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		<title>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 09:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</strong></p>
<p>Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu Netflix und Co. ein weiterer großer Player und sorgt für viel Aufregung in der Streaming-Welt. Die Rede ist von Disney+.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Medienkonzern hat im November 2019 seine Online-Videothek für Abonnenten geöffnet und bietet seit kurzem auch seine Dienste in Deutschland an. In Anbetracht der gewonnen Abonnenten-Zahlen, ist dieser Rummel durchaus nachvollziehbar, denn Disney ließ verkünden, dass sie schon im April, weltweit 50 Millionen Abonnenten verzeichnen konnten. Dafür brauchte der Konzern gerade einmal fünf Monate. Genau dieser Erfolg lässt die Konkurrenz, allen voran, den Streaming-Giganten und aktuellen Marktführer, Netflix gehörig aufhorchen. Momentan führt Netflix den Markt mit 167 Millionen bezahlten Mitgliedschaften in über 190 Ländern an, doch Disney hat zur Jagd geblasen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Disney+ erhebt sich tatsächlich eine neue Ordnung und eine ernstzunehmende Konkurrenz für Netflix. Das mag viele Gründe haben, ein entscheidender Vorteil den Disney+ jedoch gegenüber den anderen Anbietern voraus hat, sind seine reich bestückten Filmarchive. Darauf beruht Disneys eigentliche Macht. Dazu kommen starke Marken wie Marvel, Star Wars, National Geographics oder Pixar mit einer breiten Fanbase. Die Marvel-Filme gehören zu den erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte direkt gefolgt von Star Wars. Somit verfügt Disney+ alleine mit diesem Aufgebot über ein erfolgversprechendes Modell mit viel Potential und ebenso einer Menge an potentiellen Konsumenten. Mit der neuen Konkurrenz steigt gleichzeitig der Druck auf die restlichen Anbieter, ein offener und direkter Kampf um Abonnenten wird die natürliche Folge sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit seinem Eintritt und Vordrängen in den Streaming-Bereich versucht Disney+ nun, den Kampf um die Massen auf ein neues Level zu pushen, indem es Netflix frontal angreift. Mit Aussicht auf Erfolg. Denn Disney investiert bereits fleißig in neue Produktionen und Serien, wie „The Mandalorian“ aus der erfolgreichen Star Wars Welt und lässt sich die Produktion insgesamt 100 Millionen Dollar kosten. Die Eigenproduktion von Filmen und Serien ist eigentlich ein Markenzeichen von Netflix, doch Disney folgt diesem Erfolgsmodell auch aus eigener Erfahrung. Die Strategie von Disney ist klar, sie wollen um jeden Preis die Marktführung übernehmen. Damit die Strategie aber wirklich gelingt, ist es auch notwendig Erfolgsformate zu kopieren. Das Prinzip Eigenproduktion ist das Zukunftsmodell und wird auch über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Netflix und Disney+ im Vergleich</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrachten wir das Angebot und die einzelnen Leistungen der beiden Streaming-Dienste etwas detaillierter. Disney+ verfügt über eine Mediathek von rund 1000 Filmen und einer überschaubaren Anzahl an Serien, wobei die Filmauswahl noch die Mehrzahl der Angebote ausmacht. Netflix hingegen bietet knapp 2400 Filme und stolze 1300 Serien an. Die Zahl der Netflix-Serien ist beachtlich, aber auch Teil der Firmenstrategie, Konsumenten längerfristig an das Unternehmen zu binden. In den letzten Jahren ist ein regelrechter Serien-Hype ausgebrochen. Man kann behaupten, dass Netflix einen wichtigen Anteil an diesem Hype besitzt. Viele Netflix-Serien wurden mit renommierten Preisen u.a. mit Primetime Emmys und Golden Globe Awards, regelrecht überschüttet. Daran erkennt man zum einen das hohe Niveau auf dem sich Netflix-Produktionen bewegen und zum anderen, den aktuellen Zeitgeist der vorherrscht und den lange unterschätzten Stellenwert von Serien, außerhalb konventioneller Filmdrehs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Netflix beherrscht die Kunst anspruchsvolle Inhalte und unkonventionelle Themen, massentauglich zu gestalten. Dieser Umstand macht ihn so attraktiv für ein breites Publikum und verschafft ihm eine weltweite Anhängerschaft. Serien sind nicht nur ein wichtiger wirtschaftlicher Zweig innerhalb des Streaming-Systems, sie spielen auch eine große Rolle bei der Auswahl des Streaming-Dienst-Anbieters. Disney+ sollte also seine Eigenproduktionen signifikant steigern, wenn es sich gegen Netflix behaupten bzw. überholen will, um den Streaming-Thron zu besteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Bildqualität gibt es große Unterschiede. Es gibt Filme in HD, 4K, HDR oder Dolby Vision-Qualität. Um bei Netflix in den Genuss von 4K zu kommen, braucht man ein Premium-Abonnement und einen Fernseher, der Ultra-HD unterstützt. Sobald man diese zwei Voraussetzungen erfüllt, kann man bei Netflix auf eine Palette von ca. 200 Filmen und Serien in 4K-Qualität zugreifen. Über die Suchfunktion lassen sich schnell die passenden 4K Filme/Serien finden bzw. zeigt ein Logo an, ob der Film/Serie in 4K verfügbar ist. Außerdem ist HDR bei gegenwärtigen und zukünftigen Eigenproduktionen bereits Standard, allerdings wiederum nur im Premium-Abo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Disney+ sieht es ähnlich aus, vor allem die Originals sind in 4K und Dolby Vision verfügbar, während ältere Zeichentrick-Klassiker, verständlicherweise, dieses Gütezeichen, nicht vorweisen können. Die komplette Star Wars-Reihe hingegen ist, zur großen Freude der Fans, in 4K verfügbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der monatliche Basis Preis bei Netflix beläuft sich auf 7,99 Euro. Der Preis beinhaltet keine Extras wie HD oder Ultra-HD. Wer mehr haben will, muss mehr bezahlen. Im Standard-Paket für 11.99 Euro ist zumindest HD verfügbar, im Premium-Abo für monatlich 15,99 Euro hingegen, sind alle Dienste wie z.B. UHD-Streaming sowie Dolby-Atmos Sound inkludiert, sowie die Möglichkeit parallel auf vier Geräten zu schauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Disney+ verlangt nicht nur einen günstigeren Monatsbeitrag als Netflix für 6,99 Euro, sondern bietet zu dem Preis auch gleich alle Features an, wie UHD-Streaming mit HDR-Unterstützung und zeitgleiches Schauen auf vier Geräten. Im Jahresabo ist der Dienst für unschlagbare 69 Euro erhältlich, ausgerechnet auf vier Familienmitglieder ergibt das einen Preis von 1,72 Euro im Monat oder 17,25 Euro im Jahr. Beim Preis schlägt Disney+ ganz klar Netflix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Sachen Bedienung und Benutzeroberfläche hat sich Disney+ stark an Netflix orientiert. Die Benutzeroberfläche von Netflix hat eine Kachelstruktur und ist sehr übersichtlich nach Genres, Kategorien oder Empfehlungen sortiert. Ein Algorithmus erleichtert dabei die Suche. Filme sind in deutscher Sprache und in Originalsprache verfügbar. Disney+ folgt bzw. ähnelt diesem Prinzip in allen Punkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 10:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera Das HUAWEI P40 Pro Modell soll visionär sein, so steht es zumindest auf der Website. Äußerlich unterscheidet sich das P40 Pro zunächst einmal kaum von seinen Konkurrenten. Es ist hübsch, ansehnlich, aber nicht wirklich innovativ, obwohl HUAWEI betont, dass es beim Design zu einem metaphysischen Moment kommt, sobald sich „Seh- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera </strong></p>
<p>Das HUAWEI P40 Pro Modell soll visionär sein, so steht es zumindest auf der Website. Äußerlich unterscheidet sich das P40 Pro zunächst einmal kaum von seinen Konkurrenten. Es ist hübsch, ansehnlich, aber nicht wirklich innovativ, obwohl HUAWEI betont, dass es beim Design zu einem metaphysischen Moment kommt, sobald sich „Seh- und Vorstellungskraft an den Rändern auflösen“, das eine Anspielung auf die abgerundeten Ecken sein soll. Die Realität hinkt bei diesen Ansprüchen allerdings etwas hinterher, da dieser Auflösungs-Effekt nicht vorhanden ist bzw. ausbleibt. Da wir aber einsichtige Individuen sind, wissen wir längst, dass es auf die inneren Werte ankommt, daher beschäftigen wir uns lieber mit wichtigeren Faktoren und Fakten. Denn davon verspricht uns das P40 Pro eine Menge. HUAWEI setzt vor allem auf Leistung und Funktionalität.</p>
<p>Kommen wir zu den Hard-facts. Das Herzstück des HUAWEI bildet ganz klar die Kamera. Die 5fache-/Quad-/Triple-Kamera von Leica verspricht hochgradige und gestochen scharfe Aufnahmen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Verantwortlich dafür ist ein neuer Chipsatz, der insgesamt für eine bessere Performance sorgen soll und somit auch für bessere Fotos.</p>
<p>Es gibt auf der Rückseite insgesamt vier Sensoren, davon drei untereinander gereiht und ein vierter Sensor links davon. Außerdem verfügt sie über eine Frontkamera:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>50 MP SuperSensing Hauptkamera: 1/1.28 Zoll Ultra Vision Sensorik, RYYB-Farbfilter, Octa PD-Autofokus</li>
<li>12 MP Telefoto-Kamera: 5x optischer Zoom, 10x Hybrid Zoom, 50x Max Zoom</li>
<li>40 MP Weitwinkel Cine-Kamera: 1/1.54 Zoll, 4K-Schwachlicht-Video. Telefoto-Video, mit Ultra-Slow-Motion und Zeitraffer-Funktion.</li>
<li>3D Depth Sensing Kamera: Tiefenschärfe in Echtzeit und Bokeh-Effekt</li>
<li>32 MP Frontkamera: Haupt-und Tiefensensor, IR-Sensor</li>
</ul>
<p>Die Pixelgröße der Hauptkamera ist bei einem Smartphone nicht unbedingt ein Novum. HUAWEI hat sich allerdings, anders als so mancher Konkurrent, bewusst für niedrige Pixelzahlen entschieden, da das Ergebnis dadurch viel effizienter sei, wie bei der Präsentation des Gerätes erklärt wurde. Statt einer hohen Pixelzahl nehme man eine niedrigere Kennzahl, dafür aber einen größeren Sensor von 1/1,28 Zoll mit einer  f/-1,9 Blende. Zusammen mit dem RYYB-Farbfilter ist selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen, eine höhere Lichtaufnahme möglich, gleichzeitig wird das Rauschen verringert. Die Hauptkamera arbeitet außerdem mit der 4-in-1-Pixel-Binning Technik und einem Autofokus, d.h. die Aufnahmen werden superscharf und realitätsnah wiedergegeben. Die leistungsstarke Engine des HUAWEI ermöglicht die schnelle Verarbeitung und Skalierung von riesigen Datenmengen, sodass im Ergebnis eine höhere Bildschärfe ermöglicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Teleobjektiv-Sensor verfügt über eine Periskop-Linse mit mehreren Objektivfiltern, bei der das Licht mithilfe eines Prismas um 90 Grad umgelenkt wird und erst nach dem Durchlaufen von fünf Linsen auf den 12 MP Sensor trifft. Mit diesem Kniff ist eine bessere Zoom-Performance mit einer höheren Auflösung möglich.</p>
<p>Die 40 MP Weitwinkel-Cine Kamera arbeitet mit einer Fusionstechnologie und einem RYYB-Farbfilter-Sensor. Dadurch werden Video-Aufnahmen, selbst unter schwierigsten Lichtverhältnissen, besonders präzise und realitätsnah wiedergegeben. Die Kamera besitzt viele Filmfunktionen, wie etwa Zoom, Zeitraffer, Ultra-Weitwinkel, Ultra-Slow-Motion oder Dual-View Kamera.</p>
<p>Die 32 MP Frontkamera besitzt einen Autofokus und eine IR-Tiefenkamera. Mithilfe von AI basierter Bildoptimierung werden Lichtverhältnisse automatisch korrigiert, sodass präzisere und individuellere Selfies erzeugt werden. Des Weiteren kann man mit der Frontkamera, Videos in 4K, mit den selben Kamera-Modi aufzeichnen, wie mit der Weitwinkel- Kamera. Künstliche Intelligenz sorgt auch dafür, dass bei Serienaufnahmen ein „Golden Snap“ ermittelt wird, d.h. der Algorithmus wählt das beste Bild aus.</p>
<p>Für die nötige Power sorgt ein Kirin 990 Chip mit einem 5G Modem, dass die nötigen Kapazitäten bereitstellt, sowie weniger Energie verbraucht durch eine effizientere Arbeitsweise und damit die Gesamtperformance steigert. Für die herausragende Grafikleistung ist der Grafikprozessor von Mali –G76 MC16-GPU verantwortlich. Eine verbesserte ISP ist für die Bildbearbeitung zuständig und ein AI-fähiger Dual-Core-NPU sorgt für die nötige Geschwindigkeit bei der Objekterkennung. Zudem hat er einen Arbeitsspeicher von 8 GB RAM und 512 GB an Onboardspeicher, 802.11ax-WLAN (Wifi 6), Bluetooth 5.1 und zwei nanoSIM-Slots.</p>
<p>Das OLED-Display bietet 2.640 x 1.200 Pixel auf 6,58 Zoll und eine Bildwiederholrate von 90 Hertz. Der Akku ist 4.200 Milliamperestunden groß und wird mit einem 40-Watt Netzkabel aufgeladen. Kabelloses Laden ist ebenfalls möglich, allerdings muss man ein entsprechendes Super-Charge-Wireless-Ladegerät kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Android weiter ohne Google</strong></p>
<p>Aufgrund des US-Embargos fehlen weiterhin wichtige Dienste wie der Play Store und Google Mobile Services. Diese umfassen nicht nur Apps wie Gmail, YouTube oder Google Maps, sondern auch weitere wichtige Interfaces und Hintergrunddienste, durch die Googles Plattform so nahtlos funktioniert. HUAWEIs Alternative dazu heißt HMS (HUAWEI Mobile Services). Die Play Store Alternative hingegen heißt hingegen App-Gallery, jedoch fehlen viele beliebte Anwendungen, wie Facebook oder Instagram. Diese kann man sich direkt beim Anbieter oder über Drittanbieter besorgen, was allerdings ein gewisses Risiko mit sich birgt. Updates sind nur manuell möglich, was auf Dauer nervig sein kann. Die App-Gallery beinhaltet rund 55.000 Anwendungen. Die meisten sind für den eigenen Markt bestimmt. Die Zahl der Anwendungen steigt zwar stetig, doch wichtige App-Anbieter wie Spotify, Netflix, Disney Plus, Xing, Linkedin, Slack, Skype oder Microsoft Teams fehlen in der Galerie. Außerdem fehlen Fahrdienstanwendungen wie DB Navigator, Uber, Sixt, Jump oder Share Now.</p>
<p>Wer also auf diese und andere Dienste verzichten kann, was erfahrungsgemäß sehr unwahrscheinlich ist, sollte einen Kauf in Erwägung ziehen. Der Preis liegt bei knapp 1000 Euro. Was die Leistung und Ausstattung angeht, hat HUAWEI mit dem P40 Pro – wenn man von der eingeschränkten Software mal absieht – ein Gerät im High-End Bereich geschaffen. Das Smartphone gibt es in der Hochglanzfarbe Schwarz und in Matt in den Tönen Silver Frost und Blush Gold.</p>
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		<title>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/garten-gestalten-smarte-ideen-und-tipps-rund-um-die-gruenanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:43:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</strong></p>
<p>Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten Eindruck des modellhaften widerspiegeln, da sie einfach ihrer Natur folgen.</p>
<p>Der heimeigene Garten hingegen braucht eine besondere Pflege und erfordert viel Aufmerksamkeit und persönlichen Einsatz. Doch Gartenarbeit kann auch für gewöhnlich sehr anstrengend sein und kostet darüber hinaus viel Motivation und Zeit. Um die Arbeitszeit beim Gestalten des Gartens zu verkürzen und den Körpereinsatz auf ein Minimum zu reduzieren, bieten smarte Produkte verschiedene, auf die Bedürfnisse abgestimmte, vollautomatisierte Geräte an. Mithilfe von smarten Ideen und intelligenten Gadgets, kann man tatsächlich seinen eigenen, ganz persönlichen irdischen Paradiesgarten nach seinen eigenen Vorstellungen schaffen. Wir zeigen euch, welche Geräte dafür nötig sind, um einen idyllischen Garten zu zaubern. Egal ob Gießen, Mähen oder Schneiden, diese Geräte braucht jeder in seinem Garten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rasenmähen mithilfe von smarten Mährobotern</strong></p>
<p>Das klassische, aber unabdingbare Rasenmähen und das Rattern der ohrenbetäubenden Motoren gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Gartenbeschäftigungen, die sich ein Gärtner ausmalen kann. <em>Der Rasen mäht sich nicht von selbst</em>, ist längst überholt, denn der Rasen mäht sich zumindest, ohne menschliches Zutun, von selbst. Es gibt mittlerweile im Rasenmähersektor etliche Modelle, die völlig autark und leise arbeiten. Ein smarter Roboter erledigt diese lästige Gartenarbeit und spart darüber hinaus auch viel Nerven, Kraft und Zeit.</p>
<p>Die Auswahl des Gerätes sollte dennoch gut überlegt sein und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Zwar gibt es in der Grundfunktionalität der Geräte wenige Unterschiede, in der Qualität der Geräte und den Kategorien hingegen, gibt es diese Abweichungen schon. Die Liste der smarten Rasenmäher ist dementsprechend auch sehr lang und mitunter fällt es dem einen oder anderen sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Damit wir das Ganze nicht unnötig überspannen, haben wir für euch einen Rasenmäher ermittelt, der diese Ansprüche gänzlich erfüllt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-175 alignright" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Einsteigermodell empfehlen wir daher den <a href="https://amzn.to/3cOPOVk">GARDENA Mähroboter R70Li</a>, der in der Handhabung und Bedienung sehr einfach ist, was aber keinesfalls seine Leistung schmälert, sondern lediglich den technischen Fortschritt widerspiegelt. Die Zeiten von komplizierten und umständlichen Bedienungsanleitungen gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-176 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dennoch ist er in der Lage, die höchsten Ansprüche zu erfüllen. Er arbeitet sehr leise und lässt sich, wie bereits angedeutet, sehr einfach programmieren.</p>
<p>Lediglich die Ladestation hat ein kleines Manko: sie ist anfällig gegenüber Feuchtigkeit und sollte besser im Trockenen aufbewahrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Roboter für die Dachrinne </strong></p>
<p>Die Dachrinnen zu säubern ist nicht nur eine unabdingbare und unangenehme Aufgabe, um Wasserschäden, Verstopfungen oder das Überquellen bei starkem Regen zu verhindern, sondern auch eine schwierige und mitunter lebensbedrohliche Angelegenheit. Die Reinigung der Rohre erfordert nämlich eine Leiter und man kann durch das ständige vorrücken oder vorlehnen, leicht den Halt verlieren und hinabstürzen.</p>
<p>Aus diesem Grund und noch vielen anderen praktischen Gründen, haben findige Hersteller der Firma <a href="https://www.irobot.at/">iRobot</a> einen Dachrinnen-Roboter entwickelt, der diese weitere, unangenehme Gartenarbeit für den Menschen übernimmt. Der smarte iRobot Looj 330 ist ausgestattet mit zwei Propellern, welche die Rinne von Laub und Schmutz befreit, indem es regelrecht alles weg- bzw. rausfegt, was im Weg steht. Die Bedienung ist dabei ganz einfach: man positioniert den Looj in der Rinne und schon rollt er los mit seiner Raupenkette, ähnlich wie ein Raupenschlepper in Miniaturgröße, bekannt aus der Landwirtschaft oder ein Schaufelradbagger, wie man es aus dem Braunkohletagebau kennt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-172 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-150x150.jpeg 150w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot.jpeg 612w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einer Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute, löst er in vier Phasen selbständig und zuverlässig jede Rinne von aufgestautem Dreck, indem er sie mit dem Propeller aufwirbelt und vom Dach wirft. Eine Kehrbürste und ein Schaber kümmern sich um den Rest und machen die Feinarbeit, damit der Roboter weiterfahren kann. Ein langlebiger Lithiumakku sorgt für die nötige Power und Schubkraft. Der Looj 330 kann sowohl automatisch als auch im manuellen Modus arbeiten. Mit der clean Taste legt der Roboter automatisch los und säubert mithilfe von Sensoren die Dachrinne. Im manuellen Modus kann man die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung per Handbedienung steuern. Durch seine Größe, passt er nahezu in jede Rinne und schafft in 5 Minuten etwa 9 Meter Dachrinne zu säubern. Die UVP für den Looj 330 liegt bei 279,00 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der smarte Swimmingpoolroboter reinigt und sorgt für klares Wasser</strong></p>
<p>Damit der heimeigene Swimmingpool weiterhin für die nötige Abkühlung sorgt und lange nach Betriebnahme, eine feuchtfröhliche Freude bereitet, sollte man regelmäßig den Pool warten und säubern. Die Reinigung eines Swimmingpools kann aber sehr aufwendig und zeitintensiv sein. Man kann sich auch hier bedenkenlos smarte Hilfe holen, da es kaum einen Bereich gibt, der nicht von Smart Geräten abgedeckt ist.</p>
<p>Niemand findet Gefallen an einem verseuchten Pool. Der Gedanke versehentlich dieses Wasser zu schlucken, treibt einem die Magengrube in den Hals. Denn diese Gefahr droht, wenn der Pool nicht von Blättern, Insekten und Algen gereinigt wird. Ein persönlicher Poolbutler erledigt diese Aufgabe im Alleingang und sorgt für kristallklares Wasser und polierte Flächen.</p>
<p>Der bezeichnende Name <a href="https://amzn.to/2WJZD1c">Dolphin E20</a> ist ein automatisierter Swimmingpoolroboter mit mannigfaltigen Fähigkeiten. Er reinigt mithilfe eines aktiven Bürstensystems mühelos den Poolboden und die Wände von Becken, mit einer Gesamtlänge von bis zu 10 Metern. Die Technologie dahinter nennt sich CleverClean und arbeitet mithilfe eines Scanners, der die Flächen systematisch abtastet. Er ist für jede Beckenform geeignet und besitzt einen Netzauffangbehälter für grobe Gegenstände. Mit einer gesamten Kabellänge von 15 Metern hat er genügend Auslaufmöglichkeit, sodass er bequem zum Einsatz kommt. Die Bedienung und Handhabung des Gerätes ist sehr einfach, das Filtersystem leicht auszutauschen mit einem effizienten, schmutzfreien Wasserrücklauf. Ein weiterer Vorteil ist der unkomplizierte Kundendienst, welcher ebenfalls nicht selbstverständlich ist und eine weitere Sicherheit bietet.</p>
<p><strong>Blumen und Pflanzen bewässern mithilfe von Sensortechnologie</strong></p>
<p>Die Bewässerung der Blumen und Pflanzen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in der Gartenpflege. Dabei geht es nicht nur um die automatische Begießung der Grünanlage, sondern auch das richtige Maß. Bei einer Über- bzw. Unterwässerung kann es nämlich leicht dazu kommen, dass Blüten und Gräser aussterben. Außerdem kann ein kontrolliertes, vollautomatisiertes Bewässerungssystem dabei helfen, Wasser und somit auch Kosten zu sparen. Da nicht jeder das geschulte Auge oder die Fachkompetenz eines ausgebildeten Gärtners oder Floristen besitzt, ist hier dringend Hilfe aus der Welt der smarten Technologie angeraten.</p>
<p>Die Smart-Technologie bietet dabei verschiedene Gadgets und Tools an, die mithilfe von Sensoren den optimalen Bewässerungsbedarf berechnen, indem sie bspw. die Bodenfeuchtigkeit, Lichtstärke und Außentemperatur messen. Diese intelligenten Wassermanagementsysteme, können darüber hinaus auch die gesamte Sprinkleranlage steuern.</p>
<p>Der Gartengerätehersteller<a href="https://www.gardena.com/at/produkte/bewasserung/automatische-bew%C3%A4sserung/"> Gardena</a> hat solch eine Produktreihe entwickelt und bietet dabei unterschiedliche Optionen und Lösungen an. Die Produktpalette reicht von einfachen Tools wie dem Gardena smart Sensor bis hin zu einem umfangreichen Bewässerungssystem, das jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt. Je nach Bedürfnis und Gartengröße, kann man sich mit den nötigen Garten-Equipments eindecken. Ein Bewässerungssystem ist sicherlich nicht die preiswerteste Variante. Um nicht unnötig Geld für ein komplettes Bewässerungssystem auszugeben, kann man sich die Gardena Geräte auch einzeln kaufen, da sie untereinander kompatibel sind. Man kann sie dann über eine Android oder iOS-App steuern.</p>
<p>Bei soviel Cleverness steht einem entspannten Sommer im heimeigenen Garten nichts mehr im Weg. Mit diesen Tipps seid ihr perfekt für den Sommer aufgestellt. Ein minimaler Aufwand bewirkt hier nämlich große Erleichterung für den Gärtner. Wir wünschen euch viel Freude bei der erleichterten Gartenarbeit.</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten?  Teil 3</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/smart-home-worauf-muss-ich-achten-teil-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 3 Safe House durch Smarte Hometechnologie Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 3</strong></p>
<p><strong>Safe House durch Smarte Hometechnologie</strong></p>
<p>Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere Bandbreite wie etwa die Vermeidung von Überschwemmungen durch Wasserschäden oder die Gefahr von Gasaustritten.</p>
<p>Mithilfe von autonomen und originellen Frühwarnsystemen, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen und sein Heim mit einem kompletten Servicepaket aufrüsten. Eine Variante für solch eine zuverlässige Smarthome Überwachung bietet das Starter Set <a href="https://www.homematic-ip.com/produkte.html">Homematic IP.</a> Es beinhaltet verschiedene Funktionen und enthält bereits die Zentrale des Herstellers.</p>
<p>Ein vollautomatisiertes Heim ist also schon lange keine Utopie mehr, sondern längst Wirklichkeit und definitiv noch erweiterbar bzw. ausbaufähig.</p>
<p>Anhand von verschiedenen Sensoren, kann man nun auf die unterschiedlichen Szenarien reagieren und eventuelle Gefahren mithilfe von Smart-Technologie beheben. Durch innovative Verfahren wie computergesteuerte Bewegungs- und Rauchmelder, sowie hochsensiblen Wassersensoren, kann das Smart Home auf Notfälle effizienter als herkömmliche Verfahren reagieren und den Hausbesitzer mithilfe von vernetzten Alarmsystemen auf seinem Smartphone warnen und zum Handeln bewegen.</p>
<p>Selbstdenkende und autonome Sicherheitssysteme bieten also einen leichteren Schutz bzw. räumen mehr Möglichkeiten zum Handeln ein. Im Falle eines Brandes bei Abwesenheit, kann bspw. ein automatisiertes Heim viel mehr, als nur die Sirenen oder den Wasserlöscher auslösen. Es ist in der Lage konkrete und schrittweise Schutzmaßnahmen einzuleiten, in dem es eine digitale Kettenreaktion auslöst. Sobald die Brandmelder Rauch vernehmen, wird bspw. der Fluchtweg durch eine Flurbeleuchtung angezeigt, die Alarmanlage im Freien aktiviert, um die Nachbarn zu warnen und der Besitzer mit einer SMS auf sein Smartphone von der Situation benachrichtigt.</p>
<p>Beim Einbruchschutz kommen ähnliche Mechanismen zum Einsatz wie bei den restlichen Smart Geräten auch, wie z.B. das Einschalten der Beleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern oder dem Einsatz von Sensoren mit Öffnungsidentifikation für Türen und Fenster, sowie vollständig automatisierte Alarmanlagen. Das Ganze kann man ganz bequem mit dem Smartphone steuern und per Live Video Schaltung sogar mitverfolgen. So hat man stets die Kontrolle über sein Haus und kann beruhigt schlafen oder in den Urlaub fahren, ohne eine böse Überraschung zu erleben.</p>
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<p><strong>Energieverbrauch senken: Starter Kit von tado</strong></p>
<p>Mittlerweile kann man den Energieverbrauch in einem Haushalt genauso mithilfe von Smart Geräten regulieren wie den Rest des Haushalts. Hierbei kommen unterschiedliche Tools zur Anwendung wie z.B. der Gebrauch von WLAN-Thermostaten beim Heizen, welche sich problemlos per App oder Sprachsteuerung steuern lassen. Dabei bringt man die Thermostate ganz einfach an einzelne Heizkörper an oder montiert sie an die Wand.</p>
<p>Man kann die Heizung aber auch per Sprachassistenten effizient steuern, wie z.B. mit Alexa, Google Assistant oder Siri. Das Starter Kit von <a href="https://amzn.to/2WPvGwR">tado</a> ist besonders beliebt, da es über eine <a href="https://de.ryte.com/wiki/Geofencing">Geofencing</a> Funktion verfügt. Geofencing bezeichnet eine Technologie, die GPS Koordinaten benutzt, um eine virtuelle Grenze im Raum zu schaffen, um Personen oder Objekte zu orten. Es ermöglicht also die Fähigkeit festzustellen, ob im Haus Menschen sind oder nicht und passt die Temperatur dementsprechend an. Sie sind aber auch in der Lage zu erkennen, wann die Hausbewohner zurückkehren und heizen die ausgewählten Räume zeitig auf. Außerdem kann man Fenster –und Türsensoren mit den Thermostaten koppeln, sodass diese beim Lüften aufhören zu wärmen.</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/smart-home-worauf-muss-ich-achten-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 2 Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 2</strong></p>
<p><strong>Robotertechnik im Haus sorgt für Ordnung</strong></p>
<p>In diesen Zeiten bedarf es keiner Magie und erst recht nicht eines eigenhändig betriebenen Staubsaugers, um ein Haus zu reinigen. Vielmehr benötigt man nur noch die Hilfe eines automatisierten und personalisierten Roboters. Solch ein intelligentes und eigenständiges Gerät kann dank eingebauter Navigation und Selbstaufladung selbst bei Abwesenheit des Hausbesitzers den Haushalt eigenständig in Laune halten. Diese ulkigen Roboter, wie z.B. der <a href="https://de.roborock.com/pages/roborock-s6">Roborock S6</a> von <a href="https://www.mi.com/global">Xiaomi</a> sind nicht nur in der Lage zu saugen, sondern mittlerweile auch mit einem Wischmodus ausgestattet. Der Roborock S6 kann selbstverständlich auch mit Alexa und <a href="https://assistant.google.com/">Google Assistant</a> Sprachbefehle ausführen und ist unser nächster heißer Tipp für euch.</p>
<p>Nun besteht der Hausputz nicht nur darin den Boden zu reinigen. Daneben gibt es einen weiteren, ungemütlichen Bereich, der den Putzgeistern immer wieder viel Kraft abnötigt: das Fensterputzen. Aber selbst hier wurde durch smarte Robotertechnik wie z.B. dem Fensterputzroboter von <a href="http://www.sichler-haushaltsgeraete.com/Fensterputzroboter-NC-5649-919.shtml">Sichler</a> Abhilfe geschafft. Falls man diese Vorzüge fortsetzen will, kann man das genauso auf das Wäsche waschen erweitern. Auch hier gibt es mit Smart Technik ausgestattete WLAN-Waschmaschinen die über Alexa per Sprachsteuerung bedienbar sind.</p>
<p>Selbst der Garten ist vernetzt und kann sich über intelligente Smart Geräte freuen. Hier kommen Mäh- bzw. Rasenroboter zum Einsatz und stutzen den Rasen akkurat nach, so dass ein ebenflächiger Rasenteppich entsteht.</p>
<p>Wer einen Pool besitzt, kann sich ebenfalls aus dem breiten Fundus der Smart Technologie bedienen. Das mühsame händische Reinigen erübrigt sich, so dass man die Zeit anderweitig nutzen kann, wie etwa ein vorzeitiges Sonnenbad nehmen oder ein Cocktail schlürfen, während man dem Reinigungsprozedere lauscht. Sehr praktisch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smarte Unterhaltung zu kleinen Preisen: TV, Musik und Sound</strong></p>
<p>Die Unterhaltungsindustrie hat ebenfalls unzählige Smart Angebote im Programm. Man kann bereits ab 40 Euro <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Streaming-Box">Streaming-Sticks</a> erwerben, die das TV-Heimerlebnis auf ein ganz neues Level pushen. So ist es u.a. auch möglich den alten Fernseher kostengünstig aufzurüsten im Vergleich zur Anschaffung eines neuen TV. Man kann dann das alte Gerät mit dem Internet verbinden oder seinen PC vernetzen und alle Möglichkeiten darin nutzen, wie etwa Onlinevideotheken (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mediathek">Mediatheken</a>) wahlweise auch in HD-Qualität. Die permanente Abrufbarkeit ist überhaupt einer der wichtigsten Zusatzfunktionen des Smart-TV: per Knopfdruck kann man auf eine Unmenge von Medien zurückgreifen. Diese Multifunktionalität des Smart-TV ist seine Besonderheit, ein Allrounder mit wenig Aufwand betrieben.</p>
<p>Der <a href="https://www.amazon.de/Fire-Stick-mit-Alexa-Sprachfernbedienung-Generation/dp/B01ETRIS3K">Fire TV Stick</a> mit Alexa Sprachsteuerung ist ein sehr gutes Einsteigermodell, der alle Funktionen wie das Abrufen von Channels, Spiele, Apps und Webseiten beinhaltet.</p>
<p>Eine weitere Stick-Alternative bietet <a href="https://store.google.com/at/product/chromecast">Googles Chromecast 2</a> mit seinem sog. Streaming-Dongle an. Der Name Dongle rührt daher, da sie vom Design her Eishockeypucks ähneln und mit einem kurzen Kabel und HDMI-Anschluss versehen sind. Das Gerät lässt sich per Google-Home-App steuern und ist kompatibel mit den wichtigsten Streamingdiensten wie <a href="https://www.netflix.com/at/">Netflix</a>, <a href="https://www.amazon.de/Amazon-Video/b?ie=UTF8&amp;node=3010075031">Amazon Prime Video</a> und <a href="https://skyticket.sky.at/">Sky Ticket</a>.</p>
<p>Um das Heimkino-Erlebnis soundtechnisch zu optimieren, braucht man selbstverständlich noch die passenden Smart-Lautsprecher. Es bieten sich hier verschieden Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse an: vom günstigen Bluetooth-Lautsprecher hin zu smarten Hi-Fi Lautsprechern mit 3D-Audiosystem und Alexa Sprachsteuerung wie z.B. das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-studio-smarter-high-fidelity-lautsprecher-mit-3d-audio-und-alexa/dp/B07NQDHC7S">Echo Studio</a> oder ein intelligentes Multiroom-System.</p>
<p>Für jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis ist etwas dabei. Ab 30 Euro gibt es bereits das <a href="https://www.amazon.de/amazon-echo-flex-smarter-plug-in-lautsprecher-mit-alexa/dp/B07PFG54H7">Echo Flex</a>. Es ist das kleinste Modell von Alexa und verfügt über einen integrierten Mini-Lautsprecher. Man steckt ihn einfach in eine Steckdose und hat dann Zugriff auf tausende Alexa Funktionen, den sog. <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=11242735031">Alexa Skills</a>. Diese Skills ähneln den Apps auf dem Smartphone und können einfach per Alexa Sprachbefehl aktiviert werden.</p>
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		<title>Erste Schritte zum Smart Home</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/erste-schritte-zum-smart-home-worauf-muss-ich-achten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten? Teil 1 Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder. In Zeiten von Corona und Selbstisolation können Smart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong></p>
<p>Im ersten Teil unserer Smart Home Reihe werden wir euch alles rund um das Thema intelligentes Wohnen erzählen. Wir befassen uns dabei ausführlich mit den aktuellsten Trends und News aus der Welt der Smart Technologie Wunder.</p>
<p>In Zeiten von Corona und Selbstisolation können <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Home</a> Geräte nicht nur Abwechslung in den schnöden Alltagsbrei zaubern, sondern auch praktische und intelligente Lösungen anbieten. Die Industrie hält dabei eine Vielzahl von Kauf-Optionen bereit. Da kann die Entscheidung schon mal schwer fallen und zu unnötigen Käufen verleiten. Vor allem Einsteiger haben die Qual der Wahl.</p>
<p>Doch was sind die Basics? Was ist ratsam und worauf sollten Einsteiger lieber verzichten? Wir helfen bei der Auswahl und verraten euch wichtige Tipps bei der Erstanschaffung von Smart Home Geräten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smart New Home</strong></p>
<p>Smart Home oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home">Smart Living</a> gehört zu den neuartigen Wortkonstellationen unserer Zeit. Es klingt zunächst wie die Personifikation eines Bauwerks, wobei der Gedanke gar nicht mal so abwegig ist. Die Begrifflichkeit ist jedoch einer Kreation zu verdanken, welche ein ganz bestimmtes Verfahren innerhalb eines Wohnraums beschreibt. Sinn und Zweck ist die Aufwertung von Wohn- und Lebensqualität durch Vernetzungstechnologien. Andererseits soll aber auch eine effizientere Energienutzung ermöglicht werden. Daneben ist ein weiteres wichtiges Ziel von Smart Produkten etwa, die Sicherheit bzw. Überwachung im und am Haus. Somit ergeben sich drei Hauptaspekte:</p>
<ol>
<li>Wohnqualität</li>
<li>Energienutzen</li>
<li>Sicherheit</li>
</ol>
<p>Im Folgenden zeigen wir euch wie diese Maßnahmen konkret aussehen könnten und welche Produkte benötigt werden bzw. kompatibel sind, um die nötigen Standards zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor dem Kauf smarter Produkte</strong></p>
<p>Bevor man nun blindlings den Verlockungen der Online-Händler oder Discounter huldigt und dem blanken Konsumrausch folgt, sollte erst einmal Klarheit über die persönlichen Bedürfnisse herrschen. Vor dem Kauf sollten daher folgende Punkte geklärt werden:</p>
<ol>
<li><strong>Objekttyp und Bauvoraussetzungen</strong>: Altbau (Denkmalschutzauflagen) und Neubau (Bauvorschriften) haben unterschiedliche Voraussetzungen, erfordern deshalb andere Vorgehensweisen</li>
<li><strong>Umfang und Ausgaben</strong>: Reichen einzelne Maßnahmen wie etwa die Fernbedienung einzelner Geräte oder sollen alle Elektrogeräte per Sprachsteuerung gelenkt werden?</li>
<li><strong>Funkstandard</strong>: Smart Home Systeme arbeiten leichter mit speziellen Funkstandards wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ZigBee">ZigBee</a> statt mit WLAN-Geräten, da sie die größere Anzahl der Geräte leichter bewältigen können</li>
<li><strong>Steuerungsart</strong>: Apps zur Fernbedienung sind zwar praktisch, noch einfacher geht es aber mit Geräten die per Sprachsteuerung arbeiten</li>
<li><strong>Kompatibilität</strong>: Damit alles einwandfrei klappt, müssen die Smart Home Geräte und Komponenten miteinander vernetzt sein und im besten Falle miteinander kommunizieren. Am einfachsten ist es, wenn man zuerst eine zentrale Komponente (z.B. <a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-ein-gateway-a-581268/">Gateway</a>) erwirbt und diese später mit passenden Geräten ergänzt</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Smart Home im reality check</strong></p>
<p>Man kann sich intelligentes Wohnen in der Realität etwa so vorstellen: der Haushalt und andere Annehmlichkeiten werden von einem digitalen Angestellten per App oder Fernsteuerung übernommen. Dieser Angestellte ist ausschließlich für das Wohlbefinden des Hauseigentümers zuständig und hilft in vielen Haushaltssituationen aus, wie etwa beim Wäsche waschen, Rasen mähen oder beim Boden wischen.</p>
<p>Selbst einfache, alltägliche Dinge lassen sich per Fernsteuerung regeln, wie etwa die Heizung einschalten, das Licht oder den Fernseher bedienen. So ist es aber auch möglich bei Abwesenheit oder Urlaub den äußeren Eindruck der Anwesenheit zu simulieren, indem man Licht und Fernseher so steuert, dass es durch ein- und ausschalten von außen sicht- und hörbar wird.</p>
<p><strong>Lichtsteuerung durch Sprachsoftware</strong></p>
<p>Was für manche vielleicht den Eindruck von unnötiger Spielerei macht, hat in Wahrheit mehr als den Anschein des Spielerischen. Es kann einen Abend auf der Couch versüßen, ohne großartige Anstrengungen zu unternehmen. So kann man per Sprachbefehl einfach eine einzelne Lampe an- oder ausschalten mithilfe von verschiedenen Hersteller-Apps oder dem Sprachassistenten. Das bequeme Beisammensitzen wird dann nicht durch den Gang durch das Zimmer gestört, nur um den Lichtschalter zu betätigen. Im vernetzten Smart Home ist das und vieles mehr möglich. Man braucht lediglich die passenden Tools.</p>
<p><a href="https://amzn.to/3dZOwqL">Amazons Alexa</a> ist einer dieser Tools und bietet mehr als zehn verschiedene <a href="https://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=14100226031">Amazon Echo</a> Lautsprecher und Displays zur Auswahl an auf den die Sprachsoftware bereits installiert ist. Ein guter Einsteiger-Tipp ist z.B. das <a href="https://amzn.to/3bQvlOu">Echo Show 8</a> Display.</p>
<p>Der Echo Show 8 eignet sich auch daher so gut als Einstiegsmodell, da er sich problemlos mit anderen Komponenten koppeln lässt. Einer dieser smarten Komponenten sind die Glühbirnen von der Firma Philips, die im Jahr 2012 ausdrücklich die Produktreihe <a href="https://amzn.to/2LIlZdh">Philips Hue</a> eingeführt haben, um Ihre Bestände zu erweitern. Das Programm umfasst mittlerweile zahlreiche Lampen, Leuchtstreifen, Gartenlampen, Strahler, mobile Stimmungslampen und Deckenspots. Außerdem hat Philips die Produktlinie <a href="https://www.signify.com/de-de">Signify</a> eingeführt, mit denen man herkömmliche Lampen mit smarten Glühbirnen aufrüsten kann.</p>
<p>Eine Alternative zu Amazons Sprachsteuerung sind <a href="https://store.google.com/at/product/google_home">Google Home</a> Lautsprecher, die man per Homekit oder einfach über die Hersteller-App steuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grill Saison – Smart grillen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 12:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[BBQ]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth Box]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth-Lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkohlegrill]]></category>
		<category><![CDATA[Philips Hue Go]]></category>
		<category><![CDATA[Smartes Grillthermometer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grill Saison – Smart grillen Mit dem Frühling beginnt gleichzeitig auch die alljährliche Grillsaison. Die sonnigen Tage und warmen Temperaturen locken die Menschen wieder vermehrt ins Freie und das obwohl die Möglichkeiten aufgrund der Corona-Pandemie momentan eher begrenzt sind. Es ist aber nicht zwingend erforderlich ins Grüne hinaus zu fahren oder externe Grillplätze aufzusuchen, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de/2020/05/18/grill-saison-smart-grillen/">Grill Saison – Smart grillen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de">Merci Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grill Saison – Smart grillen</strong></p>
<p>Mit dem Frühling beginnt gleichzeitig auch die alljährliche Grillsaison. Die sonnigen Tage und warmen Temperaturen locken die Menschen wieder vermehrt ins Freie und das obwohl die Möglichkeiten aufgrund der Corona-Pandemie momentan eher begrenzt sind. Es ist aber nicht zwingend erforderlich ins Grüne hinaus zu fahren oder externe Grillplätze aufzusuchen, wenn man im Grillmodus ist oder in den Grillgenuss kommen will. Die heimeigene Terrasse, der Balkon oder der eigene Garten eignen sich sehr gut als echter, alternativer Grillplatz. Es lässt sich wunderbar einrichten, man braucht lediglich die passenden Smart Geräte, um seine Würstchen und Steaks zu brutzeln. Damit das Grillfest ein kulinarischer Erfolg wird, haben wir für euch eine Auswahl an smarten Grillern und Zubehör zusammengestellt.</p>
<p><strong>Klassischer Holzkohlegrill</strong></p>
<p>Es benötigt mehr als Feuer und Fleisch, um ein ordentliches Grillergebnis zu bekommen. Die richtige Auswahl der Geräte kann dabei helfen, diesen kulinarischen Anspruch zu erfüllen. Während die einen auf die gute, alte Holzkohle schwören, ziehen andere wiederum den Gasgrill vor. Ohne uns allzu sehr in diese Thematik zu vertiefen, beginnen wir einfach mit einem klassischen Holzkohlegrillwagen.</p>
<p>Bei unserer Wahl haben wir uns für das Modell <a href="https://amzn.to/3bMNA7u">Toronto Click von Tepro</a> entschieden. Dieser Grillwagen erfüllt nämlich jeden Grillwunsch und zeichnet sich durch schlichte, aber effektive Funktionalität aus. Er besitzt einen emaillierten Grillrost und eine höhenverstellbare Holzkohlenwanne, um die Temperatur besser zu regulieren. Mithilfe einer separaten Kohle-Öffnung fällt das umständliche Rost abnehmen beim Nachlegen der Kohle gänzlich weg. Man braucht lediglich die Kohle-Klappe zu öffnen und die Kohle reinzukippen. Ein Deckel mit integriertem Thermometer sorgt dafür, dass die Hitze nicht so leicht entweichen kann: das Ergebnis ist ein effizienteres und schnelleres Grillgut.</p>
<p>Ein weiterer praktischer Vorteil sind die Rollen auf einer Seite, so lässt sich der Wagen ohne große Anstrengung problemlos umstellen. Zum Schluss muss man auch die tolle Optik loben, welche stark an die amerikanische Barbecue Kultur erinnert. Obwohl der Grillwagen gänzlich ohne Strom arbeitet, finden wir den Griller von Tepro ganz schön smart.</p>
<p><strong>Das smarte Grillthermometer</strong></p>
<p>Um ein perfektes Steak zuzubereiten, sollte man immer die Temperatur im Auge behalten. Damit die Garzeit nicht überschritten wird, haben sich findige Erfinder von Weber ein Thermometer ausgedacht, dass sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lässt. Das <a href="https://amzn.to/3e6wvXV">Weber iGrill mini</a> wird mit der Spitze des Thermometers ins Grillgut gesteckt und verständigt den Grillchef sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-158 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/116249_1-300x300.jpg" alt="" width="159" height="159" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/116249_1-300x300.jpg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/116249_1-150x150.jpg 150w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/116249_1.jpg 415w" sizes="(max-width: 159px) 100vw, 159px" /></p>
<p>Somit spart man sich das lästige wachen über das Grillgut und überlässt der smarten Technologie diese Aufgabe. Das Thermometer kann man aber auch ohne Smartphone benutzen, eine farbige Smart-LED-Anzeige informiert den Bratmeister über den aktuellen Garzustand. So ist man auch nicht zwingend von seinem Smartphone abhängig und kann immer noch als echter Holzfäller mit Grillqualitäten durchgehen.</p>
<p><strong>Das Erwachen der Nacht. Wohlige Atmosphäre mithilfe von Philips Hue Go</strong></p>
<p>Die meisten Grillpartys dauern bis in die späten Abendstunden. Wenn das Tageslicht der Sonne langsam abnimmt und der Dunkelheit der Nacht weicht, gibt es meistens nur wenige Alternativen, um die Gäste zu vertrösten. Die Nacht wird sicherlich nicht der Stimmung schaden, im Gegenteil, die Abende nach der Verköstigung, bescheren den meisten Menschen die unvergesslichsten Momente und bleiben noch lange in Erinnerung. Damit die Lagerfeuer Stimmung weiterhin seine Behaglichkeit versprüht, gibt es spezielle Lichter, die diese Wohlfühlatmosphäre vermitteln.</p>
<p>Die smarten Hue Go Lampen von Philips eignen sich besonders gut für stimmungsvolle Abende. Dank integriertem Akku kann man ohne Strom, die Umgebung auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten, in ein tolles Lichtermeer tauchen. Mithilfe der Bluetooth App kann man zwischen verschiedenen Lichtszenen wählen und abwechselnde Effekte zaubern. Das Erwachen der Nacht ist mithilfe dieser coolen Lichter definitiv ein Garant für lauschige und lange Grill-Abende.</p>
<p><strong>Musik aus der smarten Box</strong></p>
<p>Was wäre ein Grillabend ohne die Lieblingsmusik, die aus dem Hintergrund spielt und das fröhliche Lachen der Gäste begleitet. Um den Grillabend mit ordentlicher Musik und satten Bässen zu versüßen, ohne dabei das komplette Heim-Lautsprecher-System umständlich in den Garten oder auf den Balkon zu verlegen, präsentieren wir eine smarte Box, die diese Eigenschaften besitzt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-156 alignright" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-292x300.jpg 292w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-998x1024.jpg 998w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-768x788.jpg 768w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-696x714.jpg 696w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30-1068x1096.jpg 1068w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/Tribit-XBoom-BTS30.jpg 1150w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" /></p>
<p>Musik ohne Bass ist ja erfahrungsgemäß eher ein Stimmungsdrücker, der mobile <a href="https://amzn.to/3g8sAvi">Tribit BTS30</a> Bluetooth Lautsprecher hingegen, bietet einen fetten, kraftvollen Bass und kristallklaren Sound. Der Sound der Box ist 360° hörbar, 24 Watt stark und ist darüber hinaus wasserdicht. Im Test schnitt die smarte Box hervorragend ab und bestätigte seinen Rang, in dem er viel teurere Boxen in den Hintergrund drängte. Die smarten Boxen lassen sich ganz leicht mit dem Smartphone oder einem Bluetooth-kompatiblen Quellgerät koppeln, auf dem sich die Musik befindet. Eine portable Box in dieser Größe mit so viel Power sorgt für die nötige musikalische Untermalung auf der Grillparty. Mit diesen Geräten ist man bestens für den Grillabend gerüstet.</p>
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