien reagieren und eventuelle Gefahren mithilfe von Smart-Technologie beheben. Durch innovative Verfahren wie computergesteuerte Bewegungs- und Rauchmelder, sowie hochsensiblen Wassersensoren, kann das Smart Home auf Notfälle effizienter als herkömmliche Verfahren reagieren und den Hausbesitzer mithilfe von vernetzten Alarmsystemen auf seinem Smartphone warnen und zum Handeln bewegen.</p>
<p>Selbstdenkende und autonome Sicherheitssysteme bieten also einen leichteren Schutz bzw. räumen mehr Möglichkeiten zum Handeln ein. Im Falle eines Brandes bei Abwesenheit, kann bspw. ein automatisiertes Heim viel mehr, als nur die Sirenen oder den Wasserlöscher auslösen. Es ist in der Lage konkrete und schrittweise Schutzmaßnahmen einzuleiten, in dem es eine digitale Kettenreaktion auslöst. Sobald die Brandmelder Rauch vernehmen, wird bspw. der Fluchtweg durch eine Flurbeleuchtung angezeigt, die Alarmanlage im Freien aktiviert, um die Nachbarn zu warnen und der Besitzer mit einer SMS auf sein Smartphone von der Situation benachrichtigt.</p>
<p>Beim Einbruchschutz kommen ähnliche Mechanismen zum Einsatz wie bei den restlichen Smart Geräten auch, wie z.B. das Einschalten der Beleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern oder dem Einsatz von Sensoren mit Öffnungsidentifikation für Türen und Fenster, sowie vollständig automatisierte Alarmanlagen. Das Ganze kann man ganz bequem mit dem Smartphone steuern und per Live Video Schaltung sogar mitverfolgen. So hat man stets die Kontrolle über sein Haus und kann beruhigt schlafen oder in den Urlaub fahren, ohne eine böse Überraschung zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Energieverbrauch senken: Starter Kit von tado</strong></p>
<p>Mittlerweile kann man den Energieverbrauch in einem Haushalt genauso mithilfe von Smart Geräten regulieren wie den Rest des Haushalts. Hierbei kommen unterschiedliche Tools zur Anwendung wie z.B. der Gebrauch von WLAN-Thermostaten beim Heizen, welche sich problemlos per App oder Sprachsteuerung steuern lassen. Dabei bringt man die Thermostate ganz einfach an einzelne Heizkörper an oder montiert sie an die Wand.</p>
<p>Man kann die Heizung aber auch per Sprachassistenten effizient steuern, wie z.B. mit Alexa, Google Assistant oder Siri. Das Starter Kit von <a href="https://amzn.to/2WPvGwR">tado</a> ist besonders beliebt, da es über eine <a href="https://de.ryte.com/wiki/Geofencing">Geofencing</a> Funktion verfügt. Geofencing bezeichnet eine Technologie, die GPS Koordinaten benutzt, um eine virtuelle Grenze im Raum zu schaffen, um Personen oder Objekte zu orten. Es ermöglicht also die Fähigkeit festzustellen, ob im Haus Menschen sind oder nicht und passt die Temperatur dementsprechend an. Sie sind aber auch in der Lage zu erkennen, wann die Hausbewohner zurückkehren und heizen die ausgewählten Räume zeitig auf. Außerdem kann man Fenster –und Türsensoren mit den Thermostaten koppeln, sodass diese beim Lüften aufhören zu wärmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2 Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 2</strong></p>
<p><strong>Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung</strong></p>
<p>In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät kann dank eingebauter Navigation und Selbstaufladung selbst bei Abwesenheit des Hausbesitzers den Haushalt eigenständig in Laune halten. Diese ulkigen Roboter, wie z.B. der <a href="https://de.roborock.com/pages/roborock-s6">Roborock S6</a> von <a href="https://www.mi.com/global">Xiaomi</a> sind nicht nur in der Lage zu saugen, sondern mittlerweile auch mit einem Wischmodus ausgestattet. Der Roborock S6 kann selbstverständlich auch mit Alexa und <a href="https://assistant.google.com/">Google Assistant</a> Sprachbefehle ausführen und ist unser nächster heißer Tipp für euch.</p>
<p>Nun besteht der Hausputz nicht nur darin den Boden zu reinigen. Daneben gibt es einen weiteren, ungemütlichen Bereich, der den Putzgeistern immer wieder viel Kraft abnötigt: das Fensterputzen. Aber selbst hier wurde durch smarte Robotertechnik wie z.B. dem Fensterputzroboter von <a href="http://www.sichler-haushaltsgeraete.com/Fensterputzroboter-NC-5649-919.shtml">Sichler</a> Abhilfe geschafft. Falls man diese Vorzüge fortsetzen will, kann man das genauso auf das Wäsche waschen erweitern. Auch hier gibt es mit Smart Technik ausgestattete WLAN-Waschmaschinen die über Alexa per Sprachsteuerung bedienbar sind.</p>
<p>Selbst der Garten ist vernetzt und kann sich über intelligente Smart Geräte freuen. Hier kommen Mäh- bzw. Rasenroboter zum Einsatz und stutzen den Rasen akkurat nach, so dass ein ebenflächiger Rasenteppich entsteht.</p>
<p>Wer einen Pool besitzt, kann sich ebenfalls aus dem breiten Fundus der Smart Technologie bedienen. Das mühsame händische Reinigen erübrigt sich, so dass man die Zeit anderweitig nutzen kann, wie etwa ein vorzeitiges Sonnenbad nehmen oder ein Cocktail schlürfen, während man dem Reinigungsprozedere lauscht. Sehr praktisch!</p>
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<p><strong>Smarte Unterhaltung zu kleinen Preisen: TV, Musik und Sound</strong></p>
<p>Die Unterhaltungsindustrie hat ebenfalls unzählige Smart Angebote im Programm. Man kann bereits ab 40 Euro <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Streaming-Box">Streaming-Sticks</a> erwerben, die das TV-Heimerlebnis auf ein ganz neues Level pushen. So ist es u.a. auch möglich den alten Fernseher kostengünstig aufzurüsten im Vergleich zur Anschaffung eines neuen TV. Man kann dann das alte Gerät mit dem Internet verbinden oder seinen PC vernetzen und alle Möglichkeiten darin nutzen, wie etwa Onlinevideotheken (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mediathek">Mediatheken</a>) wahlweise auch in HD-Qualität. Die permanente Abrufbarkeit ist überhaupt einer der wichtigsten Zusatzfunktionen des Smart-TV: per Knopfdruck kann man auf eine Unmenge von Medien zurückgreifen. Diese Multifunktionalität des Smart-TV ist seine Besonderheit, ein Allrounder mit wenig Aufwand betrieben.</p>
<p>Der <a href="https://www.amazon.de/Fire-Stick-mit-Alexa-Sprachfernbedienung-Generation/dp/B01ETRIS3K">Fire TV Stick</a> mit Alexa Sprachsteuerung ist ein sehr gutes Einsteigermodell, der alle Funktionen wie das Abrufen von Channels, Spiele, Apps und Webseiten beinhaltet.</p>
<p>Eine weitere Stick-Alternative bietet <a href="https://store.google.com/at/product/chromecast">Googles Chromecast 2</a> mit seinem sog. Streaming-Dongle an. Der Name Dongle rührt daher, da sie vom Design her Eishockeypucks ähneln und mit einem kurzen Kabel und HDMI-Anschluss versehen sind. Das Gerät lässt sich per Google-Home-App steuern und ist kompatibel mit den wichtigsten Streamingdiensten wie <a href="https://www.netflix.com/at/">Netflix</a>, <a href="https://www.amazon.de/Amazon-Video/b?ie=UTF8&amp;node=3010075031">Amazon Prime Video</a> und <a href="https://skyticket.sky.at/">Sky Ticket</a>.</p>
<p>Um das Heimkino-Erlebnis soundtechnisch zu optimieren, braucht man selbstverständlich noch die passenden Smart-Lautsprecher. Es bieten sich hier verschieden Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse an: vom günstigen Bluetooth-Lautsprecher hin zu smarten Hi-Fi Lautsprechern mit 3D-Audiosystem und Alexa Sprachsteuerung wie z.B. das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-studio-smarter-high-fidelity-lautsprecher-mit-3d-audio-und-alexa/dp/B07NQDHC7S">Echo Studio</a> oder ein intelligentes Multiroom-System.</p>
<p>Für jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis ist etwas dabei. Ab 30 Euro gibt es bereits das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-flex-smarter-plug-in-lautsprecher-mit-alexa/dp/B07PFG54H7">Echo Flex</a>. Es ist das kleinste Modell von Alexa und verfügt über einen integrierten Mini-Lautsprecher. Man steckt ihn einfach in eine Steckdose und hat dann Zugriff auf tausende Alexa Funktionen, den sog. <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=11242735031">Alexa Skills</a>. Diese Skills ähneln den Apps auf dem Smartphone und können einfach per Alexa Sprachbefehl aktiviert werden.</p>
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		<title>Erste Schritte zum Smart Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Echo]]></category>
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		<category><![CDATA[Echo Show 8]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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		<category><![CDATA[ZigBee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 1 Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder. In Zeiten von Corona und Selbstisolation können Smart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong></p>
<p>Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder.</p>
<p>In Zeiten von Corona und Selbstisolation können <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Home</a> Geräte nicht nur Abwechslung in den schnöden Alltagsbrei zaubern, sondern auch praktische und intelligente Lösungen anbieten. Die Industrie hält dabei eine Vielzahl von Kauf-Optionen bereit. Da kann die Entscheidung schon mal schwer fallen und zu unnötigen Käufen verleiten. Vor allem Einsteiger haben die Qual der Wahl.</p>
<p>Doch was sind die Basics? Was ist ratsam und worauf sollten Einsteiger lieber verzichten? Wir helfen bei der Auswahl und verraten euch wichtige Tipps bei der Erstanschaffung von Smart Home Geräten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smart New Home</strong></p>
<p>Smart Home oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Living</a> gehört zu den neuartigen Wortkonstellationen unserer Zeit. Es klingt zunächst wie die Personifikation eines Bauwerks, wobei der Gedanke gar nicht mal so abwegig ist. Die Begrifflichkeit ist jedoch einer Kreation zu verdanken, welche ein ganz bestimmtes Verfahren innerhalb eines Wohnraums beschreibt. Sinn und Zweck ist die Aufwertung von Wohn- und Lebensqualität durch Vernetzungstechnologien. Andererseits soll aber auch eine effizientere Energienutzung ermöglicht werden. Daneben ist ein weiteres wichtiges Ziel von Smart Produkten etwa, die Sicherheit bzw. Überwachung im und am Haus. Somit ergeben sich drei Hauptaspekte:</p>
<ol>
<li>Wohnqualität</li>
<li>Energienutzen</li>
<li>Sicherheit</li>
</ol>
<p>Im Folgenden zeigen wir euch wie diese Maßnahmen konkret aussehen könnten und welche Produkte benötigt werden bzw. kompatibel sind, um die nötigen Standards zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor dem Kauf smarter Produkte</strong></p>
<p>Bevor man nun blindlings den Verlockungen der Online-Händler oder Discounter huldigt und dem blanken Konsumrausch folgt, sollte erst einmal Klarheit über die persönlichen Bedürfnisse herrschen. Vor dem Kauf sollten daher folgende Punkte geklärt werden:</p>
<ol>
<li><strong>Objekttyp und Bauvoraussetzungen</strong>: Altbau (Denkmalschutzauflagen) und Neubau (Bauvorschriften) haben unterschiedliche Voraussetzungen, erfordern deshalb andere Vorgehensweisen</li>
<li><strong>Umfang und Ausgaben</strong>: Reichen einzelne Maßnahmen wie etwa die Fernbedienung einzelner Geräte oder sollen alle Elektrogeräte per Sprachsteuerung gelenkt werden?</li>
<li><strong>Funkstandard</strong>: Smart Home Systeme arbeiten leichter mit speziellen Funkstandards wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ZigBee">ZigBee</a> statt mit WLAN-Geräten, da sie die größere Anzahl der Geräte leichter bewältigen können</li>
<li><strong>Steuerungsart</strong>: Apps zur Fernbedienung sind zwar praktisch, noch einfacher geht es aber mit Geräten die per Sprachsteuerung arbeiten</li>
<li><strong>Kompatibilität</strong>: Damit alles einwandfrei klappt, müssen die Smart Home Geräte und Komponenten miteinander vernetzt sein und im besten Falle miteinander kommunizieren. Am einfachsten ist es, wenn man zuerst eine zentrale Komponente (z.B. <a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-ein-gateway-a-581268/">Gateway</a>) erwirbt und diese später mit passenden Geräten ergänzt</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Smart Home im reality check</strong></p>
<p>Man kann sich intelligentes Wohnen in der Realität etwa so vorstellen: der Haushalt und andere Annehmlichkeiten werden von einem digitalen Angestellten per App oder Fernsteuerung übernommen. Dieser Angestellte ist ausschließlich für das Wohlbefinden des Hauseigentümers zuständig und hilft in vielen Haushaltssituationen aus, wie etwa beim Wäsche waschen, Rasen mähen oder beim Boden wischen.</p>
<p>Selbst einfache, alltägliche Dinge lassen sich per Fernsteuerung regeln, wie etwa die Heizung einschalten, das Licht oder den Fernseher bedienen. So ist es aber auch möglich bei Abwesenheit oder Urlaub den äußeren Eindruck der Anwesenheit zu simulieren, indem man Licht und Fernseher so steuert, dass es durch ein- und ausschalten von außen sicht- und hörbar wird.</p>
<p><strong>Lichtsteuerung durch Sprachsoftware</strong></p>
<p>Was für manche vielleicht den Eindruck von unnötiger Spielerei macht, hat in Wahrheit mehr als den Anschein des Spielerischen. Es kann einen Abend auf der Couch versüßen, ohne großartige Anstrengungen zu unternehmen. So kann man per Sprachbefehl einfach eine einzelne Lampe an- oder ausschalten mithilfe von verschiedenen Hersteller-Apps oder dem Sprachassistenten. Das bequeme Beisammensitzen wird dann nicht durch den Gang durch das Zimmer gestört, nur um den Lichtschalter zu betätigen. Im vernetzten Smart Home ist das und vieles mehr möglich. Man braucht lediglich die passenden Tools.</p>
<p><a href="https://amzn.to/3dZOwqL">Amazons Alexa</a> ist einer dieser Tools und bietet mehr als zehn verschiedene <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=14100226031">Amazon Echo</a> Lautsprecher und Displays zur Auswahl an auf den die Sprachsoftware bereits installiert ist. Ein guter Einsteiger-Tipp ist z.B. das <a href="https://amzn.to/3bQvlOu">Echo Show 8</a> Display.</p>
<p>Der Echo Show 8 eignet sich auch daher so gut als Einstiegsmodell, da er sich problemlos mit anderen Komponenten koppeln lässt. Einer dieser smarten Komponenten sind die Glühbirnen von der Firma Philips, die im Jahr 2012 ausdrücklich die Produktreihe <a href="https://amzn.to/2LIlZdh">Philips Hue</a> eingeführt haben, um Ihre Bestände zu erweitern. Das Programm umfasst mittlerweile zahlreiche Lampen, Leuchtstreifen, Gartenlampen, Strahler, mobile Stimmungslampen und Deckenspots. Außerdem hat Philips die Produktlinie <a href="https://www.signify.com/de-de">Signify</a> eingeführt, mit denen man herkömmliche Lampen mit smarten Glühbirnen aufrüsten kann.</p>
<p>Eine Alternative zu Amazons Sprachsteuerung sind <a href="https://store.google.com/at/product/google_home">Google Home</a> Lautsprecher, die man per Homekit oder einfach über die Hersteller-App steuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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