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		<title>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 09:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netflix versus Disney Plus: Das Prinzip Eigenproduktion</strong></p>
<p>Im Medien-Teich tummeln sich einige fette Fische: Netflix, Amazon Prime, Apple TV + oder Sky Ticket. Sie stehen alle in einem offenen und direkten Konkurrenzkampf, um den goldenen Thron und die Herrschaft im Streaming-Dienst-Bereich. Der Markt ist lukrativ und heiß umkämpft, soviel steht fest. Nun gesellt sich zu Netflix und Co. ein weiterer großer Player und sorgt für viel Aufregung in der Streaming-Welt. Die Rede ist von Disney+.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Medienkonzern hat im November 2019 seine Online-Videothek für Abonnenten geöffnet und bietet seit kurzem auch seine Dienste in Deutschland an. In Anbetracht der gewonnen Abonnenten-Zahlen, ist dieser Rummel durchaus nachvollziehbar, denn Disney ließ verkünden, dass sie schon im April, weltweit 50 Millionen Abonnenten verzeichnen konnten. Dafür brauchte der Konzern gerade einmal fünf Monate. Genau dieser Erfolg lässt die Konkurrenz, allen voran, den Streaming-Giganten und aktuellen Marktführer, Netflix gehörig aufhorchen. Momentan führt Netflix den Markt mit 167 Millionen bezahlten Mitgliedschaften in über 190 Ländern an, doch Disney hat zur Jagd geblasen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Disney+ erhebt sich tatsächlich eine neue Ordnung und eine ernstzunehmende Konkurrenz für Netflix. Das mag viele Gründe haben, ein entscheidender Vorteil den Disney+ jedoch gegenüber den anderen Anbietern voraus hat, sind seine reich bestückten Filmarchive. Darauf beruht Disneys eigentliche Macht. Dazu kommen starke Marken wie Marvel, Star Wars, National Geographics oder Pixar mit einer breiten Fanbase. Die Marvel-Filme gehören zu den erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte direkt gefolgt von Star Wars. Somit verfügt Disney+ alleine mit diesem Aufgebot über ein erfolgversprechendes Modell mit viel Potential und ebenso einer Menge an potentiellen Konsumenten. Mit der neuen Konkurrenz steigt gleichzeitig der Druck auf die restlichen Anbieter, ein offener und direkter Kampf um Abonnenten wird die natürliche Folge sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit seinem Eintritt und Vordrängen in den Streaming-Bereich versucht Disney+ nun, den Kampf um die Massen auf ein neues Level zu pushen, indem es Netflix frontal angreift. Mit Aussicht auf Erfolg. Denn Disney investiert bereits fleißig in neue Produktionen und Serien, wie „The Mandalorian“ aus der erfolgreichen Star Wars Welt und lässt sich die Produktion insgesamt 100 Millionen Dollar kosten. Die Eigenproduktion von Filmen und Serien ist eigentlich ein Markenzeichen von Netflix, doch Disney folgt diesem Erfolgsmodell auch aus eigener Erfahrung. Die Strategie von Disney ist klar, sie wollen um jeden Preis die Marktführung übernehmen. Damit die Strategie aber wirklich gelingt, ist es auch notwendig Erfolgsformate zu kopieren. Das Prinzip Eigenproduktion ist das Zukunftsmodell und wird auch über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Netflix und Disney+ im Vergleich</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrachten wir das Angebot und die einzelnen Leistungen der beiden Streaming-Dienste etwas detaillierter. Disney+ verfügt über eine Mediathek von rund 1000 Filmen und einer überschaubaren Anzahl an Serien, wobei die Filmauswahl noch die Mehrzahl der Angebote ausmacht. Netflix hingegen bietet knapp 2400 Filme und stolze 1300 Serien an. Die Zahl der Netflix-Serien ist beachtlich, aber auch Teil der Firmenstrategie, Konsumenten längerfristig an das Unternehmen zu binden. In den letzten Jahren ist ein regelrechter Serien-Hype ausgebrochen. Man kann behaupten, dass Netflix einen wichtigen Anteil an diesem Hype besitzt. Viele Netflix-Serien wurden mit renommierten Preisen u.a. mit Primetime Emmys und Golden Globe Awards, regelrecht überschüttet. Daran erkennt man zum einen das hohe Niveau auf dem sich Netflix-Produktionen bewegen und zum anderen, den aktuellen Zeitgeist der vorherrscht und den lange unterschätzten Stellenwert von Serien, außerhalb konventioneller Filmdrehs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Netflix beherrscht die Kunst anspruchsvolle Inhalte und unkonventionelle Themen, massentauglich zu gestalten. Dieser Umstand macht ihn so attraktiv für ein breites Publikum und verschafft ihm eine weltweite Anhängerschaft. Serien sind nicht nur ein wichtiger wirtschaftlicher Zweig innerhalb des Streaming-Systems, sie spielen auch eine große Rolle bei der Auswahl des Streaming-Dienst-Anbieters. Disney+ sollte also seine Eigenproduktionen signifikant steigern, wenn es sich gegen Netflix behaupten bzw. überholen will, um den Streaming-Thron zu besteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Bildqualität gibt es große Unterschiede. Es gibt Filme in HD, 4K, HDR oder Dolby Vision-Qualität. Um bei Netflix in den Genuss von 4K zu kommen, braucht man ein Premium-Abonnement und einen Fernseher, der Ultra-HD unterstützt. Sobald man diese zwei Voraussetzungen erfüllt, kann man bei Netflix auf eine Palette von ca. 200 Filmen und Serien in 4K-Qualität zugreifen. Über die Suchfunktion lassen sich schnell die passenden 4K Filme/Serien finden bzw. zeigt ein Logo an, ob der Film/Serie in 4K verfügbar ist. Außerdem ist HDR bei gegenwärtigen und zukünftigen Eigenproduktionen bereits Standard, allerdings wiederum nur im Premium-Abo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Disney+ sieht es ähnlich aus, vor allem die Originals sind in 4K und Dolby Vision verfügbar, während ältere Zeichentrick-Klassiker, verständlicherweise, dieses Gütezeichen, nicht vorweisen können. Die komplette Star Wars-Reihe hingegen ist, zur großen Freude der Fans, in 4K verfügbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der monatliche Basis Preis bei Netflix beläuft sich auf 7,99 Euro. Der Preis beinhaltet keine Extras wie HD oder Ultra-HD. Wer mehr haben will, muss mehr bezahlen. Im Standard-Paket für 11.99 Euro ist zumindest HD verfügbar, im Premium-Abo für monatlich 15,99 Euro hingegen, sind alle Dienste wie z.B. UHD-Streaming sowie Dolby-Atmos Sound inkludiert, sowie die Möglichkeit parallel auf vier Geräten zu schauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Disney+ verlangt nicht nur einen günstigeren Monatsbeitrag als Netflix für 6,99 Euro, sondern bietet zu dem Preis auch gleich alle Features an, wie UHD-Streaming mit HDR-Unterstützung und zeitgleiches Schauen auf vier Geräten. Im Jahresabo ist der Dienst für unschlagbare 69 Euro erhältlich, ausgerechnet auf vier Familienmitglieder ergibt das einen Preis von 1,72 Euro im Monat oder 17,25 Euro im Jahr. Beim Preis schlägt Disney+ ganz klar Netflix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Sachen Bedienung und Benutzeroberfläche hat sich Disney+ stark an Netflix orientiert. Die Benutzeroberfläche von Netflix hat eine Kachelstruktur und ist sehr übersichtlich nach Genres, Kategorien oder Empfehlungen sortiert. Ein Algorithmus erleichtert dabei die Suche. Filme sind in deutscher Sprache und in Originalsprache verfügbar. Disney+ folgt bzw. ähnelt diesem Prinzip in allen Punkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 10:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera Das HUAWEI P40 Pro Modell soll visionär sein, so steht es zumindest auf der Website. Äußerlich unterscheidet sich das P40 Pro zunächst einmal kaum von seinen Konkurrenten. Es ist hübsch, ansehnlich, aber nicht wirklich innovativ, obwohl HUAWEI betont, dass es beim Design zu einem metaphysischen Moment kommt, sobald sich „Seh- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HUAWEI P40 Pro: Fokus Kamera </strong></p>
<p>Das HUAWEI P40 Pro Modell soll visionär sein, so steht es zumindest auf der Website. Äußerlich unterscheidet sich das P40 Pro zunächst einmal kaum von seinen Konkurrenten. Es ist hübsch, ansehnlich, aber nicht wirklich innovativ, obwohl HUAWEI betont, dass es beim Design zu einem metaphysischen Moment kommt, sobald sich „Seh- und Vorstellungskraft an den Rändern auflösen“, das eine Anspielung auf die abgerundeten Ecken sein soll. Die Realität hinkt bei diesen Ansprüchen allerdings etwas hinterher, da dieser Auflösungs-Effekt nicht vorhanden ist bzw. ausbleibt. Da wir aber einsichtige Individuen sind, wissen wir längst, dass es auf die inneren Werte ankommt, daher beschäftigen wir uns lieber mit wichtigeren Faktoren und Fakten. Denn davon verspricht uns das P40 Pro eine Menge. HUAWEI setzt vor allem auf Leistung und Funktionalität.</p>
<p>Kommen wir zu den Hard-facts. Das Herzstück des HUAWEI bildet ganz klar die Kamera. Die 5fache-/Quad-/Triple-Kamera von Leica verspricht hochgradige und gestochen scharfe Aufnahmen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Verantwortlich dafür ist ein neuer Chipsatz, der insgesamt für eine bessere Performance sorgen soll und somit auch für bessere Fotos.</p>
<p>Es gibt auf der Rückseite insgesamt vier Sensoren, davon drei untereinander gereiht und ein vierter Sensor links davon. Außerdem verfügt sie über eine Frontkamera:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>50 MP SuperSensing Hauptkamera: 1/1.28 Zoll Ultra Vision Sensorik, RYYB-Farbfilter, Octa PD-Autofokus</li>
<li>12 MP Telefoto-Kamera: 5x optischer Zoom, 10x Hybrid Zoom, 50x Max Zoom</li>
<li>40 MP Weitwinkel Cine-Kamera: 1/1.54 Zoll, 4K-Schwachlicht-Video. Telefoto-Video, mit Ultra-Slow-Motion und Zeitraffer-Funktion.</li>
<li>3D Depth Sensing Kamera: Tiefenschärfe in Echtzeit und Bokeh-Effekt</li>
<li>32 MP Frontkamera: Haupt-und Tiefensensor, IR-Sensor</li>
</ul>
<p>Die Pixelgröße der Hauptkamera ist bei einem Smartphone nicht unbedingt ein Novum. HUAWEI hat sich allerdings, anders als so mancher Konkurrent, bewusst für niedrige Pixelzahlen entschieden, da das Ergebnis dadurch viel effizienter sei, wie bei der Präsentation des Gerätes erklärt wurde. Statt einer hohen Pixelzahl nehme man eine niedrigere Kennzahl, dafür aber einen größeren Sensor von 1/1,28 Zoll mit einer  f/-1,9 Blende. Zusammen mit dem RYYB-Farbfilter ist selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen, eine höhere Lichtaufnahme möglich, gleichzeitig wird das Rauschen verringert. Die Hauptkamera arbeitet außerdem mit der 4-in-1-Pixel-Binning Technik und einem Autofokus, d.h. die Aufnahmen werden superscharf und realitätsnah wiedergegeben. Die leistungsstarke Engine des HUAWEI ermöglicht die schnelle Verarbeitung und Skalierung von riesigen Datenmengen, sodass im Ergebnis eine höhere Bildschärfe ermöglicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Teleobjektiv-Sensor verfügt über eine Periskop-Linse mit mehreren Objektivfiltern, bei der das Licht mithilfe eines Prismas um 90 Grad umgelenkt wird und erst nach dem Durchlaufen von fünf Linsen auf den 12 MP Sensor trifft. Mit diesem Kniff ist eine bessere Zoom-Performance mit einer höheren Auflösung möglich.</p>
<p>Die 40 MP Weitwinkel-Cine Kamera arbeitet mit einer Fusionstechnologie und einem RYYB-Farbfilter-Sensor. Dadurch werden Video-Aufnahmen, selbst unter schwierigsten Lichtverhältnissen, besonders präzise und realitätsnah wiedergegeben. Die Kamera besitzt viele Filmfunktionen, wie etwa Zoom, Zeitraffer, Ultra-Weitwinkel, Ultra-Slow-Motion oder Dual-View Kamera.</p>
<p>Die 32 MP Frontkamera besitzt einen Autofokus und eine IR-Tiefenkamera. Mithilfe von AI basierter Bildoptimierung werden Lichtverhältnisse automatisch korrigiert, sodass präzisere und individuellere Selfies erzeugt werden. Des Weiteren kann man mit der Frontkamera, Videos in 4K, mit den selben Kamera-Modi aufzeichnen, wie mit der Weitwinkel- Kamera. Künstliche Intelligenz sorgt auch dafür, dass bei Serienaufnahmen ein „Golden Snap“ ermittelt wird, d.h. der Algorithmus wählt das beste Bild aus.</p>
<p>Für die nötige Power sorgt ein Kirin 990 Chip mit einem 5G Modem, dass die nötigen Kapazitäten bereitstellt, sowie weniger Energie verbraucht durch eine effizientere Arbeitsweise und damit die Gesamtperformance steigert. Für die herausragende Grafikleistung ist der Grafikprozessor von Mali –G76 MC16-GPU verantwortlich. Eine verbesserte ISP ist für die Bildbearbeitung zuständig und ein AI-fähiger Dual-Core-NPU sorgt für die nötige Geschwindigkeit bei der Objekterkennung. Zudem hat er einen Arbeitsspeicher von 8 GB RAM und 512 GB an Onboardspeicher, 802.11ax-WLAN (Wifi 6), Bluetooth 5.1 und zwei nanoSIM-Slots.</p>
<p>Das OLED-Display bietet 2.640 x 1.200 Pixel auf 6,58 Zoll und eine Bildwiederholrate von 90 Hertz. Der Akku ist 4.200 Milliamperestunden groß und wird mit einem 40-Watt Netzkabel aufgeladen. Kabelloses Laden ist ebenfalls möglich, allerdings muss man ein entsprechendes Super-Charge-Wireless-Ladegerät kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Android weiter ohne Google</strong></p>
<p>Aufgrund des US-Embargos fehlen weiterhin wichtige Dienste wie der Play Store und Google Mobile Services. Diese umfassen nicht nur Apps wie Gmail, YouTube oder Google Maps, sondern auch weitere wichtige Interfaces und Hintergrunddienste, durch die Googles Plattform so nahtlos funktioniert. HUAWEIs Alternative dazu heißt HMS (HUAWEI Mobile Services). Die Play Store Alternative hingegen heißt hingegen App-Gallery, jedoch fehlen viele beliebte Anwendungen, wie Facebook oder Instagram. Diese kann man sich direkt beim Anbieter oder über Drittanbieter besorgen, was allerdings ein gewisses Risiko mit sich birgt. Updates sind nur manuell möglich, was auf Dauer nervig sein kann. Die App-Gallery beinhaltet rund 55.000 Anwendungen. Die meisten sind für den eigenen Markt bestimmt. Die Zahl der Anwendungen steigt zwar stetig, doch wichtige App-Anbieter wie Spotify, Netflix, Disney Plus, Xing, Linkedin, Slack, Skype oder Microsoft Teams fehlen in der Galerie. Außerdem fehlen Fahrdienstanwendungen wie DB Navigator, Uber, Sixt, Jump oder Share Now.</p>
<p>Wer also auf diese und andere Dienste verzichten kann, was erfahrungsgemäß sehr unwahrscheinlich ist, sollte einen Kauf in Erwägung ziehen. Der Preis liegt bei knapp 1000 Euro. Was die Leistung und Ausstattung angeht, hat HUAWEI mit dem P40 Pro – wenn man von der eingeschränkten Software mal absieht – ein Gerät im High-End Bereich geschaffen. Das Smartphone gibt es in der Hochglanzfarbe Schwarz und in Matt in den Tönen Silver Frost und Blush Gold.</p>
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		<title>Andalusien: Flamenco, Fiesta und Costa del Sol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 19:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andalusien: Flamenco, Fiesta und Costa del Sol Das Königreich Spanien ist weltweit bei Urlaubern, das zweit beliebteste Land der Welt und gehört aus gutem Grund auch zu den bevorzugten Reisezielen der Deutschen. Jährlich tummeln sich Millionen von Urlaubern, aus verschiedenen Teilen der Erde über das mediterrane Land und verteilen sich großflächig in den Städten, Küsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andalusien: Flamenco, Fiesta und Costa del Sol</strong></p>
<p>Das Königreich Spanien ist weltweit bei Urlaubern, das zweit beliebteste Land der Welt und gehört<span id="more-228"></span> aus gutem Grund auch zu den bevorzugten Reisezielen der Deutschen. Jährlich tummeln sich Millionen von Urlaubern, aus verschiedenen Teilen der Erde über das mediterrane Land und verteilen sich großflächig in den Städten, Küsten und Regionen der iberischen Halbinsel, um die Schönheit und Einzigartigkeit des Landes zu genießen. Die Beliebtheit und Anziehungskraft Spaniens liegt aber nicht alleine am warmen Mittelmeerklima, den endlosen Stränden oder den Bauwerken, sondern auch an der offenen und entspannten Lebensart der Spanier, deren positive Vibes sich schnell auf die Gäste und Reisenden übertragen. Je weiter man in den Süden reist, desto mehr erliegt man diesem natürlichen Charme der Einwohner. Eine Reise nach Andalusien ist wie eine Reise in die Seele Spaniens.</p>
<p>Es gibt viele sehenswerte Regionen und Städte in Spanien, doch der Süden besticht durch seine unverwechselbare Aura und Kulturlandschaft, die es doch vom großen Rest deutlich unterscheidet. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass der Süden Spaniens eine große und bewegende Geschichte hat. Andalusien hat eine lange Siedlungsgeschichte und war geprägt von verschiedenen historischen Ereignissen, etwa von phönizischen, griechischen oder römischen, arabischen Eroberungen, was sich dann auch im Stadtbild und in der Kultur, über viele Jahre hinweg, aufbewahrt und letztendlich manifestiert hat.</p>
<p>Andalusien ist wie ein bunter Kessel voller Traditionen und Geschichte. Überall trifft man auf Zeugnisse dieser reichen Kultur. Egal wohin man blickt, wird man an vergangene Zeiten und Kulturen erinnert. So findet man alte, von Säulen umgebene Ruinen aus der Römerzeit, neben ornamentalen Bauten aus der Zeit der Mauren und Bauwerken im Mudéjar-Stil. Weitere architektonische Blickfänge und Zeugnisse sind etwa auch Bauwerke aus der Zeit der Renaissance und des Barock, die dann im 20. Jahrhundert mit Bauten zur Weltausstellung im Ibero-amerikanischen Stil praktisch die große, andalusische Architektur-Ära vollendeten. Sie alle zeugen von den verschiedenen Baustilen und der bewegten Geschichte Andalusiens.</p>
<p>Die typisch andalusische Wohnhausarchitektur spiegelt mit seinen Balkonen, offenen Terrassen und Laubengängen, seinen verzierten Gitterfenstern und Patios – wie die Eingänge andalusischer Häuser genannt werden – seinen labyrinthartigen, verwinkelten Gassen und Häusern mit weißer Fassade, mit Abbildungen von Heiligenfiguren, eben diese Mischung aus herrschaftlicher Anmut und volkstümlicher Nähe wider.</p>
<p>Das klingt jetzt alles etwas antiquiert, doch dieser Eindruck täuscht, denn Andalusien ist vor allem auch modern, hip und jung. Das liegt teilweise auch an den vielen Erasmus-Studenten, die vor allem in den Süden Spaniens pilgern, aber teilweise auch an den kulturellen Angeboten und Möglichkeiten, die man dort vorfindet. Die Universitäten ziehen viele, junge Studenten aus ganz Europa aus unterschiedlichen Gründen an. In Granada gibt es rund 2000 Erasmus-Studenten. Somit nimmt die Universität von Granada den absoluten Spitzenplatz unter den Gaststudierenden ein, was in Anbetracht der Faktoren, die ein Leben dort bietet, absolut nachvollziehbar macht. Denn die Universität von Granada bietet Studien auf internationalem Top-Niveau an und ist im internationalen Ranking berühmt für Sprachwissenschaft, Mathematik und Informatik.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Alhambra, Flamenco und Gitarrenklänge </strong></p>
<p>Es sind aber vor allem andere Vorzüge, welche die Stadt Granada attraktiv für Studenten macht. Sie besticht durch eine ganz eigene Lebensart seiner Bewohner, mit malerischen Kulissen und einer bunten Vielfalt an Ausgehmöglichkeiten. Und das bedeutet nicht nur gewöhnliche Club- oder Barbesuche, die sicher auch sehr reizvoll sein können. Denn Granada hat viel mehr zu bieten als das Gewöhnliche. Ihr berühmtestes Bauwerk könnte einem Märchen aus 1001 Nacht entsprungen sein und sprengt definitiv den Rahmen des Gewöhnlichen: die Alhambra. Dieses Bauwerk gehört zu den berühmtesten Attraktionen Spaniens und der Region Andalusien. Auf einem Hügel errichtet, bewundert man dieses Monument maurischer Baukultur, mit seinen einzigartigen Bewässerungssystemen und Gärten als entstamme sie wirklich aus einer anderen Welt.</p>
<p>In Andalusien haben Musik und Tanz eine lange Tradition. Diese zwei Ausdrucksformen sind Teil der andalusischen Identität und haben letztendlich zur Geburt des Flamenco geführt. Sie sind miteinander verflochten, wie die unterschiedlichen kulturellen Einflüsse und Ausdruck höchster Leidenschaft und Lebensart. In den Höhlen, hoch oben in Sacromonte, finden diese faszinierenden und traditionellen Flamenco-Shows statt, begleitet von unvergleichlichen Gesängen „cantes“ und Klängen der „guitarra flamenca“. Wie im Bann folgt man den anmutigen, stolzen Bewegungen und Schritten der Tänzerin, während man den Lauten und Gitarrenklängen der „Gitanos“ lauscht. Vor allem Sevilla und Cadiz werden heute als Ursprungsort des Flamenco bezeichnet. Wir finden diese Argumentationsketten sind überzeugend und begründen die Vorzüge sehr trefflich: unter diesen Umständen lässt es sich wunderbar studieren und urlauben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tarifa: Surferparadies und Trips nach Marokko</strong></p>
<p>Doch nicht nur Studenten und Kulturbegeisterte zieht es nach Andalusien, sondern auch Wassersportler und Surfer aus der ganzen Welt. In Tarifa kann man aufgrund der besonderen geografischen Lage und der Klimaverhältnisse, ideale Bedingungen zum Surfen vorfinden. So hat sich der südlichste Ort Europas, aufgrund seiner starken Winde, weltweit zu einem Hotspot für Wind- und Kitesurfer entwickelt. Die Stadt hat seine Wirtschaft komplett auf seine Gäste umgestellt. Überall findet man coole Beach- und Surfshops, oder Hipster-Cafés, Restaurants und Bars im Surferstyle. Ein wahres Eldorado für junge Wellenreiter.</p>
<p>Aber nicht nur Surfer zieht es nach Tarifa, sondern auch Reisende, die auf Ihrem Europatrip durch Andalusien, einen kurzen Abstecher nach Afrika planen. Marokko liegt vis à vis von Tarifa und ist in knapp 1 Stunde mit der Fähre über die Straße von Gibraltar, zu erreichen. In Tanger erwartet den Reisenden dann eine völlig andere Welt. Man taucht schnell ein in die Souks und Gassen der Altstadt und lässt sich treiben von den Gerüchen der Gewürze und den Klängen der Markthändler und dem Ruf des Muezzin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Königspalast und die Kathedrale von Sevilla</strong></p>
<p>Die Hauptstadt Andalusiens bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und ein spannendes Nachtleben an. Sevilla wird, wie bereits erwähnt, als Wiege des Flamenco bezeichnet und wird jährlich mit verschiedenen Festen (Semana Santa oder Feria de April) zelebriert, um dieser besonderen und faszinierenden, andalusischen Lebensart zu huldigen. Daneben gibt es eine breit aufgestellte Bar- und Clubkultur, die für jeden Geschmack das passende Vergnügen und Ambiente bietet.</p>
<p>Die Stadt zählt dank seiner Architektur zu den schönsten Orten in ganz Spanien, aber auch zu den heißesten in ganz Europa. Im Sommer steigen die Temperaturen schnell auf über 40 Grad. Der Andalusier umgeht diese heiße Periode daher geschickt mit einer Siesta. Der Mittagsruhe sollten sich auch Touristen anschließen, wenn sie nicht unbedingt einer übermäßigen Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein wollen. Für Abkühlung sorgen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die so angelegt sind, dass sie Oasen in der Wüste gleichen. Es überrascht daher kaum, dass einige der Sehenswürdigkeiten zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.</p>
<p>Die berühmte Alcazar von Sevilla ähnelt tatsächlich einer Oase, wenn man unter den hohen Bögen spaziert, die Schutz vor der Sonne bieten oder die zahlreichen Springbrunnen und plätschernden Wasserspiele bestaunt, die den Garten und den Innenhof in ein kleines Garten Eden verwandeln, während man sich vom Stress befreit und die Seele zum Verweilen einlädt. Der Königspalast beeindruckt in jeder Hinsicht. Das Auge wird verwöhnt wohin man blickt, die Räume beeindrucken mit prunkvollen Wandverkleidungen, üppigen Deckenverzierungen und edlen Bodenbelägen. Wie verzaubert durchstreift man den Palast, gesäumt von Balustraden und gestützt von Arkaden und bewundert antike Säulen, Statuen und Pavillons geprägt von unterschiedlichen Baustilen und Epochen, jedoch absolut stimmig in der Gesamterscheinung.</p>
<p>Unter die Meisterwerke großer Baukunst reiht sich auch die Kathedrale von Sevilla ein, bekannt auch als Catedral de Santa Maria de la Sede und ebenfalls Träger des ehrwürdigen Abzeichens UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist die größte gotische Kathedrale der Welt und ein echtes Zeugnis unterschiedlicher architektonischer Baustile.</p>
<p>Die Kathedrale wurde im 15./16. Jahrhundert auf den Resten einer ehemaligen Moschee gebaut. Im Gewölbe befinden sich noch deutliche Spuren aus der Zeit maurischer Baukunst, wie etwa der Turm der Kathedrale, der Giralda, der das ehemalige Minarett der alten Moschee darstellte und aus ihren Resten erbaut wurde. Sie ist gleichzeitig das Wahrzeichen von Sevilla und beeindruckt mit prächtigen Grabplastiken aus dem Mittelalter, verschiedenen Kapellen und zwei eindrucksvollen Orgeln im Barockstil. Es ist außerdem Grabstätte einer der berühmtesten Seefahrer und Entdecker der Welt: Christoph Kolumbus. Ein Sarkophag, getragen von vier Herolden, bewahrt seine Überreste auf und liefert dem Besucher einen zusätzlichen Anreiz für einen Aufenthalt in Sevilla.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Costa del Sol</strong></p>
<p>Die Sonnenküste Andalusiens bietet kilometerlange Strände und über 320 Sonnentage im Jahr. Entlang der Küste gibt es viel Abwechslung, denn hier finden sich einige der beliebtesten Ortschaften und Playas von Andalusien. Ob Familien, Partyhungrige oder Schickeria, an Spaniens berühmtester Küste findet jeder sein Abenteuer oder ein stilles Plätzchen zum verweilen.</p>
<p>Für Nachthungrige und Menschen auf der Suche nach Vergnügen und Partys, bietet sich die ehemalige Hippie-Hochburg Torremolinos oder aber auch Malaga an. Es gibt dort unzählige Nachtclubs und Bars, die für feuchtfröhliche Nächte sorgen. Familien sollten eher einen Bogen um die Stadt machen und sich nach familienfreundlicheren Gegenden wie etwa Fuengirola oder Torre del Mar umsehen. Wer es schick und exklusiv liebt, sollte einen Abstecher nach Marbella wagen. Am Yachthafen von Marbella, in Puerto Banus, kann man die Yachten der Schönen und Reichen bestaunen oder die schicke Altstadt mit seinen Boutiquen erkunden. Die Strände in Marbella gehören zu den schönsten in Andalusien. In dem Sinne Viva Espana!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kroatien: Urlaub an der Adria</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/06/15/kroatien-urlaub-an-der-adria/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Dalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Dubrovnik]]></category>
		<category><![CDATA[Game of Thrones]]></category>
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		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kroatien: Urlaub an der Adria Kroatien ist schon längst kein Geheim-Tipp mehr. Das mitteleuropäische Land an der Adria, mit seinem mediterranen Klima und seiner einzigartigen Landschaft, ist berühmt für seine pittoresken, verschlafenen Ortschaften und langen Küstenstreifen. Die Vielfalt des Landes und ein facettenreiches Angebot an Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse, wie Natur-, Kultur- oder Entspannungsurlaub, ziehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kroatien: Urlaub an der Adria </strong></p>
<p>Kroatien ist schon längst kein Geheim-Tipp mehr. Das mitteleuropäische Land an der Adria, mit seinem mediterranen Klima und seiner einzigartigen Landschaft, ist berühmt für seine pittoresken, verschlafenen Ortschaften und langen Küstenstreifen. Die Vielfalt des Landes und ein facettenreiches Angebot an Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse, wie Natur-, Kultur- oder Entspannungsurlaub, ziehen viele Urlauber aus der ganzen Welt an.</p>
<p>Der Tourismus in Kroatien hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und befindet sich in einem steten Wachstum. Das beweisen vor allem Zahlen, wonach das kleine Land an der Adria, im Ranking der beliebtesten Reiseländer am Mittelmeer einen der oberen Plätze belegt. Kroatien hat sich als echte Alternative zu Urlaubsländern wie Griechenland oder Italien heraus kristallisiert.</p>
<p>Die kroatische Zentrale für Tourismus prognostiziert für die nächsten Jahre eine Wachstumsrate von erstaunlichen 5%. Somit gehört Kroatien weltweit zu den Reiseländern mit dem am schnellsten wachsenden Tourismus. Diesen Vorsprung wollen sich die Kroaten natürlich nicht nehmen lassen und investieren derzeit stark in die heimische Infrastruktur, um ihre Kontingente zu erweitern und noch bessere Bedingungen für Urlauber zu schaffen. So ist die An- bzw. Einreise aus europäischen Ländern viel einfacher geworden, da das Verkehrsnetz und die Verkehrsverbindungen es durch die Erweiterungen mittlerweile zulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UNESCO-Weltkulturerbe</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche kulturelle Denkmäler in Kroatien, wobei sogar zehn an der Zahl zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Darunter befinden sich sowohl bedeutende historische Bauwerke wie die Kathedrale von St. Jakov in Sibenik als auch einzigartige Landschaften wie etwa der Nationalpark Plitvicer Seen – berühmt geworden als Schauplatz der Winnetou-Filme.</p>
<p>Der Nationalpark Plitvicer Seen verdankt seine Aufnahme auf die UNESCO-Liste seiner einzigartigen, seltenen Seelandschaft, die geprägt ist, von außergewöhnlichen Naturereignissen, wie etwa den Travertin-Barrieren, die durch ein Zusammenspiel von verschiedenen vegetativen Einflüssen entstehen. Durch die klimatischen Verhältnisse bedingt, hat sich im Nationalpark eine bemerkenswerte Flora und Fauna gebildet. Obwohl der Eintritt zu diesem Naturwunderreservat etwas überteuert scheint, lohnt sich jeder einzelne Cent.</p>
<p>Die Altstadt von Dubrovnik, die auch als „Perle der Adria“ bezeichnet wird, schafft es ebenfalls auf diese ehrenwerte Liste und hat zusätzliche Popularität gewonnen als Drehort für die HBO-Serie „<em>Game of Thrones</em>“. Diese spätmittelalterliche Stadt liegt am südlichsten Ende der kroatischen Küste und beeindruckt mit seiner historischen Stadtmauer, seinen Palästen, Klöstern und Brunnen, die nahezu perfekt erhalten sind. Man fühlt sich zurückversetzt in eine andere Zeit und genießt flanierend den architektonischen Anblick und den Charme der engen Gassen. Dieser atemberaubende Ort ist definitiv einen Besuch Wert und sollte zum Pflichtprogramm jedes Kroatienurlaubers gehören.</p>
<p>Ein weiteres Juwel auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste, befindet sich in Split. Der Diokletianpalast stammt aus der Zeit der Römer und ist das am besten erhaltene Denkmal spätantiker Architektur. Der Kaiserpalast ist angelehnt an die römische Villen-und Palastarchitektur mit militärischen und sakralen Bauelementen. In dem viereckigen Baukomplex gibt es Unmengen an Sehenswürdigkeiten, darunter die älteste Kathedrale der katholischen Kirche, direkt am Peristylplatz, dem zentralen Platz des Palastes. Die Kathedrale des Heiligen Domnius wurde ursprünglich als Mausoleum für den Kaiser Diokletian erbaut, jedoch später in eine christliche Kirche umgewandelt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind etwa der Jupiter-Tempel, das goldene Tor und die Kellerräume des Palastes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Badespass und Strände</strong></p>
<p>Die charakteristischen, türkisen Strandbilder Kroatiens kennen viele aus der Werbung oder aus sozialen Netzwerken. Für Badefreunde warten insgesamt stolze 1778 Kilometer Strand, mit Inseln sogar unglaubliche 6176, von denen 47 dauerhaft bewohnt sind. Somit bietet Kroatien die besten Bedingungen für einen erholsamen Badespass und bestes Strandfeeling.</p>
<p>Dabei zählen einige dieser Strände zu den schönsten der Welt, wie etwa der hufeisenförmige Strand Zlatni Rat auf der Insel Brac mit seinen weißen Kieselsteinen oder etwa der Sandstrand Sakarun am Dugi Otok, welcher mit seinen Sandbuchten und seinem türkisfarbenen Wasser vielmehr an ferne, exotische Länder erinnert. Ebenso die Strände von der Insel Rab mit seinem berühmten „Paradiesstrand“ (Rajska Plaza) und seinen malerischen Buchten. Trotz dieser Vorzüge sind die meisten Strände, zum Glück der Urlauber, nicht maßlos überlaufen. Es lässt sich also stressfrei und wunderbar urlauben.</p>
<p>Die Qualität des Wassers zählt ebenfalls zu den besten der Welt. Die Quote liegt bei 97,96% bei 884 inspizierten Stränden und spricht für einen exzellenten und nachhaltigen Umgang mit der Natur und seinen Ressourcen. Für jeden Geschmack findet sich der passende Strand: ob Familien, Sportler oder Nudisten, hier kommt garantiert jeder auf seine Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kulinarische Genüsse </strong></p>
<p>Die kroatische Küche besitzt eine große Vielfalt an heimischen Speisen und Getränken. Neben traditionellen Gerichten wie Fleisch- und Fischspezialitäten bietet die kroatische bzw. dalmatinische Küche auch Speisen im gehobenen Bereich an. Im Michelin Guide Croatia 2020 gibt es insgesamt sieben Restaurants, die mit einem Stern ausgezeichnet wurden. Gourmets kommen also definitiv auf ihre Kosten, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Die landestypische und günstigere Alternative dazu, sind die sogenannten „Konoba“, die gleichwohl den Vergleich mit den Sterne-Lokalen nicht scheuen müssen. Denn hier ist der wahre Ursprung dalmatinischer Kochkünste, bevor sie verfeinert, Eingang in die Spitzengastronomie erlangte. „Konoba“ sind kleine Restaurants, die man hauptsächlich an der Adriaküste, vor allem in Dalmatien findet und bedeutet übersetzt „Keller“. Es ist nur von der Größe her, mit einem Keller vergleichbar, ansonsten hat es mit einem Keller kaum was gemein. Das Publikum besteht vorwiegend aus Einheimischen, obwohl immer mehr Touristen diese Lokale frequentieren. Das liegt am einfachen, aber authentischen Speisenangebot, die mit frischen, regionalen Zutaten vorbereitet werden. Des Weiteren werden landestypische Spirituosen wie etwa der Maraschino Likör aus der Region Dalmatien angeboten.</p>
<p>Die kroatische Küche ist aufgrund seiner historischen Vergangenheit von verschiedenen Küchen beeinflusst, so gibt es österreichisch-ungarische Einflüsse im Norden und Nordwesten, sowie türkische und griechische im Osten, sowie illyrische und römische Einflüsse im Landesinneren.</p>
<p>Das Nationalgericht in Kroatien sind Cevapcici, daneben gibt es landestypische Gerichte wie Raznjici, Pljeskavica oder Tafelspitz. Sie bieten außerdem unterschiedliche Fleisch- und Fischgerichte, Eintöpfe, Suppen, Speck, Käsesorten und Schinken. Istrien ist bspw. bekannt für seine Trüffelspezialitäten und für seine verschiedenen Kräuter. Kroatien hat außerdem ausgezeichnete Spirituosen und Weine in hoher Qualität anzubieten.</p>
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		<title>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check Reisen soll ab dem 15. Juni wieder möglich sein. Nachdem die meisten Länder ihre Einreisebeschränkungen gelockert haben, überlegt auch Deutschland eine teilweise Aufhebung der Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen. Das auswärtige Amt prüft derzeit ein Ende der Reisewarnung für bestimmte Länder und Regionen in Europa, zur großen Freude von Urlaubern und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub während der Coronakrise: Der Länder-Check</strong></p>
<p>Reisen soll ab dem 15. Juni wieder möglich sein. Nachdem die meisten Länder ihre Einreisebeschränkungen gelockert haben, überlegt auch Deutschland eine teilweise Aufhebung der Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen. Das <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/">auswärtige Amt</a> prüft derzeit ein Ende der Reisewarnung für bestimmte Länder und Regionen in Europa, zur großen Freude von Urlaubern und Reisenden.</p>
<p>Viele Menschen haben nämlich um ihren Sommerurlaub gebangt, da Urlaubsländer wie Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland &#8211; vormals schwer von der Coronakrise getroffen &#8211; die Ein- und Ausreise gestoppt hatten. Jede Hoffnung auf Besserung wurde durch stetig steigende Infektionszahlen und Hiobsbotschaften zerstört, sodass am Ende eine große Verunsicherung und Ungewissheit über den Ausgang der Corona-Pandemie herrschte. Doch die rigorosen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben Wirkung gezeigt, denn aktuell flaut die Kurve der Corona-Fallzahlen in Europa immer stärker ab.</p>
<p>Der Optimismus ist zurückgekehrt und dieser ist notwendig im Kampf gegen die Pandemie. Einige Länder konnten die Ausbreitung der Krankheit eindämmen und waren in der Lage ihre Infektionszahlen signifikant zu senken. Das signalisierte den Behörden wiederum eine allmähliche Normalisierung der Situation und erleichterte die Entscheidung der Staaten, ihren Bürgern weitere Freiheiten zu gewähren.</p>
<p>Nachdem auch die Lockerungsmaßnahmen im Alltag und das schrittweise herauf fahren der Wirtschaft zu keiner erheblichen Verschlechterung geführt haben, bemühen sich die Regierungen nun, um eine Wiederaufnahme der Reisebeziehungen. Die beidseitige Aufhebung der Reisebeschränkungen zwischen bestimmten Ländern, soll die Wiedereinreise und -ausreise von Personen erlauben.</p>
<p>Viele Länder bereiten sich daher auf Touristenströme aus dem Ausland vor. Die Hotellerie und Gastronomie haben bereits Pläne vorgelegt und erste Corona-Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Gäste sicher zu empfangen und keiner größeren Gefahr auszusetzen. Dabei gibt es im Umgang mit den ausländischen Gästen teilweise unterschiedliche Auflagen und Regelungen.</p>
<p><strong>Der große Corona Länder-Check</strong></p>
<p>Damit der Urlaub während der Coronakrise gelingt und worauf ihr im Besonderen achten müsst, fassen wir die wichtigsten Veränderungen im großen Corona Länder-Check zusammen. Im Fokus stehen einige der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen darunter Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Schweiz.</p>
<p><strong>Spanien </strong></p>
<p>Spanien gehört mit den USA, Großbritannien, Italien und Frankreich zu den Ländern mit den meisten Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und hatte sogar auf die Einwohner gerechnet, die höchste Infektionsrate weltweit. Doch das Land hat mittlerweile einen starken Rückgang zu verzeichnen und meldet derzeit große Erfolge im Kampf gegen Corona. Es gibt immer weniger Infizierte und die Zahl der Genesenen steigt kontinuierlich. Aufgrund dieser positiven Entwicklung hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez angekündigt, am 1. Juli die Grenzen für ausländische Touristen wieder zu eröffnen.</p>
<p>Nach neuesten Berichten soll es aber eine Sonderregelung für deutsche, skandinavische und französische Touristen geben. Ein Pilotprojekt soll es Touristen aus diesen Ländern ermöglichen bereits früher, am 22. Juni einzureisen. Diese gelten allerdings nur für die Inselgruppen der Balearen und Kanaren. Eine Erweiterung auf die Regionen wie Andalusien oder Katalonien, soll ebenfalls in das Projekt aufgenommen werden. Britische Staatsbürger, die traditionell die größte Gruppe unter den Spanien-Touristen bilden, sind von dieser frühzeitigen Lockerungsmaßnahme aufgrund der prekären Corona-Lage in Großbritannien erst einmal ausgeschlossen.</p>
<p>Die vormals zweiwöchige Zwangsquarantäne für Einreisende wird zum 1. Juli bzw. für die privilegierte Gruppe am 22. Juni aufgehoben. Des Weiteren plant die spanische Regierung sogenannte Sicherheitskorridore zu errichten, um seine Gäste und die Bevölkerung vor Risiken zu schützen.</p>
<p>Spaniens Strände haben nach einer zweimonatigen Zwangssperre auch wieder aufgesperrt. Die Öffnungen galten erst einmal nur für die regionalen Bewohner jener Regionen, welche die Auflagen der Regierung erfüllten. Spaniens Regierung hatte einen 2-Phasen Plan aufgestellt: in der „Phase 1“ waren lediglich Spaziergänge oder Sportaktivitäten erlaubt. Um in den Genuss von „Phase 2“ zu gelangen musste man also zuerst die Erlaubnis zur „Phase 1“ einholen.</p>
<p>Ab dem 22. Juni bzw. 1. Juni sollen die Strände auch für Urlauber geöffnet werden. Beim Sonnenbaden soll ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern zwischen Handtüchern/ Sonnenliegen und Sonnenschirmen eingehalten werden. Außerdem dürfen Gruppen aus maximal 15 Personen bestehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-214 size-large" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1024x683.jpg" alt="" width="696" height="464" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1024x683.jpg 1024w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-300x200.jpg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-768x512.jpg 768w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1536x1024.jpg 1536w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-2048x1366.jpg 2048w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-696x464.jpg 696w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1068x712.jpg 1068w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/06/bigstock-Funny-Kids-With-Surf-Boards-We-364598047-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></p>
<p><strong>Italien</strong></p>
<p>Auch Italien gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Die italienische Regierung hatte bereits angekündigt ihre Grenzen für ausländische und im Besonderen für deutsche Touristen wieder zu öffnen. Das ehemals schwer gebeutelte Land hat glücklicherweise große Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu verzeichnen. Die Infektionszahlen sind auch hier rückgängig.</p>
<p>Aufgrund der Besserung haben die italienischen Behörden beschlossen am 3. Juni ihre Einreisebeschränkungen für EU-Bürger zu lockern. Ab diesem Zeitpunkt entfällt auch die zweiwöchige Zwangsquarantäne für ausländische Gäste. Die Verkehrsministerin Paola De Micheli kündigte außerdem an, die Transportbeschränkungen zu lockern und den Zug- und Bahnverkehr zu erhöhen.</p>
<p>Verschiedene Regionen werben bereits massiv um Urlauber, darunter Südtirol, Venetien oder aber auch Sardinien. Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher will sogar Gratis-Corona-Tests für Touristen anbieten. Venetien hingegen wirbt mit dem Slogan „Covid-free“ und Sardinien will einen Gesundheitspass einführen. Es gibt also noch etwas Klärungsbedarf bezüglich der Regelungen in diesen Regionen. Bei größeren Unklarheiten kann man sich auch auf der regionalen Tourismuswebsite informieren, wie z.B. der IDM Südtirol (<a href="https://www.suedtirol.info/de">suedtirol.info</a>).</p>
<p>Der Einzelhandel in Italien hat bereits seit dem 18. Mai geöffnet. Cafés, Bars, Restaurants sowie Boutiquen oder Museen sind also offen. Es gelten weiterhin Abstandsregeln, sowie eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.</p>
<p>Der Strandbesuch ist ebenfalls wieder möglich, allerdings haben die Behörden strenge Vorgaben beim Sonnenbaden. So soll jeder Sonnenschirm zum nächsten Kontakt einen Radius von 10qm aufweisen. Ohne Sonnenschirm ist die Abstandsregelung 1,5 Meter zum nächsten Kontakt. Des Weiteren müssen die Liegen nach jedem Besitzerwechsel desinfiziert werden. Außerdem ist der Zugang zu den Stränden nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Das soll ein unkontrolliertes Aneinanderliegen verhindern.</p>
<p><strong>Griechenland</strong></p>
<p>In Griechenland sehen die Zeitpläne für die Lockerungsmaßnahmen ähnlich aus wie in Spanien oder Italien. Ab dem 15. Juni dürfen Urlauber aus 29 EU-Ländern, ohne zweiwöchige Quarantänepflicht, wieder einreisen, darunter Deutschland. Großbritannien hingegen steht erst einmal nicht auf der Liste der ersten Staaten ohne Quarantänepflicht. Allerdings wird die Liste laut dem griechischen Ministerium zum 1. Juli um weitere Länder erweitert.</p>
<p>Die archäologischen Stätten haben nach zweimonatiger Pause wieder geöffnet, darunter 200 Freiluft-Sehenswürdigkeiten. Die Museen sollen am 15. Juni geöffnet werden. Für Besucher gelte ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern. Die Reiseführer und Guides sind dazu verpflichtet Mundschutzmasken und Plastikschilder zu tragen, den Gäste hingegen werde nur empfohlen eine Maske zu tragen.</p>
<p>Die Badestrände sind mittlerweile ebenfalls geöffnet und Reisen innerhalb des Landes sowie zur Insel Kreta sind auch wieder erlaubt. Der Binnenverkehr hat wieder seinen regulären Betrieb aufgenommen, sei allerdings auf eine bestimmte Passagierzahl begrenzt, um Vorschriften zum Sicherheitsabstand einzuhalten. Restaurants und Cafes haben auch schon wieder geöffnet, müssen sich aber an bestimmte Vorgaben wie Mindestabstände halten.</p>
<p>Griechenland hat im Vergleich zu anderen Ländern eine der niedrigsten Corona-Infektionszahlen in Europa mit knapp 2900 Infektionen laut der Johns-Hopkins Universität. Während auf den Inseln kein einziger Fall zu verzeichnen war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweiz öffnet voraussichtlich am 15. Juni. ebenfalls die Grenzen. Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern haben die Schweizer weitgehend Bewegungsfreiheit und wenige behördliche Einschränkungen erleben müssen.</p>
<p>Die Hotellerie hatte beispielsweise nur bedingt zugesperrt. Viele Geschäfte, Märkte oder Museen haben bereits wieder geöffnet, darunter das Museé de l´Elyseé in Lausanne, das Kunstmuseum Basel, das Kunsthaus Zürich und das Zentrum Paul Klee in Bern.</p>
<p>Die Restaurants und Cafés haben ebenfalls den Betrieb wieder aufgenommen. Dabei dürfen an einem Tisch maximal 4 Personen oder Menschen aus demselben Familienhaushalt, Platz nehmen. Dabei müssen alle Gäste sitzen und zwischen den Gästegruppen ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden.</p>
<p>Die öffentlichen Verkehrsmittel wurden seit dem 11. Mai wieder punktuell hochgefahren und fahren wieder in kürzeren Abständen. Das Tragen von Mundschutzmasken ist freiwillig und wird nur dann empfohlen, insofern der Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann.</p>
<p>Des Weiteren werden Kunden gebeten Tickets für Eintritte online zu kaufen, um dichtes Schlange stehen an den Schaltern zu verhindern.</p>
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		<title>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert Lernen löst bei Kindern nur selten echte Freude und Begeisterung aus. Vielmehr sehen Kinder die Lernerei als eine elterliche oder schulische Pflicht an, die es zu erfüllen gilt und die ihnen in frühesten Jahren auferlegt worden ist. Der Grund darin liegt in den Erwartungshaltungen und dem Irrtum, dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freude am Lernen: Wie man Kinder begeistert</strong></p>
<p>Lernen löst bei Kindern nur selten echte Freude und Begeisterung aus. Vielmehr sehen Kinder die Lernerei als eine elterliche oder schulische Pflicht an, die es zu erfüllen gilt und die ihnen in frühesten Jahren auferlegt worden ist. Der Grund darin liegt in den Erwartungshaltungen und dem Irrtum, dem „ambitionierte“ Eltern auferlegt sind, Kinder besser auf die (Berufs-) Welt vorzubereiten, so Gerald Hüther, ein bekannter, deutscher Neurobiologe und Experte in der Lernforschung.</p>
<p>Die Erwartungen der Eltern sind meist hoch. Kinder fügen sich zuerst widerwillig, ab einem gewissen Alter dann mit Freude dieser Haltung. Darin aber liegt das Problem, so Hirnforscher Gerald Hüther. Indem sich die Kinder den Zwängen, Wünschen und Erwartungen der Eltern unterordnen, vergessen sie irgendwann ihre eigenen Bedürfnisse zu stillen.</p>
<p>Die permanente Diktierung und das bewusste Vorsetzen elterlicher Interessen, hätte jedoch nur das Ziel, die eigenen Bedürfnisse zu stillen und im engeren Sinne, den Fortbestand des Haushalts zu festigen. Dabei sollte die Wissensaneignung durch eigenes Wollen entdeckt und nicht durch das Wollen anderer Menschen bestimmt werden, die im Glauben sind, dass einzig Wahre und Richtige zu kennen oder zu tun.</p>
<p>Was die Eltern als eine sorgvolle und emotionale Verbundenheit zu ihrem Kind beschreiben, sei in Wirklichkeit eine Abhängigkeit und Bevormundung derselben. Laut Hüther würde dem Kind auf lange Sicht, die Spontaneität, Lebensfreude und Sinnlichkeit geraubt, welche jedoch unerlässlich seien bei der Freude am Lernen. Dieser Mangel würde sich später auch im Erwachsenenalter bemerkbar machen und die Kinder für den Rest ihres Lebens prägen, sowohl im Privaten als auch im Beruflichen. So sei ein dauerhaftes Versagen vorprogrammiert, da man sich vom Lernen drücken würde. Das könnte wiederum den Wissensumfang der betroffenen Personen und ihre Chancen einschränken. Das Lernen wäre dann bloß eine Notwendigkeit, eine unbeliebte Angelegenheit ohne Freude an der Sache oder den Drang nach mehr.</p>
<p>Um diese Entwicklung oder diesen Zustand der Genügsamkeit zu verhindern und ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen, müsse der elterliche Rat nur als untergeordneter Beistand und lose Ergänzung dienen, keinesfalls aber als feste Vorgabe oder Statut, die das Kind beeinflusst oder einschränkt in seinen Entscheidungen, seinem Handeln oder seinem Denken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spielerisch lernen und auf Entdeckungsreise gehen</strong></p>
<p>Das Glück liegt also in der Kunst der Wissensaneignung, die freiwillig und spielerisch erfolgt. Wichtig sei, dass das Kind selber auf Entdeckungsreise geht und seinen eigenen Interessen folgt. Jede neue Erkenntnis und jede neue Fähigkeit weckt seine Aufmerksamkeit und beflügelt seine Sinne. Dieser spezielle Moment löst dabei einen Sturm der Begeisterung aus und führt dazu, dass sich Kinder Dinge besser einprägen oder abspeichern können. Dieses besondere Ereignis oder die Begeisterungsfähigkeit für eine Sache, ist jedoch entscheidend, da sie hauptsächlich für die Weiterentwicklung des Gehirns verantwortlich ist. Somit ist sie eine elementare Voraussetzung für die Entfaltung persönlicher und individueller Stärken.</p>
<p>Wenn man dem Kind diese Entdeckerfreude nimmt, indem man ihm Dinge verbietet, führt das im Gehirn zu Hemmungen eben dieser Bereiche, die verantwortlich für Entdeckerfreude und Begeisterung sind. So ähnlich funktioniert das mit den Bedürfnissen, wie etwa mit dem Bedürfnis des Kindes vom Tisch aufzustehen, weil es nicht ruhig auf seinem Stuhl sitzen kann. Sobald das Kind aber gezwungen wird sitzen zu bleiben, unterdrückt es dieses Bedürfnis und wird in seiner Entfaltung gebremst. Wenn man dieses Bedürfnis immer wieder unterdrückt und dieser Vorgang sich ständig wiederholt, setzt im Gehirn ein unbewusster Prozess ein. Der Energieverbrauch im Gehirn des Kindes steigt dadurch, die Nervenzellen beginnen, so Hüther weiter, unkoordiniert zu feuern. Irgendwann ist das Kind dann so weit konditioniert, seine Bedürfnisse abzustellen, so etwa auch die Lernfreude.</p>
<p>Dabei betont Hüther, dass es gar nicht mal um den Wahrheitswert einer Sache geht, sondern lediglich um Prozesse und Automatismen im Gehirn, die bei bestimmten Handlungen einsetzen oder entstehen. Hüther nennt diesen Konflikt der im Hirn entsteht eine Inkohärenz. Das Ziel sei aber das Gegenteil, nämlich einen kohärenten Zustand zu erreichen, weil der Energieverbrauch dann am niedrigsten ist. Je flacher der Energieverbrauch, umso mehr ist man im Einklang mit seinen eigenen Bedürfnissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schulsystem in der Krise </strong></p>
<p>Die Ursache oder der eigentliche Ursprung dieser Verfehlungen liege jedoch nicht nur an dem übertriebenen Ehrgeiz der Eltern, denn schließlich haben sie dieselbe Erziehung genossen und können nur eigene Erfahrungen vermitteln. Vielmehr verortet Hüther diesen Missstand im deutschen Bildungssystem.</p>
<p>Die Strukturen der heutigen Lehrstätten rührten aus einer Zeit her, die mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Realität nichts zu tun haben. Die Grundidee des heutigen Bildungssystems hatte einen nationalpolitischen Charakter und stammt aus dem 19. Jahrhundert mit dem alleinigen Zweck das erworbene Wissen in den Dienst des Staates zu stellen, indem ein einheitliches und lineares Wissen vermittelt worden ist, das kaum Spielraum für persönliche Entfaltung und eigenen Interessen bot. In einer Zeit, wo in Europa Kriege herrschten und der Nachwuchs mit militärischem Drill geformt wurde, um sie zu Einzelkämpfern zu erziehen.</p>
<p>Sowohl das Abitur als Voraussetzung für ein Studium als auch die allgemeine Schulpflicht stammen aus dieser Zeit, beruhen also nicht auf Freiwilligkeit oder dem freien Willen selbst zu entscheiden, sondern sind nach Hüther mit Zwängen auferlegt. Die Maxime, so Hüther weiter, sei Wissen mit dem Streben nach Macht. Und diese Vorstellung existiere immer noch in Bildungseinrichtungen und habe sich kaum geändert. Da die Gesellschaft auf Wettbewerb ausgelegt sei benötige sie auch wettbewerbsfähige Kinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus der Sicht der Lernforschung geht aber hervor, so Hüther, dass man niemanden dazu bringen kann, vorselektierten Lernstoff sich dauerhaft anzueignen, wenn man keine Begeisterung und Freude an der Sache aufbringen kann. Daher plädiert er für eine grundlegende Bildungsreform, gleichzeitig appelliert er an Erziehungsberechtigte sich mehr auf die Bedürfnisse, Begabungen und Talente ihrer Sprösslinge Rücksicht zu nehmen und ihrem Willen frei zu entscheiden</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/06/05/urlaub-in-oesterreich-in-zeiten-von-corona/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona Ein erholsamer Urlaub muss nicht immer in weiter Ferne liegen. Zur Abwechslung reicht auch ein kurzer Blick über den Tellerrand weg in die Nachbarländer. So viele Optionen gibt es ehedem nicht aufgrund der Corona-Pandemie, da es noch zu viele Unruheherde und Reisebeschränkungen auf der Welt gibt. Genau genommen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub in Österreich in Zeiten von Corona</strong></p>
<p>Ein erholsamer Urlaub muss nicht immer in weiter Ferne liegen. Zur Abwechslung reicht auch ein kurzer Blick über den Tellerrand weg in die Nachbarländer. So viele Optionen gibt es ehedem nicht aufgrund der Corona-Pandemie, da es noch zu viele Unruheherde und Reisebeschränkungen auf der Welt gibt. Genau genommen liegt die Entscheidung über die Auswahl des Urlaubsortes (noch) nicht bei dem Einzelnen. Aus diesem Grund stellt sich eine ernsthafte Wahl also gar nicht erst.</p>
<p>Selbst jetzt warnt die Bundesregierung nämlich vor nicht notwendigen, touristischen Reisen -auch innerhalb Deutschlands. Dabei gehen die Einschränkungen nicht nur allein von der deutschen Bundesregierung aus. Vielmehr hängen sie auch von aktuellen Verläufen und Entwicklungen in den einzelnen Ländern ab: wie etwa der Höhe der Infektionsraten oder welche konkreten Einreisebeschränkungen und Auflagen dort vorherrschen.</p>
<p>Doch nun gibt es wieder Licht am langen Ende des Tunnels. Nach dem historischen Lockdown können die Menschen wieder ein wenig mehr Hoffnung schöpfen. Zumindest haben wir wieder eine Möglichkeit, selbst wenn diese Auswahl nur auf eine bestimmte Anzahl von Ländern beschränkt ist. Denn Deutschland und einige Nachbarländer, wie etwa die Alpenrepublik Österreich und die Schweiz, haben bereits angekündigt den gegenseitigen Tourismus wieder aufzunehmen. Beide Länder sind nämlich recht erfolgreich im Kampf gegen die Corona-Pandemie und konnten ihre Infektionszahlen zuletzt drastisch senken.</p>
<p>Eine probeweise und sukzessive Lockerung wurde daher bereits am 16. Mai mit der teilweisen Öffnung der Grenzen gewagt. Nach dem es kaum zu relevanten Ansteckungen kam und die Lockerungsmaßnahmen auch sonst keine Auswirkungen auf die Reiseländer hatten, entschlossen sich die Regierungen auf eine weitere Öffnung der Grenzen zu sicheren Ländern, wie Österreich und der Schweiz. Am 16. Juni soll der Transitverkehr zwischen diesen Ländern also wieder komplett aufgenommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Österreich Urlaub in Zeiten von „Post-Corona“</strong></p>
<p>Bei unserem südlichen Nachbarn in Österreich herrschen mittlerweile wieder fast normale Verhältnisse und reger Optimismus. Die Wirtschaft wurde schrittweise rauf gefahren und das Leben wieder aufgenommen, wenn auch mit einigen Einschränkungen.</p>
<p>Nachdem kleinere Betriebe und Lokale wieder aufsperren durften, ist auch der Rest diesem Beispiel gefolgt. Der Handel, verschiedene Dienstleistungsunternehmen und Gastronomiebetriebe sind seit dem 15. Mai wieder geöffnet, die Hotellerie und Freizeiteinrichtungen sollen ab dem 29. Mai folgen.</p>
<p>Österreich bewältigt seine Aufgaben in Zeiten von „Post-Corona“ sehr souverän und macht den Deutschen zudem die Hoffnung als Urlaubsdestination. Doch wie ist der Tourismus in Österreich aufgestellt? Laut der offiziellen <a href="https://www.wien.info/de">Tourismus-Website</a> hat die Alpenrepublik die Sperrzeit genutzt und ein umfangreiches Sicherheitskonzept für seine Gäste aufgestellt. Man sei sehr gut vorbereitet auf Touristenströme und in der Lage, Kapazitäten voll auszunutzen, so die zuständigen Behörden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hotelregeln in Österreich</strong></p>
<p>Zum Schutz der Hotelgäste wurden verschiedene Sicherheitsvorkehrungen bzw. Einschränkungen getroffen, die aber keinesfalls die Reiselust oder das Urlaubsfeeling beeinträchtigen.</p>
<p>Im Eingangsbereich und an der Rezeption von Hotels bzw. Beherbergungsbetrieben gelten Mundschutzpflicht. Des Weiteren sollen Gästegruppen genau wie Menschen aus einem gemeinsamen Haushalt behandelt werden, womit auch gleichzeitig das Problem des Sicherheitsabstands gelöst wäre. Die Buffets unterliegen ebenfalls einer besonderen Hygieneregelung, sind also in der Regel erlaubt, genau wie andere Bereiche wie z.B. die hotelinternen Wellness-Einrichtungen.</p>
<p>Als weitere Sicherheitsmaßnahme hat die österreichische Regierung einen Corona-Test-Marathon angekündigt. So sollen etwa 65.000 Tests pro Woche für die Hotel-Mitarbeiter zur Verfügung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wien bleibt eine Attraktion</strong></p>
<p>Die Hauptstadt Österreichs trotzt Corona, indem sie mit ihrer Einzigartigkeit, ihrer Schönheit und ihrem unvergleichlichen Charme besticht. Wien ist aus seinem Dornröschen-Schlaf zu neuem Leben erwacht und präsentiert sich zu dieser Jahreszeit in anmutiger Pracht und Blüte. Die Stadt an der Donau vereint Gegensätze wie keine andere Stadt der Welt und beschert dem Besucher unvergessliche, einmalige Momente. Denn Wien glänzt mit seiner kulturellen Vielfalt, mit seinen Sehenswürdigkeiten und seiner Geschichte. Ob mit dem Fiaker oder den Wiener Öffis, wie das öffentliche Verkehrsnetz liebevoll von den Wienern tituliert wird- eine spannende Stadtrundfahrt ist definitiv garantiert.</p>
<p>Das Stadtbild von Wien wird von wunderschönen, prachtvollen historischen Bauten und grünen Farbflächen dominiert, wie etwa dem Stadtpark mit der goldenen Straußstatue als meistfotografierte Sehenswürdigkeit Wiens, oder dem Volksgarten direkt am berühmten Ring, mit seinen Rosensträuchern und dem Theseustempel gegenüber dem Parlament. Man ist praktisch „um<em>Ring</em>t“ von Geschichte und kolossalen Bauwerken wie dem Wiener Rathaus oder der <a href="https://www.wiener-staatsoper.at/">Staatsoper</a>und alten ehrwürdigen Häusern wie das <a href="https://www.burgtheater.at/liebes-publikum">Burgtheater</a> und der ehemaligen Kaiserresidenz in der <a href="applewebdata://D2DA890A-FAF3-46AA-AA8C-AAC8144359ED#https://www.hofburg-wien.at/">Hofburg</a> mit seinen Kaiserappartements, seiner Silberkammer oder dem <a href="https://www.hofburg-wien.at/ueber-den-standort/sisi-museum/">Sisi Museum</a>.</p>
<p>Erst kürzlich wurde Wien zum wiederholten Mal eine große Ehre zuteil und zur <a href="https://www.austria.info/de/service-und-fakten/nachhaltigkeit-im-urlaub/wien-die-gruenste-stadt-der-welt">grünsten Stadt der Welt</a> ernannt. Daneben ist und wird sie seit Jahren (zehn Mal!) zur <a href="https://www.austria.info/de/reiseziele/staedte/wien">lebenswertesten Stadt der Welt</a> gekürt. Diese zweifache Krönung bezeugt einerseits die Dynamik und den Wachstum der Stadt, andererseits spiegelt sie die Nachhaltigkeit wider, mit der die Stadt seine Bewohner und Gäste beglückt.</p>
<p>Trotz der Absage vieler Veranstaltungen und Festspiele bleibt Wien eine Attraktion. Ihre Anziehungskraft liegt nämlich in der bezaubernden Architektur und den unzähligen Sehenswürdigkeiten, welche über die ganze Stadt verteilt liegen. Außerdem sind viele wichtige Tourismusattraktionen für die Besucher wieder zugänglich, wie etwa der Kronprinzen- und Orangeriegarten im Schlosspark von <a href="https://www.schoenbrunn.at/">Schönbrunn</a> oder die  Gartenanlagen und das Museum im Schloß <a href="https://www.belvedere.at/">Belvedere</a>mit prominenten Werken wie „Der Kuss“ von <a href="https://www.belvedere.at/gustav-klimt-und-wien-um-1900">Gustav Klimt</a>. Wenn man eine Auszeit braucht, bieten sich unzählige Wiener Kaffeehäuser an. Bei einer Tasse Wiener Melange und einem Stück Sachertorte mit Schlagobers, genießt man die legere Atmosphäre und beobachtet nebenbei die adrette Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebhaber von klassischer Musik kommen in Wien ebenfalls auf ihre Kosten. Große Meister wie Ludwig van Beethoven haben nicht nur ihre Spuren in Wien hinterlassen, sondern die Stadt und Kultur als Musikhauptstadt der Welt geprägt. Vom Musikverein bis hin zum Wiener Konzerthaus bietet sich eine rege musikalische Vielfalt für den Besucher an.</p>
<p>Wien hat viele Sehenswürdigkeiten, wie wir nun erfahren haben, doch für viele Wiener ist der Steffl, wie der <a href="http://www.stephansdom.at/">Stephansdom</a> in Wien genannt wird, das einzig wahre Wahrzeichen Wiens. Wenn man sich das gotische Bauwerk anschaut, muss man diese Auffassung anerkennen. Es ist in der Tat ein eindrucksvoller und imposanter Anblick und dieses Titels sicherlich würdig.</p>
<p>Wien ist nicht nur eine Reise wert, sondern eine absolute Pflicht für jeden Urlauber, der einen entspannten Trip in nächster Nähe zu Deutschland sucht. Solange die Grenzen bedingt offen sind, sollte man die Angebote und Gelegenheit nutzen, die sich bieten, bevor der wahre Touristenstrom einsetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 14:01:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Induktion]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktloser Wasserhahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktloser Wasserhahn von Xiaoda </strong></p>
<p>Turbulente Zeiten erfordern manchmal eine völlig neue Umstellung bzw. ein schnelleres Umdenken. Durch die aktuelle Coronakrise befeuert, antwortet die Smart-Industrie mit kreativen und innovativen Lösungen, um sog. Gefahrenquellen, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen, zu reduzieren. Vor allem in Haushalten mit mehreren Personen können kontaminierte Wasserhähne oder Türklinken, potentiell Keime und Viren übertragen. Aus diesem Grund sind aktuell kontaktlose Wasserhähne, vollautomatisierte Türen und Lichtschalter, total im Trend.</p>
<p>Um das Risiko einer denkbaren Infektion in den Sanitärräumen so gering wie möglich zu halten, ist daher ein kontaktloser Wasserhahn zu empfehlen. Es schützt nicht nur den Verbraucher vor möglichen Ansteckungsherden, sondern spart darüber hinaus auch kostbares Wasser, dank einer automatischen Wasserstopp-Infrarot-Sensortechnologie, wie man es teilweise aus öffentlichen Sanitäranlagen kennt. Damit man nicht gleich den manuellen Wasserhahn gegen eine sehr teuere, automatisierte Variante eintauscht, bietet sich ein aufschraubbarer Adapter als günstige und kurzfristige Alternative an.</p>
<p>Wir haben für euch ein Produkt getestet, das diese Anforderungen nicht nur verspricht, sondern im vollen Umfang auch zur Gänze erfüllt.</p>
<p><strong>Das Xiaoda IPX6 im Test</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/ZAJIA-IPX6-Infrarot-Induktions-Wassersparger%C3%A4t-Wasserdichter-Wasser%C3%BCberlaufschutz/dp/B07NYCY1QL">Xiaoda IPX6</a> ist eine Art Adapter und ist mit einem zweifachen Bewegungssensor ausgestattet, dass man mit wenigen Handgriffen an den Auslauf des Wasserhahns montiert. Sobald man die Hände unter oder neben dem Sensor positioniert, fließt automatisch das Wasser. Der Zusatz IPX6 ist die IP-Klasse bzw. Zertifizierung und bedeutet in dem Zusammenhang immer den Dichtungsgrad des Geräts. In dem Fall heißt das konkret, dass das Gerät Schutz bietet vor dem Eindringen von Wasser bei kurzzeitiger Überflutung.</p>
<p>In der Praxis funktioniert die automatisierte Handwäsche einwandfrei und konnte außerdem durch einen sehr günstigen Preis und eine einfache Installation und Handhabung überzeugen.</p>
<p>Im Lieferumfang befinden sich neben dem eigentlichen Gerät auch die obligatorische Bedienungsanleitung, die allerdings nur auf Englisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie weitere Utensilien, wie etwa ein Schlüssel zum Befestigen des Aufsatzes und drei Dichtungsringe in verschiedenen Größen, passend zu den sechs mitgelieferten Aufsätzen.</p>
<p>Die Montage der Aufsätze ist relativ einfach. Man schraubt zuerst einmal den Perlator, d.h. das Auslaufende am Wasserhahn ab und nimmt einen passenden Aufsatz. Dann setzt man die Dichtung ein und schraubt es wieder an das Auslaufende, bevor man dann den kompletten Adapter ansteckt.</p>
<p>Das Gerät selbst wird über einen USB-Anschluss geladen. Bei einem einmaligen Aufladen soll der Akku, laut Hersteller, für ca. sechs Monate reichen. Eine kleine, blaue LED-Anzeige an der Seite, zeigt den Auflade-Status. Der <a href="https://amzn.to/3cPBI61">Xiaoda IPX6</a> hat insgesamt zwei Infrarot-Sensorflächen: einmal unterhalb direkt am Wasserauslauf und zum anderen seitlich.</p>
<p>Der Sinn dahinter liegt in der jeweiligen Nutzungsdauer. Der untere Sensor funktioniert also nur wenn man die Hände runter hält. Sobald der Infrarotsensor keine Bewegung bzw. kein Objekt wahrnimmt, stoppt das Wasser automatisch. Der seitliche Sensor hingegen sorgt dafür, dass beim Aktivieren -also beim Wahrnehmen einer Bewegung, der Wasserstrahl für eine bestimmte Zeit, nämlich drei Minuten fließt, bevor es dann automatisch stoppt. Zum vorzeitigen Deaktivieren reicht hingegen ein kurzer seitlicher Wink. Die Temperatur und der Wasserdruck muss manuell eingestellt werden, d.h. es ist nicht über das Gerät steuerbar.</p>
<p>Es funktioniert also komplett kontaktlos und sorgt wie versprochen für zusätzliche Hygiene im Badezimmer. Gleichzeitig verschwendet man kein unnötiges Wasser und schont die Umwelt.</p>
<p>Bei der Anschaffung sollte man allerdings darauf achten, dass man einen Wasserhahn bzw. Perlator besitzt, der mit dem Aufsatz kompatibel ist, da man das Gerät an runde Armaturen nicht anschließen kann. Außerdem lässt sich der Xiaoda leider nicht per App oder Sprache steuern, was allerdings seine Funktionalität nicht reduziert. Optisch betrachtet wirkt der Aufsatz aufgrund des eingebauten Akkus und der Sensoren zwar etwas klobig, aber innerhalb des Machbaren noch recht passabel, da es nun einmal eine Aufsteckvariante ist. Die Qualität und das Material kann man insgesamt als solide bezeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Technische Details</strong></p>
<ul>
<li>Größe: 60 x 34 x 49mm</li>
<li>Gewicht: 105g</li>
<li>Standby Energieverbrauch: ≤ 0,2 mW</li>
<li>Arbeitswasserdruck: 0,05-0,08 MPa</li>
<li>Erfassungsbereich: Seitensensor 0-5cm / Bodensensor 0-10cm</li>
<li>Schutzgrad: IPX6</li>
<li>Lademethode: USB</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/garten-gestalten-smarte-ideen-und-tipps-rund-um-die-gruenanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Dolphin]]></category>
		<category><![CDATA[Gardena]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Garden]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de/2020/05/18/garten-gestalten-smarte-ideen-und-tipps-rund-um-die-gruenanlage/">Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://merci-magazine.de">Merci Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Garten gestalten: Smarte Ideen und Tipps rund um die Grünanlage</strong></p>
<p>Die Sonne brennt allmählich auf diesen Teil der Erde und bringt die sonderbarsten Naturschauspiele zustande. Das Grün bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es blüht und gedeiht wohin man blickt. Wilde Wälder und Landschaften beglücken das Auge und sorgen für stimmungsvolle Bilder, die selten den zarten Eindruck des modellhaften widerspiegeln, da sie einfach ihrer Natur folgen.</p>
<p>Der heimeigene Garten hingegen braucht eine besondere Pflege und erfordert viel Aufmerksamkeit und persönlichen Einsatz. Doch Gartenarbeit kann auch für gewöhnlich sehr anstrengend sein und kostet darüber hinaus viel Motivation und Zeit. Um die Arbeitszeit beim Gestalten des Gartens zu verkürzen und den Körpereinsatz auf ein Minimum zu reduzieren, bieten smarte Produkte verschiedene, auf die Bedürfnisse abgestimmte, vollautomatisierte Geräte an. Mithilfe von smarten Ideen und intelligenten Gadgets, kann man tatsächlich seinen eigenen, ganz persönlichen irdischen Paradiesgarten nach seinen eigenen Vorstellungen schaffen. Wir zeigen euch, welche Geräte dafür nötig sind, um einen idyllischen Garten zu zaubern. Egal ob Gießen, Mähen oder Schneiden, diese Geräte braucht jeder in seinem Garten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rasenmähen mithilfe von smarten Mährobotern</strong></p>
<p>Das klassische, aber unabdingbare Rasenmähen und das Rattern der ohrenbetäubenden Motoren gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Gartenbeschäftigungen, die sich ein Gärtner ausmalen kann. <em>Der Rasen mäht sich nicht von selbst</em>, ist längst überholt, denn der Rasen mäht sich zumindest, ohne menschliches Zutun, von selbst. Es gibt mittlerweile im Rasenmähersektor etliche Modelle, die völlig autark und leise arbeiten. Ein smarter Roboter erledigt diese lästige Gartenarbeit und spart darüber hinaus auch viel Nerven, Kraft und Zeit.</p>
<p>Die Auswahl des Gerätes sollte dennoch gut überlegt sein und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Zwar gibt es in der Grundfunktionalität der Geräte wenige Unterschiede, in der Qualität der Geräte und den Kategorien hingegen, gibt es diese Abweichungen schon. Die Liste der smarten Rasenmäher ist dementsprechend auch sehr lang und mitunter fällt es dem einen oder anderen sehr schwer eine Entscheidung zu treffen. Damit wir das Ganze nicht unnötig überspannen, haben wir für euch einen Rasenmäher ermittelt, der diese Ansprüche gänzlich erfüllt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-175 alignright" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-1051b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Einsteigermodell empfehlen wir daher den <a href="https://amzn.to/3cOPOVk">GARDENA Mähroboter R70Li</a>, der in der Handhabung und Bedienung sehr einfach ist, was aber keinesfalls seine Leistung schmälert, sondern lediglich den technischen Fortschritt widerspiegelt. Die Zeiten von komplizierten und umständlichen Bedienungsanleitungen gehören der Vergangenheit an.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-176 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b-300x187.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/GA350-0671b.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dennoch ist er in der Lage, die höchsten Ansprüche zu erfüllen. Er arbeitet sehr leise und lässt sich, wie bereits angedeutet, sehr einfach programmieren.</p>
<p>Lediglich die Ladestation hat ein kleines Manko: sie ist anfällig gegenüber Feuchtigkeit und sollte besser im Trockenen aufbewahrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Roboter für die Dachrinne </strong></p>
<p>Die Dachrinnen zu säubern ist nicht nur eine unabdingbare und unangenehme Aufgabe, um Wasserschäden, Verstopfungen oder das Überquellen bei starkem Regen zu verhindern, sondern auch eine schwierige und mitunter lebensbedrohliche Angelegenheit. Die Reinigung der Rohre erfordert nämlich eine Leiter und man kann durch das ständige vorrücken oder vorlehnen, leicht den Halt verlieren und hinabstürzen.</p>
<p>Aus diesem Grund und noch vielen anderen praktischen Gründen, haben findige Hersteller der Firma <a href="https://www.irobot.at/">iRobot</a> einen Dachrinnen-Roboter entwickelt, der diese weitere, unangenehme Gartenarbeit für den Menschen übernimmt. Der smarte iRobot Looj 330 ist ausgestattet mit zwei Propellern, welche die Rinne von Laub und Schmutz befreit, indem es regelrecht alles weg- bzw. rausfegt, was im Weg steht. Die Bedienung ist dabei ganz einfach: man positioniert den Looj in der Rinne und schon rollt er los mit seiner Raupenkette, ähnlich wie ein Raupenschlepper in Miniaturgröße, bekannt aus der Landwirtschaft oder ein Schaufelradbagger, wie man es aus dem Braunkohletagebau kennt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-172 alignleft" src="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-300x300.jpeg 300w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot-150x150.jpeg 150w, https://merci-magazine.de/wp-content/uploads/2020/05/irbot.jpeg 612w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einer Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute, löst er in vier Phasen selbständig und zuverlässig jede Rinne von aufgestautem Dreck, indem er sie mit dem Propeller aufwirbelt und vom Dach wirft. Eine Kehrbürste und ein Schaber kümmern sich um den Rest und machen die Feinarbeit, damit der Roboter weiterfahren kann. Ein langlebiger Lithiumakku sorgt für die nötige Power und Schubkraft. Der Looj 330 kann sowohl automatisch als auch im manuellen Modus arbeiten. Mit der clean Taste legt der Roboter automatisch los und säubert mithilfe von Sensoren die Dachrinne. Im manuellen Modus kann man die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung per Handbedienung steuern. Durch seine Größe, passt er nahezu in jede Rinne und schafft in 5 Minuten etwa 9 Meter Dachrinne zu säubern. Die UVP für den Looj 330 liegt bei 279,00 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der smarte Swimmingpoolroboter reinigt und sorgt für klares Wasser</strong></p>
<p>Damit der heimeigene Swimmingpool weiterhin für die nötige Abkühlung sorgt und lange nach Betriebnahme, eine feuchtfröhliche Freude bereitet, sollte man regelmäßig den Pool warten und säubern. Die Reinigung eines Swimmingpools kann aber sehr aufwendig und zeitintensiv sein. Man kann sich auch hier bedenkenlos smarte Hilfe holen, da es kaum einen Bereich gibt, der nicht von Smart Geräten abgedeckt ist.</p>
<p>Niemand findet Gefallen an einem verseuchten Pool. Der Gedanke versehentlich dieses Wasser zu schlucken, treibt einem die Magengrube in den Hals. Denn diese Gefahr droht, wenn der Pool nicht von Blättern, Insekten und Algen gereinigt wird. Ein persönlicher Poolbutler erledigt diese Aufgabe im Alleingang und sorgt für kristallklares Wasser und polierte Flächen.</p>
<p>Der bezeichnende Name <a href="https://amzn.to/2WJZD1c">Dolphin E20</a> ist ein automatisierter Swimmingpoolroboter mit mannigfaltigen Fähigkeiten. Er reinigt mithilfe eines aktiven Bürstensystems mühelos den Poolboden und die Wände von Becken, mit einer Gesamtlänge von bis zu 10 Metern. Die Technologie dahinter nennt sich CleverClean und arbeitet mithilfe eines Scanners, der die Flächen systematisch abtastet. Er ist für jede Beckenform geeignet und besitzt einen Netzauffangbehälter für grobe Gegenstände. Mit einer gesamten Kabellänge von 15 Metern hat er genügend Auslaufmöglichkeit, sodass er bequem zum Einsatz kommt. Die Bedienung und Handhabung des Gerätes ist sehr einfach, das Filtersystem leicht auszutauschen mit einem effizienten, schmutzfreien Wasserrücklauf. Ein weiterer Vorteil ist der unkomplizierte Kundendienst, welcher ebenfalls nicht selbstverständlich ist und eine weitere Sicherheit bietet.</p>
<p><strong>Blumen und Pflanzen bewässern mithilfe von Sensortechnologie</strong></p>
<p>Die Bewässerung der Blumen und Pflanzen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in der Gartenpflege. Dabei geht es nicht nur um die automatische Begießung der Grünanlage, sondern auch das richtige Maß. Bei einer Über- bzw. Unterwässerung kann es nämlich leicht dazu kommen, dass Blüten und Gräser aussterben. Außerdem kann ein kontrolliertes, vollautomatisiertes Bewässerungssystem dabei helfen, Wasser und somit auch Kosten zu sparen. Da nicht jeder das geschulte Auge oder die Fachkompetenz eines ausgebildeten Gärtners oder Floristen besitzt, ist hier dringend Hilfe aus der Welt der smarten Technologie angeraten.</p>
<p>Die Smart-Technologie bietet dabei verschiedene Gadgets und Tools an, die mithilfe von Sensoren den optimalen Bewässerungsbedarf berechnen, indem sie bspw. die Bodenfeuchtigkeit, Lichtstärke und Außentemperatur messen. Diese intelligenten Wassermanagementsysteme, können darüber hinaus auch die gesamte Sprinkleranlage steuern.</p>
<p>Der Gartengerätehersteller<a href="https://www.gardena.com/at/produkte/bewasserung/automatische-bew%C3%A4sserung/"> Gardena</a> hat solch eine Produktreihe entwickelt und bietet dabei unterschiedliche Optionen und Lösungen an. Die Produktpalette reicht von einfachen Tools wie dem Gardena smart Sensor bis hin zu einem umfangreichen Bewässerungssystem, das jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt. Je nach Bedürfnis und Gartengröße, kann man sich mit den nötigen Garten-Equipments eindecken. Ein Bewässerungssystem ist sicherlich nicht die preiswerteste Variante. Um nicht unnötig Geld für ein komplettes Bewässerungssystem auszugeben, kann man sich die Gardena Geräte auch einzeln kaufen, da sie untereinander kompatibel sind. Man kann sie dann über eine Android oder iOS-App steuern.</p>
<p>Bei soviel Cleverness steht einem entspannten Sommer im heimeigenen Garten nichts mehr im Weg. Mit diesen Tipps seid ihr perfekt für den Sommer aufgestellt. Ein minimaler Aufwand bewirkt hier nämlich große Erleichterung für den Gärtner. Wir wünschen euch viel Freude bei der erleichterten Gartenarbeit.</p>
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		<title>Smart Home: Worauf muss ich achten?  Teil 3</title>
		<link>https://merci-magazine.de/2020/05/18/smart-home-worauf-muss-ich-achten-teil-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Niestendiederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schritte zum Smart Home: Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p><strong>Teil 3</strong></p>
<p><strong>Safe House durch Smarte Hometechnologie</strong></p>
<p>Ein weiterer Bereich im Smart Home ist das bereits im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe angesprochene Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Einbrechern und Überwachungstools wie Videokameras oder Alarmanlagen, sondern um eine viel größere Bandbreite wie etwa die Vermeidung von Überschwemmungen durch Wasserschäden oder die Gefahr von Gasaustritten.</p>
<p>Mithilfe von autonomen und originellen Frühwarnsystemen, kann man einige Sicherheitsvorkehrungen treffen und sein Heim mit einem kompletten Servicepaket aufrüsten. Eine Variante für solch eine zuverlässige Smarthome Überwachung bietet das Starter Set <a href="https://www.homematic-ip.com/produkte.html">Homematic IP.</a> Es beinhaltet verschiedene Funktionen und enthält bereits die Zentrale des Herstellers.</p>
<p>Ein vollautomatisiertes Heim ist also schon lange keine Utopie mehr, sondern längst Wirklichkeit und definitiv noch erweiterbar bzw. ausbaufähig.</p>
<p>Anhand von verschiedenen Sensoren, kann man nun auf die unterschiedlichen Szenarien reagieren und eventuelle Gefahren mithilfe von Smart-Technologie beheben. Durch innovative Verfahren wie computergesteuerte Bewegungs- und Rauchmelder, sowie hochsensiblen Wassersensoren, kann das Smart Home auf Notfälle effizienter als herkömmliche Verfahren reagieren und den Hausbesitzer mithilfe von vernetzten Alarmsystemen auf seinem Smartphone warnen und zum Handeln bewegen.</p>
<p>Selbstdenkende und autonome Sicherheitssysteme bieten also einen leichteren Schutz bzw. räumen mehr Möglichkeiten zum Handeln ein. Im Falle eines Brandes bei Abwesenheit, kann bspw. ein automatisiertes Heim viel mehr, als nur die Sirenen oder den Wasserlöscher auslösen. Es ist in der Lage konkrete und schrittweise Schutzmaßnahmen einzuleiten, in dem es eine digitale Kettenreaktion auslöst. Sobald die Brandmelder Rauch vernehmen, wird bspw. der Fluchtweg durch eine Flurbeleuchtung angezeigt, die Alarmanlage im Freien aktiviert, um die Nachbarn zu warnen und der Besitzer mit einer SMS auf sein Smartphone von der Situation benachrichtigt.</p>
<p>Beim Einbruchschutz kommen ähnliche Mechanismen zum Einsatz wie bei den restlichen Smart Geräten auch, wie z.B. das Einschalten der Beleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern oder dem Einsatz von Sensoren mit Öffnungsidentifikation für Türen und Fenster, sowie vollständig automatisierte Alarmanlagen. Das Ganze kann man ganz bequem mit dem Smartphone steuern und per Live Video Schaltung sogar mitverfolgen. So hat man stets die Kontrolle über sein Haus und kann beruhigt schlafen oder in den Urlaub fahren, ohne eine böse Überraschung zu erleben.</p>
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<p><strong>Energieverbrauch senken: Starter Kit von tado</strong></p>
<p>Mittlerweile kann man den Energieverbrauch in einem Haushalt genauso mithilfe von Smart Geräten regulieren wie den Rest des Haushalts. Hierbei kommen unterschiedliche Tools zur Anwendung wie z.B. der Gebrauch von WLAN-Thermostaten beim Heizen, welche sich problemlos per App oder Sprachsteuerung steuern lassen. Dabei bringt man die Thermostate ganz einfach an einzelne Heizkörper an oder montiert sie an die Wand.</p>
<p>Man kann die Heizung aber auch per Sprachassistenten effizient steuern, wie z.B. mit Alexa, Google Assistant oder Siri. Das Starter Kit von <a href="https://amzn.to/2WPvGwR">tado</a> ist besonders beliebt, da es über eine <a href="https://de.ryte.com/wiki/Geofencing">Geofencing</a> Funktion verfügt. Geofencing bezeichnet eine Technologie, die GPS Koordinaten benutzt, um eine virtuelle Grenze im Raum zu schaffen, um Personen oder Objekte zu orten. Es ermöglicht also die Fähigkeit festzustellen, ob im Haus Menschen sind oder nicht und passt die Temperatur dementsprechend an. Sie sind aber auch in der Lage zu erkennen, wann die Hausbewohner zurückkehren und heizen die ausgewählten Räume zeitig auf. Außerdem kann man Fenster –und Türsensoren mit den Thermostaten koppeln, sodass diese beim Lüften aufhören zu wärmen.</p>
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